Berichte

Man munkelt … Im Auenland

Diesesmal wurden wir förmlich von Munkeleien überschwemmt, die ich hier für Euch abdrucken möchte. Trotz eventueller Kommentare, solltet sich jeder Leser aber natürlich auch eine eigene Meinung über das Gemunkel bilden. Am Ende einer jeden Munkelei wird eine ‚Munkelei-Wahrscheinlichkeit‘ angegeben und zwar von 1, wie ‚totaler Unsinn‘, bis 10, wie – nach Ansicht des Verfassers – ‚total wahr‘. Und wie immer nicht vergessen: eine Munkelei ist eine Munkelei und nicht mehr, auch wenn der Verfasser die Einzelne für wahrscheinlich halten mag.

 

PROMINENTE ZWERGE

Es wird gemunkelt, dass eine Hobbitdame ein ernstes Gespräch mit einem gewissen Zwergenfürsten hatte und dieser sich sturgestellt hat, wie ein alter Ziegenbock.

Da keine konkreten Namen genannt wurden, kann man hier nur Vermutungen anstellen, um wen es sich bei den beiden Protagonisten handelt, aber einen Fürsten mit einem meckernden Hörnertier zu vergleichen, erscheint doch eher unangebracht.

Munkelwahrscheinlichkeit: 4

 

Es wird gemunkelt, dass ein Zwegenherr, mit den Namen Drachius, seinen 450. Geburtstag bei den Elben von ‚Ilfrin Gwaith‘ gefeiert hätte.

Da meine Wenigkeit bei besagter ‚Feierlichkeit‘ anwesend war, kann ich dieses Gemunkel nur bestätigen, auch wenn es sich um ein eher ungeplantes, spontanes Fest gehandelt hatte.

Munkelwahrscheinlichkeit: 9,5

 

Es wird gemunkelt, dass ein gewisser Zwergenherr, Bazaghal, zusammen mit dem Elbenbund am Planen sei, das Auenland durch eine Invasion zu übernehmen und den Bürgermeister von Michelbinge seines Amtes zu entheben.

Zwergenherr Bazaghal ist allenthalben als Freund der Halblinge bekannt und auch die Elben von ‚Ilfirin Gwaith‘, die dem besagten Bund angehören, stehen den Auenlandbewohnern durchweg positiv gegenüber, sodass dieses ‚Umsturz-Gerücht‘ wohl jeglicher Plausibilität entbehren dürfte!

Munkelwahrscheinlichkeit: 0,5

 

BUBIKOPF UND FAROWEIS

Es wird gemunkelt, dass Faroweis Birnhaag eine Lieferung mit Backwerk nach Entenbrügge geschickt haben soll. Man fragt sich, ob das bereits für den Backwettbewerb der ‚Oberbühler Backstube‘ von Bedeutung sei, aber, dass man mit etwas mehr Überlegung darauf gekommen sei, dass diese Lieferung wohl eher für die anstehende Feier der ‚Glüxschmiede‘, die dort in jenem seltsamen ‚Entenbrügge‘ stattfinden soll, sein müsse.

Nun es steht ausser Frage, dass Faroweis Birnhaag, als Chef der ‚Backstube Smialtörtchen‘ – egal zu welcher Veranstaltung und zu welchem Ort-, stets nur Qualitätsware ausliefert, sodass es kein Wunder wäre, wenn Herr Bubikopf für ein eventuell anstehendes Fest seiner ‚Glüxschmiede‘, ohne zu Zögern, bei Herrn Birnhaag ordern würde.

Munkelwahrscheinlichkeit: 8,5

 

Es wird gemunkelt, dass Bubikopf Glüxschmied darüber so erfreut gewesen sein solle, dass er sich gleich gen Finkhopfen aufgemacht habe, um zu sehen, was er für die Familie Birnhaag tun könne und nach Besichtigung der dortigen Dachdeckerei und der daraufhin folgenden gemeinsamen Rückreise – so vermutet man – die Ideen nur so gesprudelt seien.

