Ratgeber

Was ist denn das? – Teil 79

Bei den Händlern kann man ein Gemälde kaufen, das angeblich das Tor von Moria zeigt. Moria? Ja drüber habe ich schon einmal geschrieben, Khazad-Dum also Zwergenheim, im Sindarin Moria. Eine riesige, sagenumwobene Mine, einst das Heim von Durin, der Ort der Sehnsucht eines jeden aus dem Volke Durins.

 

Heute: Das Tor von Moria – ein Gemälde

Das Gemälde zeigt meisterhaft das Tor zu den Minen von Kazahd Dum, das an angeblich im fernen Eregion finden kann. 

Das „Tor“ oder besser die von zwergischen Handwerkern meisterhaft gefertigte Tür, die in Zusammenarbeit mit den Elben von Eregion entstanden sein soll, wird flankiert von zwei riesigen alten Hulstbäumen. Hulstbäume sind wunderschön, haben eine grau-grüne Rinde und grüne „stachelige Blätter“ mit roten Beeren, die leider nicht essbar sind, liebe Hobbits.

Das Bild zeigt diese sagenumwobene Tür, die sich angeblich in Eregion befinden soll und zu Durins Zeiten den dort lebenden Elben Eintritt in die dunklen weiten von Khazad Dum gewährt haben soll. 

Angeblich wurden die Türen im „Zeiten Zeitalter“ von dem Zwerg Narvi und dem sagenhaften Elbenschmied Celebrimbor erbaut. Geschlossen sind die Türen, wie es bei den Söhnen Durins seinerzeit üblich war, unsichtbar, man kann angeblich nicht einmal die Umrisse der Tür als Line in den Felsen wahrnehmen. Angeblich habe Celebrimbor die Tür mit Symbolen aus Ithildin versehen, die nur dann zu sehen waren, wenn sie von Mond- oder Sternenlicht beschienen werden und wenn der richtige „Zauberspruch gesagt wird. In der Mitte sollen die Zeichen Durins, Hammer und Amboss und eine Krone mit sieben Sternen abgebracht sein. 

Dieses Wunderwerk der Handwerkskunst hat wohl schon lange niemand mehr gesehen oder gar durchquert. 

Guten Tag, mein Name ist Idda Goldkerze. Ich bin 50 Jahre alt und damit im letzten Drittel meiner Lebensspanne angelangt. Bereits im Alter von 20 Jahren verließ ich Bree um in Imladris zu studieren. Nun bin ich zurückgekehrt, um die Völker meiner Heimat, die Menschen und die Halblinge und deren Gesellschaftsformen zu studieren. Frau Himbeerstrauch war so freundlich, meine Betrachtungen als interessant genug für einen Abdruck zu erachten.

  1. Beuno Willowtree

    Dankeschön, für den tollen Artikel, liebe Idda! 🙂 Aber ich glaube, da bist Du diesmal einem Märchen aufgesessen! Zaubertüren? *tztz*

  2. Beunolein! Nicht so misstrauisch sein, nur weil du es dir nicht vorstellen kannst! Du findest es doch auch nicht gut, wenn jemand die Existenz von Bogüs leugnet. Dieses Tor gibt es wirklich. Ich bin da schon hindurchgegangen.

    • Beuno Willowtree

      A..Aber Bogüs sind keine Zauberei, oder Mummenschanz!! *grrmpf*

      • Aber du bist doch selber schon Zeuge von Zauberei geworden. Erinnere dich an mein Rucksäcken! Und ich kann dir versichern, du hast mehr mit ungewöhnlichen Dingen zu tun, als dir bewußt ist. Trotzdem sind sie wahr. Hast du dich nie gefragt, woher ein kleines Hobbitkind die Fähigkeit hat, Abenteuerreisen nach Moria, Lorien und noch fernere Länder zu unternehmen, woher ich ein rohirisches Pferdchen habe und warum mein Blümchenkranz und meine Riesenblume niemals verblühen?

  3. Tulpeline

    Hui das Bild ist aber schön.

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