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Mornie Alantie’s Jubiläumsfeier

 

Man kennt sie nicht nur von unzähligen Veranstaltungen, sondern auch vom Jubiläumsfest am dieswöchigen Montag, dem 03. Oktober – die Kapelle „Mornie Alantie“. Sie ist nicht nur beim großen Volk, sondern auch beim Kleinen sehr beliebt und auf allen Feiern gern gesehen.

Am Montag feierte man also das zweijährige Bestehen der Kapelle, dazu lud man neben den Gästen auch die Mannschaft der „Auenländischen Landbrauerei Brammel“ ein, die die Bewirtung der Gäste übernahm.

„Wie immer hat uns Herr Curudirion viel zu viel Geld gezahlt, wie viel genau möchten wir jedoch nicht verraten. Doch haben wir ihm und seiner gesamten Kapelle ein kostenfreies Essen mit einem dazugehörigen Getränk beim nächsten Tavernenbesuch als Dankeschön ausgesprochen.“, erklärt uns Bogaloo Brammel.

Doch hat sich „Mornie Alantie“ über viel mehr, als nur die Bewirtung, Gedanken gemacht. Nach der Ansprache von Herrn Curudirion und Frau Mriel Hornbläser spielte man eines der Spiele des Abends. „Reise nach Erebor“ nannte sich das Spiel, bei dem es darum ging, schnellstmöglich auf dem Boden zu sitzen, nachdem die Musik verstummte. Damit es insgesamt noch etwas schwieriger wird, mussten die Teilnehmer um einen Teich herumlaufen.

Der Gewinner des Spieles erhielt als einen Gewinnerkranz mit Blumen auf den Kopf gesetzt, der Verlierer hingegen erhielt eine Kürbiskopf-Maske über den Kopf gestülpt. Diese Kopfbedeckungen wurden vorher von dem ersten, beziehungsweise letzten eingetroffenen Gast getragen und anschließend an den Gewinner und den Verlierer des Spieles übergeben.

Später veranstaltete die Kapelle noch eine Tombola, bei der neben einigen famosen Gewinnen auch der Verlierer- und Gewinnerhut verlost wurde. Frau Silanwen Silberauge erhielt den Verliererhut, während Frau Tulpeline sich über den Gewinnerhut freuen konnte.

Insgesamt waren die Besucher jedoch glücklich, das Jubiläumsfest besucht zu haben – auch wenn man dieses mit einem Verliererhut verlassen musste und durfte.

 

B.W. für A.W.

Bonifazius Wetterberg mein Name, 48 Jahre, Redakteur aus dem Breeland im Auftrag des Auenländer Wochenblattes. Meine Artikel handeln von den neusten Neuigkeiten, die in keiner Verbindung mit dem Auenland stehen. Doch bin ich nicht nur für das Auenländer Wochenblatt tätig. Früher habe ich so beispielsweise auch für den Gasthauskritiker der Auenländischen Landbrauerei Brammel geschrieben. Bei Gelegenheit sage ich auch zum einen oder anderen Bier nicht „Nein“. So esse ich auch gern und viel, doch sieht man mir das zu meinem Glück nicht an.

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