Ja, so kennt man den sympathischen Herr Bubikopf: immer freundlich und mit perfekten Manieren ausgestattet. Auch ist er immer äusserst kreativ und steckt stets voller guter, neuer Einfälle, sodass man dieser Munkelei uneingeschränkt Glauben schenken darf.

Munkelwahrscheinlichkeit: 10

 

Es wird gemunkelt, dass bei der Verabschiedung der beiden, wohl folgender Satz gefallen sein solle: „Faroweis mein Freund, ihr habt Bubikopf vom Glüxmarkt zum Freund, wie sollte euer Sippenheim da noch lange billig aussehen? Wir machen euch was Wohnliches draus! Eine Hand wäscht doch die andere nicht wahr?“

Das ‚Sippenheim‘ der Birnhaags hat in der Tat schonmal bessere Zeiten gesehen und wirkte auf Besucher stets etwas ‚veraltet‘, da die Einrichtung und Dekoration noch von Oma Grumhilda stammt. Herr Bubikopf gilt als erfahrener Einrichter und Innenarchitekt, sodass sein grosszügiges Angebot, wohl als die reine Wahrheit angesehen werden dürfte.

Munkelwahrscheinlichkeit: 9

 

LOCHNERS UND LOCHHEIMER

Es wird gemunkelt, dass der fuchsklever Nachbarschaftsstreit zwischen den Lochners und den Lochheimers, wieder einmal aufgeflammt sei. Verlässliche Nachbarn berichteten, dass Longo Lochner sich lautstark beschwerte, dass er jeden Morgen von einer Schar Vögel um den Schlaf gezwitschert wird, die ganz sicher von Gardenia Lochheimer dazu abgerichtet wurden. Derweil war beim örtlichen Teekränzchen zu vernehmen, dass die Maulwurfshügel auf Lochheimers Wiese nur von Longos abgerichtetem Maulwurfsrudel kommen können.

Erst bei der letzten Grenzerstunde wurden eben jene Gerüchte, die hier so munkelig kolportiert werden, von Hauptmann Sundo Breitfusz höchstselbst angerissen, sodass selbige – so eigenartig deren Inhalt auch für ‚Normalhobbits‘ klingen mag -, tatsächlich der Wahrheit entsprechen könnten.

Munkelwahrscheinlichkeit: 6,5

 

MONATSMÄRKTE

Es wird gemunkelt, dass angeblich am 25. dieses Monats – im Rahmen der allseits bekannten ‚Monatsmärkte‘ der Organisatoren, Fräulein Millaray, Herr Bubikopf und Grenzerin Tulpeline -, eine Verkaufsveranstaltung stattfinden soll, um mit dessen Einnahmen, den ‚Verein zur Rettung der Backstube Oberbühl‘, oder den ‚Verbund für Hobbitische Brauchtum‘ zu unterstützen.

Da ja ohnehin bald wiedermal ein Monatsmarkt anstehen sollte und den Veranstaltern schon immer ein mitfühlendes und freigiebiges Wesen zu eigen war, darf man ruhig annehmen, dass diese Munkelei – bis auf das Datum vielleicht – der vollen Wahrheit sehr nahe kommt.

Munkelwahrscheinlichkeit: 8,5

 

FAMILIEN KLEINBAU UND HOLZINGER

Es wird gemunkelt, dass die Familie Kleinbau aus Oberbühl einen Brief aus Bree erhalten haben soll. Aus BREE! Die Munkeleien welche jetzt um den genauen Inhalt und seines Absenders dort kursieren, würden aber diese bescheidenen Zeilen sprengen.

Ein Brief aus einer grossen Stadt, oder einem auenlandfernen Ort, ist natürlich immer etwas Aufregendes, sodass es kein Wunder ist, wenn selbiger für ‚Tratsch und Klatsch‘ im provinziellen Oberbühl sorgt.

