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Zwei Herzen im gleichen Takt: Die Hochzeit von Myrke und Ordosig – Eine Bilderstrecke!

Am vergangenen Freitag, fand in der beschaulichen Breelandsiedlung ‚Kranwegen‘, die Vermählung, sowie die anschliessende Hochzeitsfeier, der beiden berühmten Musikanten, Fräulein Myrke und Herrn Ordosig – bekannt von der Kapelle ‚Die Bunten Vögel‘ – statt. Ab der siebten Abendstunde, begannen die Festivitäten mit der Eheschliessung und dem Ringetausch, welche am Siedlungsfluss, nahe der grossen Weide, von Friedensrichter Herrn Culrod, durchgeführt wurde, während es hernach – zum Feiern – in die Räumlichkeiten der Gastwirtschaft des Zwergenwirts, Herrn Gimpf – ‚Zur Lustigen Schankmaid‘ – gehen sollte.

 

Hier eine kleine Bilderstrecke mit kurzen Kommentaren, die leider nur einen unvollständigen Eindruck der wunderbaren Eheschliessung und Feier, wiedergeben können.

Das Brautpaar – Myrke und Ordosig – hatten bereits vor dem kleinen Musikpavillon Aufstellung genommen und gab einen beeindruckenden Anblick ab, edel gewandet in ihren schönsten Roben und Kleidungsstücken, funkelten die beiden mit der Abendsonne um die Wette und auch ihr strahlendes Lächeln, trug ein Übriges dazu bei, den anwesenden Gästen, ebenfalls ein fröhliches Grinsen aufs Gesicht zu zaubern!

Natürlich waren auch bereits die Trauzeugen – Fräulein Ivrineth und Herr Olodriel -, sowie Herr Culrod, der ja die Trauung vollziehen sollte, vor Ort und harrten nervös auf ihre jeweiligen Einsätze.

Eigentlich hätte die Vermählung ja im ‚kleinen Kreis‘ vonstatten gehen sollen, doch waren schon jede Menge Gäste zum vereinbarten Zeitpunkt und ihrem besten ‚Ornat‘ erschienen, sodass ich mir, in meinem alten, braunen Sonntags-Wams, doch schon etwas Fehl am Platze vorkam.

Friedenrichter Culrod drängte dann, wie es seine Art ist, nachdrücklich auf einen pünktlichen Beginn der Zeremonie und Elbenherr Olodriel, der in der Vergangenheit selbst ja schon einige Paare verheiratet hatte, stimmte dem grauhaarigen Amtsmann, darin uneingeschränkt zu, wusste er doch nur allzu gut, um die Wichtigkeit des zeitlichen Ablaufs bei Hochzeiten.

Das Brautpaar in spe, liess dann auch flugs, alle Gäste im Halbkreis antreten, damit man sich gemeinsam zum Ufer bei der alten Siedlungs-Weide, hinunterbegeben konnte, wo der eigentliche Ehebund, auf einem wasserumströmten, uralten Findling, romantisch geschlossen werden sollte.

Als alle – das Brautpaar, wie auch die Gäste – ihren Platz dort am Fluss gefunden hatten, bat Herr Culrod um Ruhe und hub zu einer gefühlvollen Ansprache an.

Culrod sagt: ‚Was war es… das die beiden… Myrke und Ordosig, zueinander führte? Musik… Musik verbindet…

sie weht über alle Grenzen… in jeder Sprache hat Musik den gleichen Ton. Musik, eine Weise des Gefühls, Sehnsucht nach einem Himmel der Seele..Das Leben bliebe stumm, ohne Musik. Liebe ist ein Duett. Schwindet sie beim Einen, verstummt das Lied. Ein schönes Lied gleicht einem kostbaren Augenblick ..mag es verklungen sein, das Herz bleibt berührt. Damals, wie heute an diesem Wasserfall…einfühlsame Klänge, liebevolle Worte… gleich einer sanften Berührung… Berührend… für die Ewigkeit geschrieben! 

