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Kochrezept der Woche: Zwiebel-Speck-Kuchen

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Informativer Bericht. Zu einem guten Glas Bier oder auch Wein passt dieser Kuchen, den mal war oder auch kalt genießen kann, werte Leser. Und er ist sogar für gewisse zwipfelbemützte Bockländer geeignet, da keine fermentierten Milchprodukte verarbeitet werden.

 

Was brauche ich?

Für den Teig:

1 Schüssel Mehl (250g)
1 Stüc Butter, möglichst kalt (160g)
1 Ei
1 Prise Salz

Für die Füllung:

1 Stück magerer Speck in Würfel geschnitten (100g)
Etwas Butter zum Anbraten
1 Zwiebel in Würfel geschnitten
1 Stange Lauch in dünnen Scheiben geschnitten – Achtung bitte sehr gut waschen, keiner mag Sand im Essen
4 große Eier
1 Krug Sahne (250 ml)
1 Prise Pfeffer

Was muss ich tun?

Also zuerst solltet Ihr das Mehl auf eine Arbeitsplatte geben, die Verfasserin benutzt immer das gute alte Backbrett, und eine Kuhle in das Mehl drücken. In diese gebt Ihr die Butter, die Ihr in möglichst kleine Stückchen teilt, das Ei und das Salz und knetet schnell einen Teig daraus. Diesen schlagt Ihr in ein Tuch ein und lasst ihn die Hälfte einer Stunde ruhen.

Den gewürfelten Speck bratet Ihr zwischenzeitlich in einer Pfanne an und gebt dann die Zwiebel und den Lauch hinzu bratet diese kurz mit. Dann nehmt Ihr die Pfanne vom Feuer und lasse beides abkühlen.

Quiche

Den Teig rollt Ihr sodann dünn aus und legt damit eine Form aus. Die Sahne und die Eier werden mit dem Pfeffer verrührt, da kommt die Speckmischung hinzu und alles zusammen gebt ihr auf den Teig in die Form.

Nun muss der Kuchen noch bei mittlerer Hitze (180 Grad) für mehr als die Hälfte einer Stunde in den Ofen.

Guten Appetit! 

 

Hinweis in eigener Sache:

Ihr wollt Euer Lieblingsrezept im Wochenblatt lesen? Schreibt mich an, werte Leser über den Postschnelldienst oder über meinen Postkasten beim Wochenblatt: m.flinkfuss@auenlaender-wochenblatt.de
M.Fl. für A.W.
Kategorie: Kulinarisches

von

Gestatten, Mairad Flinkfuß, Falbhaut, geboren vor 40 Jahren im wunderschönen Dachsbauten, wohnhaft im Südviertel, Weiler Baumgart. Mit 33 verließ ich das Auenland in Richtung Ered Luin. Nach einer 5-jährigen Lehrzeit als Goldschmiedin bei Gnorf bin ich in meine wunderschöne Heimat zurückgekehrt. Ich liebe gutes Essen, das Musizieren, meine Arbeit in meiner Goldschmiede und bin beim Auenländer Wochenblatt Redakteurin für Klatsch und Rezepte.

6 Kommentare

  1. Beuno Willowtree sagt

    Mmh! Lecker! :D Und danke, dass diesesmal auf Fermentierte Milchprodukte, oder ‘FerMils’, wie ich sie nenne, verzichtet wurde, davon musste ich schon genug bei der letzten Grenzerstunde ertragen! *würg* Tolles Rezept, liebe Mai! :)

  2. Tulpeline sagt

    Also da esse ich um ehrlich zu sein lieber Käse-Speck oder Käse-Schinken-Kuchen wenn ich Auswählen kann ((In RL mag ich nicht mal Zwiebeln :D))

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