Munkelwahrscheinlichkeit: 9

 

Es wird gemunkelt, dass Hazelnuss Kleinbau am Vormittag gesehen wurde wie sie das Notariat in Hobbingen betrat. Dort soll sie sich ‚unverbindlich und ganz ohne Grund, denn es sei alles in Bester Ordnung‘ erkundigt haben was denn passieren würde, wenn Vereinsgelder nicht mehr auffindbar wären. Man habe ihr freundlich mittgeteilt dass natürlich der Obhobbit für alle Fehltritte und Schäden, welche durch den Verein entstehen, zur Verantwortung gezogen wird. Sie soll nach Angaben bei diesen Worten, erst schwer geschluckt, dann gelächelt haben und schnell wieder verschwunden sein.

Sehr obskure Munkelei, die zum skeptischen Nachgrübeln anregt. Welcher Verein und dessen Gelder, kann im Zusammenhang mit dem Namen ‚Kleinbau‘ wohl gemeint sein? Und wer ist der besagte ‚Obhobbit‘, dem nun Ärger droht? Alles sehr vage und mysteriös!

Munkelwahrscheinlichkeit: 5

 

Es wird gemunkelt, dass die Genesung des jungen Bäckermeisters Herno Holzinger, nachdem sich diese die letzten Tage hingezogen habe, zur Dorfaufgabe erklärt wurde. Alte geheime Familienrezepte wurden ausgekramt und der junge Bäckermeister musste schon in eiskalten Wasser baden, einen ganzen Krug Milch mit Tymianextrakt trinken, Pfeffer schnupfen, sich Essigwickel umbinden, verschiedenste Arten von Heilsalben einreiben, mit einer Zwiebel unter dem Kopfkissen schlafen, eine Honigmaske tragen und einen ganzen Teich an Heiltees verschiedenster Art zu sich nehmen. Leider ohne Erfolg. Erst als der Alte Haduk erschien und meinte er würde das einzig wahre Rezept gegen Hernos Krankheit haben, wurden alle hellhörig. Er verlangte eine Axt, einen Kupferkessel, Honig, einen extra scharfen Rettich, Gurkenwasser, Honig, drei Messerspitzen Asche, eine Flasche guten Schnaps, vier Stück Eier, eine Tasse Gries und drei verschiedene Arten an Baumpilzen. Nachdem das ganze Dorf auf den Beinen gewesen sein soll, ihm genau das zu beschaffen, begann er dann unter unverständlichen Gemurmel einen unansehnlichen und stinkenden Brei im Kessel mit der Axt anzumischen. Diesen füllte er dann in einen – und darauf bestand er – grünen Becher und hielt es dem auenländischen Patienten unter die Nase, damit er jenen unansehnlichen und stinkenden Brei, zu sich nehmen sollte. Herno, der zwar bei Bewusstsein aber wenig begeistert über diese neue Heilmethode zu sein schien, war – so ließ er es jedenfalls erscheinen – schon zu schwach um etwas essen zu können.

Nun, wer den ‚Alten Haduk‘ kennt, dem wird klar sein, dass er es wohl kaum zulassen würde, dass ein von ihm mit soviel Mühe zubereiteter Heiltrank, einfach so verschmäht und abgelehnt werden dürfte! Entweder ist diese Munkelei nicht ganz vollständig überliefert worden, oder sie sie ist einfach das Konstrukt eines verwirrten Geistes!

Munkelwahrscheinlichkeit: 3,5

 

Es wird gemunkelt, dass es ein Voruteil wäre, dass Hobbits ganz und gar ungelenk, träge und zu keinen akrobatischen Meisterleistungen fähig wären. Gerne erinnert man dann an den jungen Bäckermeister Herno Holzinger aus Oberbühl, wie er er sich damals in seinem Krankenbett auf und ab gewiegt habe wie ein überbeanspruchter Balken und in einem Satz wie eine Springspinne, fast die ganze Wand hochgefahren wäre, um dann mit nur wenigen Hüpfern aus dem Zimmer zu flüchten, um seinen Mageninhalt in den Blumengarten zu entleeren, als der Alte Haduk seinen Kopf am Bett fixiert habe, selbst einen Schluck seines Breis zu sich nahm und es dem geschwächten Zwien, Mund zu Mund,  verabreicht habe. Fürsorge kennt eben keine Grenzen.

