Klatsch & Tratsch
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Man munkelt … im Auenland

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Meldungen. Wieder ist eine Woche ist ins Land gegangen werte Leser, und wieder wurde gemunkelt, wenn auch nicht so viel wie in den Wochen davor. Und wieder wird Euch die Verfasserin den Hinweis nicht ersparen, dass eine Munkelei eben nicht immer der Wahrheit entsprechen muss und dass man nicht alles glauben darf, was man so hört oder auch liest, auch und gerade in dieser Rubrik des Wochenblattes.

Bango Gerstfeld

Es wird erzählt, Bango habe „Pinkante Krusten Törtchen“ gegessen. Nun werte Leser, die Verfasserin hat noch nie von solchen Törtchen gehört aber eins ist keine Munkelei, Bango ist mit viel Appetit alles, was mindestens 3 Tört hat und zwar viel davon. Wenn also solch ein Törtchen das Pech hatte auf Bango zu treffen, dann hat er es auch gegessen. Für viel wichtiger hält die Verfasserin die Frage, warum hat Bango uns das Rezept dafür noch nicht verraten oder diese Leckerei noch nicht im Efeubusch serviert?

Mairad Wildbeere

Auch wird gemunkelt, die Verfasserin unterstütze die „Freiluft-Angelei und plane den Angelverein zu übernehmen, da Herr Birkenheim so in sein neues Geschäftskonzept vertieft sei, dass es dies nicht mitbekommen würde. „Freiluft-Angelei“ was soll denn das sein, natürlich angelt die Verfasserin immer draußen und nicht drinnen, das ist doch klar, oder? Daher ist dieser Teil der Munkelei Unsinn, werte Leser. Aber den Angelverein von Herrn Birkenheim zu übernehmen, das ist eine gute Idee. Danke lieber Munkler, da hast Du die Verfasserin auf eine gute Idee gebracht.

Bubikopf Glüxschmied und das Mathomhaus des Südviertels

Es wird erzählt, sass in absehbarer Zeit die Rohanausstellung im Mathomhaus Südviertel zu Ende geht und die letzte Führung angesetzt werden soll. Einige Zungen behaupten auch, dass sie schon wüssten was danach ausgestellt werden soll, aber das Geheimnis konnte noch nicht gelüftet werden. Nun, das soll es auch nicht, werte Leser.

Filbu Buchsbaum

Eine Munkelei drang an die Ohren der Verfasserin, die aus mehreren Teilen besteht. Zum einen behauptet ein der Verfasserin bekannter Munkler, dass Der Leserbrief an Oma Tagetes über den „Beitritt zu den Grenzern“ von Herrn Filbu Buchsbaum stamme. Und der Munkler führt weiter aus, dass er bei dem letzten Grenzerabend am Fenster des Grenzersmials gelauscht habe und sicher sagen könne, dass Herr Buchsbaum den Grenzern des Auenlandes beigetreten sei und seine Kollegen um absolutes Stillschweigen gebeten habe, weil er nicht wolle, dass dies bekannt wird, bevor er mit seiner Gattin Schalotte ausführlich darüber geredet habe.

Nun werte Leser, lasst uns, sofern der Munkler sich das alles nicht nur aus dem Fingern gesogen haben sollte, hoffen, dass Herr Buchsbaum bis zum Erscheinen des Wochenblattes die Gelegenheit genutzt hat, mit seiner Gattin zu reden und dass sie diese Nachricht nicht aus der Zeitung erfahren muss.

M.Fl. für A.W.
Kategorie: Klatsch & Tratsch

von

Gestatten, Mairad Flinkfuß, Falbhaut, geboren vor 40 Jahren im wunderschönen Dachsbauten, wohnhaft im Südviertel, Weiler Baumgart. Mit 33 verließ ich das Auenland in Richtung Ered Luin. Nach einer 5-jährigen Lehrzeit als Goldschmiedin bei Gnorf bin ich in meine wunderschöne Heimat zurückgekehrt. Ich liebe gutes Essen, das Musizieren, meine Arbeit in meiner Goldschmiede und bin beim Auenländer Wochenblatt Redakteurin für Klatsch und Rezepte.

2 Kommentare

  1. Beuno Willowtree sagt

    Tolle Munkeleien mit erheblichen ‘Tratschpotential’! Gut zusammengestellt, liebe Mai! :) Zu den ‘Filbu-Gerüchten’ sage ich mal lieber nichts, aber die Sache mit dem Angelverein, würde meine Unterstützung finden! ;) ‘Pikante Krustentörtchen’ sind mir allerdings auch gänzlich unbekannt. *grübel*

  2. Tulpeline sagt

    hui merkwürdige Munkeleien heute. Also egal wie Törtchen heissen, hauptsache sie schmecken gut jaja.

    Und Filbu sollte echt nicht zu den Grenzer. Wie ich schon sagte bin ich der Meinung das er dazu nicht geeignet ist.

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