Ratgeber

Kochrezept der Woche: Stangenbrot

Nicht nur im fernen Harad, wo immer das auch sein mag, werte Leser, sondern auch in Bree isst man gerne mal ein Stangenbrot. Dieses besondere Weißbrot, dass man ganz hervorragend mit allem leckeren belegen kann, ist zwar recht einfach herzustellen und braucht nicht viele Zutaten aber es gibt ein paar „Tricks“ dabei, die man beherzigen sollte, werte Leser, um ein knuspriges und leckeres Ergebnis zu erhalten.

 

Zutaten & Utensilien:

Für 2 Brotstangen
1 Schüssel feines Weizenmehl (500g)
1 Teelöffel  Salz
1 Stück frische Hefe (30g)
1 Krug lauwarme Milch (250 ml)
1 große Schüssel
1 feuchtes Leinentuch

Zubereitungsanleitung:

Zuerst mischt Ihr Mehl und Salz in der Schüssel. Die Hefe löst Ihr in der Milch auf und giesst das zu der Mischung und dann ist Kneten angesagt, werte Leser. Der Teig ist dann richtig, wenn er nicht mehr an der Schüssel klebt. Wenn er zu hart ist, ein wenig Wasser dazu, wenn er zu weich ist, eben noch ein bisschen Mehl. 

Nun braucht Ihr ein Backbrett und Zeit. Der Teig muss mindestens 10 Minuten auf dem Backbrett durchgeknetet werden und zwar richtig. Ihr werdet dann sehen, dass der Teig beginnt ein wenig zu glänzen. 

Jetzt deckt Ihr den Teig mit dem feuchten Leinentuch zu und lasst in 1 Stunde in Ruhe. Wenn er etwa doppelt so groß ist wie vorher, dann ist er soweit. Anschließend wird der Zeit noch einmal gut durchgeknetet, in 2 Teile geteilt und zu etwa „armdicken“ Rollen gerollt. Diese werden wieder mit dem Leinentuch abgedeckt und sollten etwa 15 Minuten ruhen. Dann solltet Ihr die Brote oben einschneiden und zwar schräg. 

Der Backofen sollte nicht zu heiß sein (200 Grad) und damit es eine schöne Kruste gibt werden die Brote bevor sie in den Ofen kommen und dort etwas 20 Minuten bleiben, mit Wasser eingepinselt und mit ein wenig Mehl bestreut. 

Und wenn die Brote aus dem Ofen kommen, kann es losgehen. Egal ob mit Marmelade, Käse, Wurst oder Tomaten, diese Stangenbrote sind immer ein Genuss. 

Guten Appetit! 

 

Hinweis in eigener Sache:

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Gestatten, Mairad Flinkfuß, Falbhaut, geboren vor 40 Jahren im wunderschönen Dachsbauten, wohnhaft im Südviertel, Weiler Baumgart. Mit 33 verließ ich das Auenland in Richtung Ered Luin. Nach einer 5-jährigen Lehrzeit als Goldschmiedin bei Gnorf bin ich in meine wunderschöne Heimat zurückgekehrt. Ich liebe gutes Essen, das Musizieren, meine Arbeit in meiner Goldschmiede und bin beim Auenländer Wochenblatt Redakteurin für Klatsch und Rezepte.

  1. Beuno Willowtree

    Dankeschön, liebe Mai, ein tolles Rezept für dieses wohlschmeckende Brot! 😀 Da muss man aber wirklich ordentlich kneten! Puh! 🙂

  2. Tunvil Wintermond

    Hmmm, klingt sehr lecker und ist einfach zu machen, danke liebe Mairad !

  3. Tulpeline

    Das Brot gibt mir immer zu kleine Schnittchen. Da nehme ich lieber ein grosses Brot. Aber lecker ist es das Stangenbrot.

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