Ah, da haben wir ja das fehlende Stück der vorangegangenen Munkelei, welche das Ganze nun natürlich wieder, in einem ganz anderen Licht erscheinen lässt! Das klingt schon eher nach dem ‚Alten Haduk‘!

Munkelwahrscheinlichkeit: 9,5

 

Es wird gemunkelt, dass Hazelnuss Kleinbau mit ihrem Vetter Tynebald Tukker gesehen wurde, wie sie im ‚Efeubusch‘ ein sehr aufgebrachtes Gespräch geführt haben sollen. Man ist sich über den Inhalt nicht ganz im Klaren, aber es solle öfters der Name „Mikho Buchsbaum“ und „Bree“ darin gefallen sein.

Der vorbestrafte Kleinkriminelle ( wie auch anders bei einem Hobbit? ), Mikho Buchsbaum, wurde ja vor Kurzem zum Kassenwart des ‚Vereins zur Rettung der Oberbühler Backstube‘ gewählt, was wohl momentan die augenscheinlichste Verbindung zu Fräulein Hazelnuss und Herrn Tynebald darstellt. Sollte es sich bei besagtem Gespräch, etwa um eine vereinsinterne Geldangelegenheit gehandelt haben?

Munkelwahrscheinlichkeit: 8

 

Es wird gemunkelt, dass Herno Holzinger nachdem er erfolgreich genesen und mit ganz neuen Geistern beseelt, sofort den Hof der Kleinbaus in Oberbühl angesteuert habe und dort dann sehr lange mit Edwin ‚Rotnacken‘ Kleinbau gesprochen habe. Als der junge Bäckermeister dann das Smial wieder verließ, wirkte er seltsam bedrückt und wischte sich mit einem langezogenen Seufzer die Hände über das Gesicht.

Gespräche mit dem ‚Rotnacken‘ haben oft die Angewohnheit auf seine Diskussionspartner ‚bedrückend‘ zu wirken, wovon schon so mancher unter uns, ‚ein Liedchen‘ singen könnte. So ist es wenig verwunderlich, dass dem – noch von seiner Krankeit geschwächten – Herno, die Worte des vierschrötigen Hobbits, sauer aufgestossen sein könnten.

Munkelwahrscheinlichkeit: 7,5

 

Es wird gemunkelt, dass ganz Oberbühl in heller Aufregung ist, da die Hochzeit des Herno Holzingers mit Hollunderweiß Kleinbau anscheinend so schnell wie möglich stattfinden soll und kaum jemand auf dieses freudige Ereignis vorbereitet ist.

Da die Oberbühler quasi die Erfinder der sogenannten ‚Mitsgabelhochzeiten‘ sind, ist es durchaus glaubhaft, dass auch obengenannte Verbindung, sehr zukunftsnah über die Bühne gehen dürfte!

Munkelwahrscheinlichkeit: 8,5

 

Es wird gemunkelt, dass Sigimund ‚Der Schöne‘ Starkfuss aus Oberbühl, nach dem Bekanntwerden der freudigen Nachricht über seinen Freund Herno, sich endlich ein Herz gefasst habe und im Kreise ihrer Familie, um Lilie Goldlockes Hand angehalten haben soll. Alle Anwesenden, selbst der Vater, sollen vor Freude Tränen in den Augen gehabt haben. Am meisten soll sich aber Hazelnuss Kleinbau über das Glück ihrer Freundin gefreut haben, denn ihr sollen die meisten Tränen über die Wangen gekullert sein.

Meist braucht es nur jemanden, der anfängt, bevor andere den Mut finden, es diesem ‚Jemand‘ gleichzutun. So kann es sich tatsächlich mit Herrn Starkfuss so verhalten haben, wie es in der Munkelei beschrieben wird. Und da Fräulein Kleinbau immer sehr mitfühlend ist und anderen stets Glück und Freude gönnt, ist auch der letzte Teil dieses Gemunkels, als ‚höchst glaubhaft‘ zu bezeichnen.