Ein alter Brauch besagt, das Brautpaar möge sich Dinge sagen, die Ihnen am Herzen liegen, vor der Trauungszeremonie.‘

Einjeder lauschte gebannt und berührt, als die beiden künftigen Ehepartner einander, ihre individuellen und natürlich selbstverfassten, Ehegelübde abgaben. Herr Ordosig – wie sollte es bei so einem hochtalentierten Musikus auch anders sein – hatte seines in Liedform gebracht, das er nun mit Hilfe seiner Laute, seiner Liebsten darbrachte.

Ordosig: ‚Wenn Du mir nah bist, brennet mein Herz, das allein für Dich nur schlägt.
Deine Berührung weckt den Vulkan, der in meiner Brust lebt.
Deine Sinnlichkeit so zart mich umwebt und meine Liebe mit dem Wind zu Dir trägt.
Du bist einfach so berührend schön, ich möchte für immer in Dir untergeh’n.
Will beschützen mein Lebtag Dein lieblich Herz, auf dass es niemals in Trauer bricht,
nehme von ihm all Leid und den Schmerz und schenke Dir mein Lebenslicht.
Du meine Sonne, Du meine schönste Blüte, Du schenkst mir Wärme und all Deine Güte,
ohne Dich mag ich kein Tag mehr sein, drum frag ich Dich – mit Bangen insgeheim…
Willst Du als meine schöne Frau, ab heut an meiner Seite gehn? 
Ob mild der Wind, kalt oder rauh, in allen Zeiten zu mir stehn?‘

Das sichtlich gerührte Fräulein Myrke, musste dann ersteinmal Schlucken und die Freudentränen zurückhalten, bevor auch sie – auf ihre sympathische, knappe Art und Weise – ihr wohldurchdachtes Gelübde – Ordosig tief in die Augen blickend -, gefühlvoll rezitieren konnte.

Myrke sagt: ‚Rabenmann…Schmetterlingsbauch…Immerwieder…

Überraschungsfachmann…Herzensmann…Allerbester…

Liebeslied…Obendrein…Atemraubend…Atemgebend…Beides!

Lebensabenteuermann! Lebenslang!‘

Spontanes Freudenfeuerwerk, übertönte dann die zahlreichen Seufzer und das mitfühlende Schniefen, seitens der begeisterten Zuschauer, während Ivrineth und Olodriel, den Ehepartnern die Ringe reichten, welche sie dann, die Worte ‚Ja, ich will!‘ flüsternd, einander an die zitternden Finger steckten!

Richter Culrod machte das Ganze dann mit seinem abschliessenden Segen perfekt und liess die beiden noch die entsprechenden Heiratsurkunden unterzeichnen, sodass sie ab diesen Zeitpunkt, wahrhaft als ‚Mann und Frau‘ galten und sich küssen durften, was sie dann auch sogleich ausgiebig taten!

Noch bevor es zum Aufbruch Richtung ‚Lustige Schankmaid‘ gehen konnte, strömten schon erste Gratulanten auf den ‚Eheschliessungs-Stein‘ hinunter, um ihre Glückwünsche zu übermitteln und Geschenke zu übergeben. Hierbei waren, Hobbitfräulein Yome und Zwergenherr Kirgon, besonders flinken Fusses!

Letztendlich im Schanksaal angekommen, enterten sofort die Zwergenherren, Kriso, Skaldmur, Diargi, Skodek, Skuldori, Rumbalin, Nirofaraz und Gollorin – auch bekannt als ‚Die Fäustlinge‘, die ausladende Bühne und schlugen die ersten Akkorde ihrer tanzbaren Weisen an! Sie sollten fast die ganze Feier über, für die musikalische Unterhaltung sorgen.

