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Kochrezept der Woche: Reibekuchen

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Informativer Bericht. Nun werte Leser, heute möchte Euch die Verfasserin einmal ein sehr bodenständiges Rezept ans Herz legen. Reibekuchen, wie man hier in Baumgart sagt, oder wie man anderen Ortes sagt, Töftenpuffer, Reibedatschi oder auch Töftenplätzchen.

 

Jeder von uns hat bestimmt eine andere Vorliebe, wie man diese, natürlich frisch aus der Pfanne, verzehrt. Oma Tagetes mag sie am liebsten mit etwas Apfelmus während meine Wenigkeit sehr gern ein wenig Lachs und Meerrettich dazu verzehrt. Zwiens hat die Verfasserin sie auch mit Zucker essen sehen. So oder so werte Leser, frische Reibekuchen sind einfach zu machen auch wenn es viel Arbeit ist, und werden immer sehr gerne gegessen.

(Zutaten pro Hobbit oder 2 Lange)

Was brauche ich?

1 kleiner Korb Töften (1 kg Kartoffeln)
Reichlich Öl zum Braten
1 Ei
1 Esslöffel Mehl
1 Teelöffel Salz
1 Zwiebel

Was muss ich tun?

Zuerst werden die Töften geschält und dann die Zwiebel. Beides reibt ihr mit einer nicht zu feinen Reibe und vermischt es dann mit den anderen Zutaten.

Dann macht Ihr zunächst alle Fenster in der Küche Eures Smials auf! In eine Pfanne gebt ihr reichlich Öl. Das lasst ihr schön heiß werden und dann gebt Ihr mit einem nicht zu großen Schöpflöffel den Teig ins Öl, verteilt ihn ein wenig und bratet die Reibekuchen so lange, bis sie von beiden Seiten schön braun sind! Fertig!

Guten Appetit!

 

Hinweis in eigener Sache:

Ihr wollt Euer Lieblingsrezept im Wochenblatt lesen? Schreibt mich an, werte Leser über den Postschnelldienst oder über meinen Postkasten beim Wochenblatt: m.flinkfuss@auenlaender-wochenblatt.de
M.Fl. für A.W.
Kategorie: Kulinarisches

von

Gestatten, Mairad Flinkfuß, Falbhaut, geboren vor 40 Jahren im wunderschönen Dachsbauten, wohnhaft im Südviertel, Weiler Baumgart. Mit 33 verließ ich das Auenland in Richtung Ered Luin. Nach einer 5-jährigen Lehrzeit als Goldschmiedin bei Gnorf bin ich in meine wunderschöne Heimat zurückgekehrt. Ich liebe gutes Essen, das Musizieren, meine Arbeit in meiner Goldschmiede und bin beim Auenländer Wochenblatt Redakteurin für Klatsch und Rezepte.

4 Kommentare

  1. Anonymous sagt

    Ich brate immer einen “Testpuffer” und würze bei Bedarf etwas nach. Ansonsten gleichen sich unsere Rezepte.

  2. Beuno Willowtree sagt

    Mmmh! Lecker und einfach zuzubereiten! Tolles Rezept, liebe Mai! :) Aber wer nennt die denn ‘Reibedatschi’? *kicher* :D

  3. Mairad Flinkfuß sagt

    Das mit dem Testpuffer ist ne tolle Idee.. Beuno das war eine Bezeichnung aus Oberbühl. Habe ich da mal gehört

  4. Tulpeline sagt

    Ooohhh ich liebe Reibekuchen. Da kann man auch noch verschiedene Sachen reinmachen wie Speck, Schinken oder Kräuterchen. Da sind keine Grenzen gesetzt. Ein tolles Menü.

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