Berichte

Verbund fuer hobbitisches Brauchtum veranstaltet Mathomabend

[dropcaps]D[/dropcaps]er Verbund für hobbitisches Brauchtum lud am Sonntag, dem 25. September, zum „Mathom-Abend“ in den Grünen Drachen nach Hobbingen-Wasserau ein. Der Wirt, Bogaloo Brammel, war so freundlich und machte sich einige Notizen zum Abend, sodass wir einen Artikel verfassen können.

Der Abend begann zunächst mit einer kleiner „Elbisch-Übungsstunde“, die Elbendame Silanwen Silberauge half dem Musikanten Bango Gerstfeld bei der elbischen Begrüßung „Mae govannen“ auf die Sprünge. Dies tat sie bereits zum zweiten Mal, denn auch auf der Smialeinweihungsfeier des Wandervereines „Gut zu Fuß“ gab Frau Silberauge eine kurze Lehrstunde (wir berichteten).

Anschließend begab man sich zum Kamin, vor dem sich die anwesenden Gäste, die Bewirtungsmannschaft des Verbunds und die Leiterin des Abends – Binx Buchfink – niederließen. In der gemütlichen Runde erklärte Frau Buchfink zuerst einmal, worum es sich bei einem Mathom handele. Bango Gerstfeld teilte den Anwesenden darauf hin mit, dass seine Kuchengabel ein Mathom wäre. Nachdem gestellte Fragen beantwortet wurden, begab sich Bralming Doppelaxt, zusammen mit einer alten Laute, vor die versammelten Zuhörer: „(…), die Laute habe ich von meinem Vater erhalten, sie ist schon fünfzig Jahre alt.“

Als nächstes erzählte Frau Löwenmäulchen Lerchenfeld ein wenig über eine Kupferhalskette, die sie von einer Elbin erhalten hatte. Nach Frau Lerchenfeld begab sich Herr Huruin Mauerbrecher vor die Zuhörer und erzählte eine kurze Geschichte über einen polierten Anhänger, den er gefunden hatte. Die nächste Geschichtenerzählerin war Frau Tulpeline, die Schankmaid des Verbunds für hobbitisches Brauchtum, sie stellte ihre Federkappe der Grenzer vor: „(…), die Grenzerkappe wurde über Generationen vererbt. Ich bin schon die vierte Generation, die diese Grenzerkappe besitzt.“

Nach einigen weiteren Vorstellungen von Geschichten begab sich Frau Gloxinia Hopfinger vor die anwesenden Zuhörer und stellte eine Pfeife vor, die sich seit langer Zeit im Besitz der Familie befindet. Sie habe einmal Ronald Nachtling gehört.

Kurz vor dem Ende des Abends teilte Frau Tulpeline den Gästen mit, dass in zwei Wochen – also am 09. Oktober – das Thema „Tag der Arbeit“ behandelt wird. Jeder Gast ist herzlich dazu eingeladen etwas über seinen Beruf zu erzählen. In vier Wochen – also am 23. Oktober –  werde man sich mit dem Thema „Wie entstehen Getränke?“ beschäftigen, zu diesem Thema wird Bogaloo Brammel einen Vortrag halten.

 

In diesem Sinne, herzlichen Dank an Herrn Brammel!

M.H. für A.W.

Mein Name ist Margerite Himbeerstrauch und ich bin die Chefredakteurin und Herausgeberin des Auenländer Wochenblattes. Ich bin mittlerweile rund 40 Jahre jung und lebe alleine in einem kleinen Häuschen nahe dem Redaktionsbüro im Ortsteil Wasserau bei Hobbingen. Schon als kleines Hobbitmädchen habe ich mich für das Schreiben interessiert, verbrachte die Zeit meistens in der Stube, natürlich mit Büchern und Zeitungen. Beim Auenländer Wochenblatt bin ich inzwischen seit vier Jahren tätig. Ich begann zu der Zeit, als ich der Zeitung neues Leben einhauchte. Zusammen mit einer großartigen Redaktion ist es mir gelungen, das Wochenblatt wieder an die Spitze der Zeitungen im Auen- und Umland zu katapultieren.

  1. Klivie Erlenbruch

    Guten Tag,

    leider habe ich das treffen wiedermal verpasst. Findet denn das kommende Treffen am 9. Winterfilth wieder im Grünen Drachen zu Hobbingen statt?

    Mit den besten Grüßen,
    Klivie Erlenbruch

  2. Margerite Himbeerstrauch

    Sehr geehrte Frau Erlenbruch,

    das kommende Treffen des Verbunds für hobbitisches Brauchtum wird wieder im Grünen Drachen zu Hobbingen~Wasserau stattfinden.
    In der morgigen Ausgabe des Auenländer Wochenblattes wird zu diesem Thema ein Artikel veröffentlicht. Gerne könnt Ihr dort noch einmal alle wichtigen Informationen nachlesen.

    Allerherzlichste Grüße aus der Redaktion
    Margerite Himbeerstrauch, Chefredakteurin & Herausgeberin

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