So tanzbar die traditionellen und epischen Lieder der ‚Fäuste Durins‘ auch waren, so oblag es doch dem Ehepaar, den Reigen mit ihrem ersten gemeinsamen Tanz als Verheiratete, zu eröffnen! Dies taten Myrke und Ordosig, dann auch höchst elegant und legten einen gekonnten Elbentanz aufs Parkett!

Eine feine Überraschung hatte dann Herr Clopin – seines Zeichens ja Musikerkollege der beiden Eheleute – für Myrke und Ordosig parat. Mit einem eigenhändig getexteten, mit für seine Verhältnisse, eher ungewöhnlichen Worten, brachte er die Augen aller Anwesenden erneut zum Wässern! Das Brautpaar zeigte sich, verständlicherweise, am meisten berührt!

Clopin: ‚Mögen die Götter euch beschützen, eure Wünsche sich erfüllen. Mögt ihr vor Angst niemals schwitzen und euch auch niemals anbrüllen. Mög Ihr das große Glück finden und dies für alle Zeit!

Euch viel Glück. Ich wünsch euch Glück! Ganz viel Glück, ganz viel Glück, alles Glück! Euch ganz viel Glück!

Mögt ihr allzeit zusammen sein, seid zu euch immer ehrlich. Dann kommt das Glück von allein, dann wird´s für euch nie gefährlich!Möge dieser Tag nie vergeh’n, und ihr euch immer gut versteh’n. 

Euch viel Glück. Ich wünsch euch Glück! Ganz viel Glück, ganz viel Glück, alles Glück! Euch ganz viel Glück!

Lasst schönes nur in euer Herz haltet zusammen auch im Schmerz. Klingen mag dies Lied alle Zeit, dann macht sich das Glück bereit! Das eure Herzen fröhlich sind, ob mit oder auch ohne Kind! 

Euch viel Glück. Ich wünsch euch Glück! Ganz viel Glück, ganz viel Glück, alles Glück! Euch ganz viel Glück!‘

Während des gesamten Festes über, sprachen immer wieder Gratulanten beim Brautpaar vor und übergaben, pfiffige, nützliche und teils sogar brauchbare, Geschenke an die Hauptpersonen des Abends. Hier wünscht soeben, das eher zufällig vorbeischauende Fräulein Wildrun, Myrke und Ordosig, alles Beste und viel Glück, für ihre brandneue Ehe!

Die Kapelle der ‚Fäuste‘ spielten derweil tapfer weiter und bewiesen ein hohes Maß an Ausdauer und Durchhaltefähigkeit, wobei sie sogar etliche neue Stücke im Repertoire hatten, falls ich mich nicht gänzlich irrte! Bravo! Teilweise wurden dabei selbst die Tische zur Tanzfläche umfunktioniert!

Auch die frischgebackenen Eheleute, konnten sich den schmissigen Melodien der musikalischen Bartträger nicht entziehen, tanzten ausgelassen und liessen ihren Glückshormonen freien Auslauf, wenn man so sagen möchte!

Hatte es bislang nur kleinere Snäcks gegeben, bestieg der Gastwirt, Zwergenherr Gimpf, dann in einer Spielpause, die Bühne und gab bekannt, dass nun das Hauptgericht bei seiner Angestellten, Frau Gunibertha, abgeholt werden konnte.

Gimpf: ‚Es werden serviert: Hirschbraten mit eingelegten Birnen und Sosse, saftiger Dorsch vom Spiess, sowie ausgebackene Waldbeertaschen mit Pudding, als Nachtisch! Die Wünsche eures Begehrens, sind der freundlichen Gunibertha mitzuteilen, die euch auch die Teller reichen wird! Und hiermit gebe ich auch das Freibier-Fass zu meiner Linken zum Verzehr frei!‘

Dies liess ich mir natürlich nicht zweimal sagen und war als Erster zur Essensausgabe geeilt. Das Menü war einfach nur köstlich!

