Nachrichten

Eilmeldung: Raetselhafte Krankheit in Stadel ~ „Weisser Zwerg“ heilt Menschendame

 

[dropcaps]S[/dropcaps]eit Eh und Jeh veranstaltet die Gemeinschaft „Durins Faust der Gerechten“ am Sonntag jeder Woche einen Marsch durch Bree. Während dieser Märsche achten die „Fäuste“ darauf, dass alles in geordeten Verhältnissen verläuft. Doch achten sie auch in der Woche darauf, dass Ordnung und Frieden in der „Menschenstadt“ Bree herrscht.

Die Stadt ist durch das Gasthaus „Zum tänzelnden Pony“, dunkle und wahrlich gefährliche Ecken sowie betrunkene, arbeitssuchende Herrn oftmals in aller Munde – doch verfügt Bree trozdem über nette Sehenswürdigkeiten, mit diesen beschäftigten sich die „Fäuste Durins“ am dieswöchigen Mittwoch jedoch nicht.

Ein Menschenherr, so erklärte man uns, wäre auf die Zwergen zumarschiert und habe ihnen erzählt, dass er eine Menschendame vorgefunden habe, welche anscheinend von einer rätselhaften Krankheit befallen wäre. Dieser Herr wusste dem Anschein nach, dass die Zwergen für Ordnung sorgen und erklärte ihnen daraufhin, dass er einen Heiler suche, welcher der bedauernswerten Dame helfen sollte.

Den „Fäusten“ war zu diesem Zeitpunkt jedoch kein Heiler bekannt, sodass sie sich zum einem „weißen Zwergen“ begaben, welcher sich als Gelehrter vorstellte. Dieser Herr durchsuchte seine Bücher und Schriften nach einem Heilmittel für die rätselhafte Krankheit der Dame. Er verkündete, dass Heilpflanzen umgehend besorgt werden müssten, da sonst die Möglichkeit bestehe, dass sich die Krankheit in hoher Geschwindigkeit ausbreiten könnte. Aus diesem Grund sammelten die Zwerge der Gemeinschaft verschiedenste Früchte und Kräuter, welche der Gelehrte dazu verwendete eine Salbe zu produzieren.

Diese Salbe verteilten die Zwerge der Gemeinschaft „Durins Faust der Gerechten“ unauffällig in Stadel, denn dort sei die Krankheit ausgebrochen – man wollte die Bedrohung einer Ausbreitung eindämmen. Die Dame, welche sich mit dieser Krankheit infizierte, konnte dank der Salbe geheilt werden. Zu einem Gespräch war sie jedoch nicht bereit, da sie sich noch etwas ausruhen möge.

Den Namen dieser Krankheit wollte der Gelehrte jedoch nicht nennen, aus welchem Grund er dies nicht tat, können wir Euch leider nicht mitteilen. Die Krankheit sei jedoch inzwischen eingedämmt, sodass keine Ausbreitung möglich wäre. Sollte es etwas Neues zu diesem Thema geben, erfahrt Ihr es bei uns!

 

B.W. für A.W.

 

Bonifazius Wetterberg mein Name, 48 Jahre, Redakteur aus dem Breeland im Auftrag des Auenländer Wochenblattes. Meine Artikel handeln von den neusten Neuigkeiten, die in keiner Verbindung mit dem Auenland stehen. Doch bin ich nicht nur für das Auenländer Wochenblatt tätig. Früher habe ich so beispielsweise auch für den Gasthauskritiker der Auenländischen Landbrauerei Brammel geschrieben. Bei Gelegenheit sage ich auch zum einen oder anderen Bier nicht „Nein“. So esse ich auch gern und viel, doch sieht man mir das zu meinem Glück nicht an.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.