Munkelwahrscheinlichkeit: 9

 

PFERDERENNEN

Es wird gemunkelt, dass beim Eröffnungskonzert des diesjährigen Ponyrennens ein Baum umgekippt sei. Während des Auftritts der ‚Grünifanten‘ wurde die Tischtanzpolka in Ermangelung von Tischen kurzerhand zur ‚Wurzeltanzpolka‘ umdeklariert und die Zuhörerschaft betanzte die ausladenden Wurzeln der Auenlandeichen. Als Ponyrennenorganisator Craaco Birkenheim ebenfalls das Tanzbein auf den Wurzeln schwang, gab der Baum nach, kippte, zerschmetterte die Bühne und verschreckte die Gäste.

Ponys kamen glücklicherweise nicht zu schaden.

Da ich selbst auf dieser Veranstaltung anwesend war und ich keinen Baum fallen sah, halte ich diese Munkelei eher für eine alkohol-, oder törtchenbedingte Wahnvorstellung. Die Eiche hat lediglich etwas geschwankt, soweit ich das gesehen habe.

Munkelwahrscheinlichkeit: 2,5

 

Es wird gemunkelt, dass des nachts ein junger Hobbit mit seinem Pferd die Rennstrecke verwüstet haben soll, und diese wohl nun bis zum Rennen abgesperrt würde.

Gerade wenn wieder ein Pferderennen ansteht, inspiriert das so manchen Zwien, auch mal die Strecke testen zu wollen, auf der seine Helden den grossen Preis unter sich ermitteln. Diese Munkelei ist also durchaus denkbar.

Munkelwahrscheinlichkeit: 8

 

FAROWEIS BIRNHAAG

Es wird gemunkelt, dass Faroweis Birnhaags Hinterteil Gefühle hat und deshalb einen Namen verdienen würde. Wenn er sich anstrengt, würden statt Darmwinden Goldstücke herausfallen!

Trotz seiner ländlichen Herkunft, ähnelt Herr Birnhaag mitnichten einem Goldesel, würde also nur Münzen ausscheiden, wenn er diese vorher auch verschluckt hätte und dann wären selbige wohl eher braun, als goldfarben!

Munkelwahrscheinlichkeit: 3

 

Es wird gemunkelt, dass Faroweis Birnhaag, Filbu Buchsbaum geküsst habe. Genaueres weiß man allerdings nicht, auch nicht den Grund. Zuschauer spekulieren nun, ob Frau Mairad deshalb vor ihm auf der Flucht..äh, auf Reisen sei, da ihr Verlobter merkwürdige Dinge auf Festen tut.

Da Herr Faroweis ein Grenzer ist, handelte es sich wahrscheinlich, um einen unschuldigen ‚Grenzerkuss‘. Mit diesem uralten Ritual, tauschten die Grenzbeamten in altvorderer Zeit, wortlos Geheiminformationen via ‚Zungenschlag‘ aus. Frau Mairad hat also wohl keinen Grund, sich Sorgen zu machen, oder gar die Flucht zu ergreifen.

Munkelwahrscheinlichkeit: 7

Beuno Willowtree ist ein vierzigjähriger Bockländer, der hauptsächlich in der Holzwirtschaft tätig ist. Zu seinen Leidenschaften zählen aber auch der Angelsport und das Jagen, welches er von Kindesbeinen an von seinem Onkel beigebracht bekam. Trotzdem eher friedfertig veranlagt, tauschte er schon bald desöfteren die Rute und den Bogen gegen Zeichenstift und Papier und fertigte lieber Bildnisse der Tiere an, anstatt diese zu erlegen. Dies blieb nicht gänzlich unbemerkt und so geschah es, dass auch das Auenländer Wochenblatt aufmerksam wurde und eines seiner Werke erstand und abdruckte.

  1. Tolle Munkeleien! Ein wahrer Schatz an Informationen und so toll geschrieben. Bravo!

  2. Ui, du warst bei der Geburtstagsfeier dabei und die Munkel Wahrscheinlichkeit is trotzdem nur 9,5? Uh, da gabs bestimmt ne Menge Honigbier, hihi.

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