Auch viele andere Gäste machten von Gimpfs Angebot Gebrauch, legte eine Tanzpause ein und setzten sich zum Essen, gemütlich an die grosse Festtafel! Das grosse Schmausen hatte begonnen, während im Hintergrund, Lose für eine ganz besondere Tombola veräussert wurden.

Herr Arilthan hatte, zusammen mit Herrn Aurayael und dessen Tochter, Fräulein Mirveniel, die schöne Idee gehabt, Gewinntickets zu verkaufen, deren Erlös sie dann dem Brautpaar übergeben wollten, während sich die gezogenen Gewinner, ebenfalls über kleine Gewinne freuen konnten! Dafür hatten sie schon den ganzen Abend über, Lose verkauft, für welche die Käufer selbst, den zu zahlenden Preis bestimmen durften.

Nach der witzigen und spektakulären Verlosung, bei der wertige, aber auch teilweise lustige Preise ausgelobt wurden – Fräulein Yome gewann zum Beispiel, die alten, ledernen Schuhe des Herrn Clopin! -, überreichte Herr Aurayael dann die Ticketerlöse an Myrke und Ordosig – immerhin mehrere Säckchen voller Golmünzen! -, welche das Ehepaar sicher sehr gut für ihre Hochzeitsreise gebrauchen konnte!

Myrke und Ordosig, nutzten dann gleich noch ihre momentane ‚Bühnenpräsenz‘, um sich nochmals bei den drei ‚Tombola-Initiatoren‘, sowie allen anwesenden Gästen, zu bedanken! Ohne sie wäre so ein rauschendes Fest natürlich garnicht möglich gewesen! Der anschliessende, frenetische Jubel, ging den beiden dann runter, ‚wie Butter‘!

Ordosig überraschte seine Liebste dann nocheinmal, mit einem weiteren, selbstgeschriebenen Liebeslied, welches bei Myrke die Tränen nur so kullern liess!

Ordosig: ‚Damals als der Sonne Glüh’n, goldzart durch Deine Haare schien, 
Deine Blicke tragend mit dem Wind, im Abendrot verschmolzen sind.
Dieser Tag so grau in grau, erschien für mich wie himmelblau,
weil Du im Schwebefall so leicht, vertraut mir Deine zarte Hand gereicht.
Doch Stund um Stund, zerfließt in Flusses lieblich Mund,
die Zeit mit honigsüss Begehr, fließt trunken in das salzig Meer…
Oh weißt Du noch, ja weißt Du noch… wie damals unser Herz gepocht?
Im Abenteuer Dir ganz nah, ich finde es so wunderbar,
wenn Deine Sicht vom Augenblick, mich setzt dann in der Zeit zurück.
Wenn Du am Abend glücklich schaust und wohlig Dich der Nacht antraust,
halt ich Dich wohl im Arme wieder, legst Du zum Schlafe Dich dann nieder.
Doch Tag für Tag, vergeht mit Glockes hellem Schlag, 
die Zeit mit lieblich fein Geläut, verhallt ganz sacht im neuen Heut…
Oh weißt Du noch, ja weißt Du noch… wie diese Trautheit roch?
Sehe Dich den Wasserfall durchschreiten, Dich durch weite Auen reiten,
finde Dich im Tanze wieder, lausche Deinen schönen Liedern,
hab Dich einfach gern um mich und denke immerzu an Dich.
Wenn Du in meiner Nähe bist, weiß ich dass es so richtig ist,
seh dann niemand außer Dir, liebe Dich, kann nichts dafür.
Und irgendwann in ferner Zeit, wird es so sein genau wie heut,
seh Deine Schönheit nach wie vor und flüster es Dir sanft ins Ohr,
Und irgendwann, noch so lang hin, halt Deine Hand wie zu Beginn,
Dann blicken wir zum Himmel auf und schaun der Sonne Zeitenlauf.
Und Jahr für Jahr, beginnt mit einer neuen Zahl, 
die Zeit sich wild im Kreis zu drehn, denn nie vermag sie still zu stehn…
Oh glaube mir, ja glaube mir…dann bin ich immer noch bei Dir!‘

Zu vorgerückter Stunde, lösten dann ‚Die Bragos‘ nocheinmal die ‚Fäustlinge‘ ab, die wirklich alles gegeben und sich mit ihrer berühmten ‚Hymne‘, unter grossem Jubel, vom Hochzeitspublikum verabschiedet hatten. Die Familienkapelle, rund um Herrn Bragomur, legten sogleich launig nach und schlossen damit nahtlos an ihre Zwergenvetter an.

