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Was erwartet das Auenland? – Grenzer und Büttel aufgepasst!

 

Zahlreiche besorgte Hobbitherrn und -damen meldeten sich bei uns, vorallem Bewohner Stock’s, in hellster Aufregung und Besorgnis erklärten sie uns, was sie befürchteten. Der Grund dieser Aufregung sind die zahlreichen Heerschauen, welche in der letzten Zeit veranstaltet wurden.

Zuletzt rief der „Neue Bund der Hoffnung“ zu einer Heerschau ins Breeland, diese Herrschau bezeichneten die Stocker als „besorgniserregend“ und als einen „militanten Massenaufmarsch“. Im ganzen Auenland drängten sich besorgte Hobbitherrn und -damen umher, schauten stündlich nach ihren Petunien und Brief- sowie Blumenkästen. Schließlich wäre es möglich, dass diese zertrampelt und somit zerstört werden.

Zwar wurden bisher keine Herrschauen im Auenland angekündigt, doch fürchtet sich – fast – jeder Auenländer vor einer solchen Masse bewaffneter „Schaulustiger“. Nun stellt sich die Frage, was erwartet das Auenland?

Der Bürgermeister Willi Weißfuß teilte uns in einem Schreiben mit, dass er die Aufregung der Auenländer durchaus verstehen könne. Er bittet darum, dass Veranstalter eventueller Heerschauen sich zunächst mit ihm in Verbindung setzten, sollten sie eine Heerschau im Auenland veranstalten wollen.

Wir möchten die Grenzer und Büttel des Auenlandes vorwarnen, da es durchaus möglich sein könnte, dass Schaulustige der Heerschauen, welche rund ums Auenland stattfinden, in das Auenland „eindringen“ und – wie bereits beschrieben – die Brief- und Blumenkästen sowie Petunien der Auenländer zerstören.

 

M.H. für A.W.

Mein Name ist Margerite Himbeerstrauch und ich bin die Chefredakteurin und Herausgeberin des Auenländer Wochenblattes. Ich bin mittlerweile rund 40 Jahre jung und lebe alleine in einem kleinen Häuschen nahe dem Redaktionsbüro im Ortsteil Wasserau bei Hobbingen. Schon als kleines Hobbitmädchen habe ich mich für das Schreiben interessiert, verbrachte die Zeit meistens in der Stube, natürlich mit Büchern und Zeitungen. Beim Auenländer Wochenblatt bin ich inzwischen seit vier Jahren tätig. Ich begann zu der Zeit, als ich der Zeitung neues Leben einhauchte. Zusammen mit einer großartigen Redaktion ist es mir gelungen, das Wochenblatt wieder an die Spitze der Zeitungen im Auen- und Umland zu katapultieren.

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