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Was ist denn das? – Teil 57

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Informativer Beitrag. Opal ist nicht nur ein im Auenland beliebter Frauenname, werte Leser, nein es ist auch ein wunderschöner Edelstein. Und wie Ihr sehr, werte Leser, gibt es ihn in sehr unterschiedlichen Variationen und Farben. Klar, wie der sogeannte Feueropal oder je nach Lichteinfall in allen Farben den Regenborgens glitzernd.

Heute: Opal

Es soll je einige Hobbits geben, Lange sicher auch, die Edelsteinen eine Wirkung zuschreiben, die über das, was hinausgeht, das man sehen kann. So soll der Opal zur Steigerung von Lebensfreude und Optimismus eingesetzt wreden können, was in der Regel ja bei uns Hobbits entbehrlich sein dürfte. Daneben soll er angeblich körperliche Leiden wie Halsentzündungen lindern und auch bei Herz- und Nierenproblemen werden dem Opal heilsame Wirkungen nachgesagt. Nun ja, wer dran glaubt, werte Leser.

Opale werden nur als Schmucksteine verwendet. Anders als zum Beispiel Diamanten sind sie nicht so hart und auch nicht so unempfindlich gegen äußere Einflüsse, so dass man sie nicht wie zum Beispiel Diamanten, zum Schneiden von Glas oder zum bearbeiten anderer Edelsteine verwenden kann.

In Säure kann man einen Opal auflösen und wenn man einen Opal erwärmt, dann wird er trüb und knistert und nur manchmal erhält er nach dem Erkalten seinen besonderen schimmer zurück, oft bleibt er auch einfach trüb.

Zu finden ist der Opal zumeist in sogenannten Sedimentgestein, wo er über die Jahrtausende entstand dadurch, dass sich das Gestein immer weiter verdichtete.

Die Unterschiedlichen Farben des Opals könnten etwas mit unterschiedlichen Metallen zu tun haben, da man in der Nähe von Eisen häufig schwarze Opale finden kann, in der Nähe von Kobalt Weiße, bei Kupfer Grüne, bei Nickel Blaue. Häufig findet man auch Opale in der Nähe von Vulkanen, was aber nur sicher ist, wenn diese bereits erloschen sind, werte Leser.

Landschaftsopal

Eine besonders seltene Form des Opals ist der sogenannte Landschaftsopal. Er ist so entstanden, dass die verschiedenen Sedimetschichten jeweils mit einem anderen Metall oder einer Mischung derselben eingefärbt wurden und so ergibt sich der Eindruck, wenn man diesen Stein betrachtet, eine Landschaft zu sehen, die aber mehr den Einsamen Landen ähnelt als unserem geliebten Auenland, werte Leser.

M.Fl. für A.W.

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von

Gestatten, Mairad Flinkfuß, Falbhaut, geboren vor 40 Jahren im wunderschönen Dachsbauten, wohnhaft im Südviertel, Weiler Baumgart. Mit 33 verließ ich das Auenland in Richtung Ered Luin. Nach einer 5-jährigen Lehrzeit als Goldschmiedin bei Gnorf bin ich in meine wunderschöne Heimat zurückgekehrt. Ich liebe gutes Essen, das Musizieren, meine Arbeit in meiner Goldschmiede und bin beim Auenländer Wochenblatt Redakteurin für Klatsch und Rezepte.

4 Kommentare

  1. Beuno Willowtree sagt

    Oh, das wusste ich alles garnicht, über Opale und ich kannte auch die ganzen Sorten bisher nicht! Danke, für die Aufklärung über diese tollen Edelsteine, liebe Mai! :D

  2. Tulpeline sagt

    Hui nun kennen wir nach und nach die verschiedenen Edelsteinarten kennen? Das wird spannend. Ich freue mich schon.

    Ich wusste nich das der Opal soviele verschiedene Farben haben kann. Und ich wusste auch nicht das die Umgebung die Farbe beeinflusst.

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