Einige Gäste waren mittlerweile zwar schon aufgebrochen, doch einige Spätankömmlinge, wie, Fräulein Kleinhummelpo, Herr Ajano, Herr Swithin und sogar der lange nicht mehr gesehene, Herr Shairmon, waren auch neu hinzugekommen und sorgten für beste Stimmung, während die ‚Bragos‘ zünftig aufspielten! Sie machten ihre Sache famos und bildeten einen würdigen, musikalischen Abschluss des Abends.

Ich musste dann leider auch den Heimweg antreten und verabschiedeten mich von den Gastgebern, die immer noch – wie auf Wolke 7 – unermüdlich weitertanzten! Alles Gute und eine lange und glückliche Ehe, wünschen ich und die gesamte Redaktion des ‚Auenländer Wochenblatt‘, liebe Myrke und Ordosig!

Beuno Willowtree ist ein vierzigjähriger Bockländer, der hauptsächlich in der Holzwirtschaft tätig ist. Zu seinen Leidenschaften zählen aber auch der Angelsport und das Jagen, welches er von Kindesbeinen an von seinem Onkel beigebracht bekam. Trotzdem eher friedfertig veranlagt, tauschte er schon bald desöfteren die Rute und den Bogen gegen Zeichenstift und Papier und fertigte lieber Bildnisse der Tiere an, anstatt diese zu erlegen. Dies blieb nicht gänzlich unbemerkt und so geschah es, dass auch das Auenländer Wochenblatt aufmerksam wurde und eines seiner Werke erstand und abdruckte.

  1. Mairad Flinkfuss

    Was für ein wundervolles Paar und es war eine ebenso wundervolle Zeremonie. Leider konnte ich nicht dabei sein. Auf diesem Wege wünsche ich Euch beiden alles Gute, immer sichere Wege und warme Füsse und stets eine volle Speisekammer

  2. Mairad Flinkfuss

    Ach ja und Dein Bericht ist auch einfach wunderbar Beuno

  3. Ein langes Leben und in Frieden wünsche ich den beiden und dir, Beuno wieder einmal ein toller Bericht darüber.
    Leider hatte ich ein Diconect im Spiel als ich auf der Bühne, kamm nach dem 4 versuch rein zu kommen hatte ich keine lust mehr gehabt. :(((

  4. Mein lieber Beuno… Dein Bericht lässt auch ohne das Bildmaterial wahrlich einen Film vor Augen ablaufen! Wir danken Dir ganz herzlich für diesen feinen Bericht.
    Auch möchten wir uns nochmal für alle Glückwünsche bedanken, für Euer Kommen und Euren Ideenreichtum… Ihr alle habt uns diesen Tag unvergesslich gemacht.
    Danke Richter Culrod für die wunderbare Wortwahl der Trauungszeremonie, danke den Trauzeugen Ivri und Olo – ihr beiden habt uns damit eine riesen Freude gemacht. Und auch danke unserem Abenteuer-Trio für die lustige Verlosung hihi.
    Einen großen Dank ebenso nochmals Durins Fäusten und den Bragos, ihr habt wirklich unermüdlich aufgespielt und genau die richtigen Töne getroffen, die zu diesem Festtag passten.
    Es war für uns rundum der perfekte Tag! Myrke und Ordo sagen einfach nur… DANKE 🙂

  5. Sehr schöne Bilder hast du da gemalt Beuno.

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