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Törtchen, was sonst… Teil 3

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Informativer Beitrag. Die traditionelle Küche ist ein wichtiger Bestandteil der Kultur eines jedes Volkes und zeigt dessen Sitten und Traditionen der Geschichte auf. Die Beorninger waren schon immer multikulturell, jeder hat seine eigenen Gerichte und probiert hin und wieder Rezepte des Nachbars aus. Dadurch wurde jeher die einzigartige Vielfalt der Beorningerischen Küche positiv beeinflusst.

Was Beorninger so verzehren

(Russland und das Essen)

Gewürze waren schon früh bei ihnen bekannt und wurden jeher von Kaufleuten gebracht, z.b. Nelken, Zimt, Ingwer, Kardamom, Safran, Koriander, Lorbeerblätter, schwarzer Pfeffer, Zitronen usw. Während des Essens trinkt man meistens Wodka, Bier oder altbeorningerische Getränke (altrussische Getränke). Aber auch alkoholfreies ist immer möglich.

 

Hier nun ein Rezept eines beliebten Beorningerischen Gebäcks für meine treuen Leserinnen und Leser.

TB1

Beorninger Gebäck (Loschik–Igelchen)

Zubereitungszeit: ca. 35 Minuten
Menge: ca. 16 Stück

 

4 Eier
100g Zucker
1 Becher Schmand
250g Butter
600g Mehl
2 Pack. Vanillezucker
1 Pack. Backpulver

Dann noch mal extra:

1 Dose Kondensmilch
250g Butter

 

Schritt 1: Die Eier und den Zucker schaumig rühren und die restlichen Zutaten dazugeben und gut verrühren.

Schritt 2: Den Teig nun auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben (normale Backblechgröße) und (bei 180 Grad) ca. 20 Minuten backen und abkühlen lassen.

Schritt 3: In der Zwischenzeit verrührt man mit einem Handmixer die Butter und die Dose Milchmädchen gut miteinander.

Schritt 4: Als nächstes holt man sich ein kleines Glas (evtl. Schnapsglas) und sticht kleine runde Stückchen aus, da der Teig recht hoch wird, sehen die ein wenig wie Kügelchen aus.

Schritt 5: Der Rest des Teiges mit den Fingern nun zu Streuseln bröseln. Die ausgestochenen Stücke werden in die Kondensmilch-Butter Masse gut eingetaucht und dann mit den Bröseln rundherum gut bedeckt, einige Stunden in den Kühlschrank stellen und genießen.

C.H. für A.W.
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von

Darf ich mich vorstellen, Callari Humpenheber, 34 jahre alt. Ich komme aus Oberbühl, bin aber seit einiger Zeit in Sprotten wohnhaft. Dort besitze ich eine Schenke, die ich namentlich meinem Cousen zweiten Grades, Twix Humpenheber, gewidmet habe: "Zum Humpenheber". Bis vor einiger Zeit lebte ich eher zurück gezogen im Kreise meiner Familie und lebte mich - nunja eher schüchtern - bei Euch allen ein. Eine Lehre habe ich nie gemacht, aber jeder der mich kennt, weiß was für Talente mir in die Wiege gelegt worden sind. Vielleicht finden wir gemeinsam ja noch ein paar versteckte.

9 Kommentare

  1. Beuno Willowtree sagt

    Ein wundervoller Einblick in die Backkunst der Beorninger, liebe Lari! :D Das klingt wahrhaft sehr lecker! Ist ‘Milchmädchen’ eine bestimmte Milchart? *grübel* ;)

    • Callari Humpenheber sagt

      verdammt…
      das rezept sagt zur kondensmilch das man die von milchmädchen nehmen soll, aber an sich ist es egal *schmunzel*
      typisch ich, wieder einfach stummpf abgetippt.

      • Beuno Willowtree sagt

        Macht doch nichts, Lari! Das hatte doch auch so einen gewissen Charme! ;)

  2. Tulpeline sagt

    hui die sehen ja lecker aus so auf dem Bild ((Ich hatte in RL schon mal von denen. Die sind echt lecker))

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