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Was ist denn das? – Teil 40

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Informativer Beitrag. In der letzen Woche erhielt ich ein nun nennen wie es einmal merkwürdiges Geschenk und ich bin mir immer noch nicht sicher, ob ich dieses „Ding“ in der Nische meines Hauses stehen lassen werden oder es doch lieber in die Abstellkammer verbanne.

 

Schwanenbrunnen

Viber

Dies soll ein Modell des sogenannten Schicksalsberges ein.

Nun, an der Kunstfertigkeit des Herstellers, mein Freund, der mir das Geschenk überreichte, wollte diesen nicht preisgeben, kann keinerlei Zweifel bestehen. Der Sockel ist aus feinsten Steinblöcken gemauert und auf dem kunstvoll, ja fast wie ein Kleeblatt gemauerten Sockel, der fast schon selbst ein Kunstwerk darstellt, ruht eine Schale aus Bronze, die so fein ziseliert ist, dass es selbst meiner Freundin Mairad Ehre machen würde.

In dieser Schale, die sich als Obstschale sicher gut auf der Tafel des Herrn Elrond in Imladris machen würde, ist eine Masse von schwarzem Stein aufgehäuft, die den Schicksalsberg im fernen Mordor darstellen soll. Die Vulkanströme wurden in einem sehr roten Rotgold gefertigt, und machen den Eindruck, als würden sie tatsächlich glühen, was sie natürlich nicht tun.

Nun mir ist klar, dass der Großteil der Leser des Wochenblattes Hobbits sind. Daher will ich ein paar Worte zu dem Schicksalsberg verlieren.

Wo Ihr ihn finden könntet, seht Ihr auf der Karte. In Mordor!

Karte

Der Schicksalsberg ist ein vulkanischer Berg, der sich im Zentrum der Ebene von Gorgoroth in Mordor erhebt. Er ist etwa 1300 Meter hoch, wirkt jedoch mächtiger, da er allein in der Ebene steht. Seine Basis ist sehr groß und hat eine ungefähre Höhe von 1000 Metern. Darauf erhebt sich der Kegel mit einem weiten Krater. In diesem Kegel befand sich eine Felskammer, die Sammath Naur. Vom Eingang dieser Kammer windet sich eine Straße um den Berg herum und führte dann in östlicher Richtung weiter zum Barad Dur. Durch Betreten der Kammer erreicht man die Schicksalsklüfte, in deren Tiefen das Schicksalsfeuer brennt.

Seit einiger Zeit gehen in Imladris Gerüchte und Befürchtungen um, dass sich „Sauron“ wieder erhoben haben soll, dass er nicht in der Großen Schlacht endgültig besiegt worden sein soll als vor 3000 Jahren Isildur ihm den Ring der Macht mitsamt seines Fingers abschnitt.

Es bleibt zu hoffen, dass es nur Vermutungen sind, und ich habe mich entschieden, dieses seltsame Geschenk doch lieber in der Abstellkammer zu verstauen.

I.G. für A.W.
Kategorie: Informatives

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Guten Tag, mein Name ist Idda Goldkerze. Ich bin 50 Jahre alt und damit im letzten Drittel meiner Lebensspanne angelangt. Bereits im Alter von 20 Jahren verließ ich Bree um in Imladris zu studieren. Nun bin ich zurückgekehrt, um die Völker meiner Heimat, die Menschen und die Halblinge und deren Gesellschaftsformen zu studieren. Frau Himbeerstrauch war so freundlich, meine Betrachtungen als interessant genug für einen Abdruck zu erachten.

3 Kommentare

  1. Beuno Willowtree sagt

    Und diesen Berg gibt es wirklich? Danke, für die Beschreibung, liebe Idda! :) Aber hinstellen würde ich mir den auch nicht…höchstens als Nachtlicht, falls die Lava leuchten würde, aber das wäre wohl auch ziemlich unheimlich! :(

  2. Ich habe schon die Elben von Mordor sprechen gehört. Ich glaube dis gibt’s wirklich. Aber ich weiß nicht ob ich dort hin möchte. Alleine nach Gondor zu gelangen ist wahrhaft gruselig. Da mußte ich mit meinem Hottehüh durch ein gruuuselige Höhle. Und darin spukte es. Ich habe mir mit einem Pfötchen die Äuglein zugehalten und gehofft, daß Hottehüh dis nicht auch mit einem Huf versucht, und mich da durch bringt. Ich hatte Glück, mein Rohirisches Hotte ist voll mutig. So kam ich auch wieder zurück.

  3. Tulpeline sagt

    Idda schreibt mal wieder komische Sachen. Mordor, Schicksalsberg und Sauron. Das sind doch nur Märchen aus Bücher jaja.

    ((Toller Artikel =) ))

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