Ratgeber

Kochrezept der Woche: Pikante Suppe aus den Ered Luin

Werte Leser, da bin ich wieder. Die Verfasserin war nun längere Zeit in den blauen Bergen, den kalten aber schönen Ered Luin, aus beruflichen und privaten Gründen. Besucht doch mal meine Goldschmiede, da können Ihr sehen, was die Verfasserin so alles aus den blauen Bergen mitgebracht hat, auch ein Rezept für eine Suppe, wie sie Durins Volk nach einem Tag harter Arbeit im Stollen gerne einmal genießt. Das Rezept stammt von Dinn, einer Zwergin, die im Haushalt des Fürsten arbeitet.

 

Zutaten & Utensilien:

1 großes Stück Fleischwurst (300 g)
1 Stück geräuchte Dauerwurst (150 g Salami)
1 großes Stück nicht zu fetter Speck (150 g)
1 Esslöffel Butter
2 Knoblauchzehen
1 Esslöffel Mark von Tomaten
2 Paprikaschoten
5 mittelgroße eingelegte Gurken (Gewürzgurken)
Zusätzlich reichlich Gurkenwasser also der Sud in dem die Gurken eingelegt waren
1 Krug Fleischbrühe (1 Liter)
1 Lorbeerblatt
1 Esslöffel Paprikapulver aber nicht das scharfe (edelsüß)
1 Teelöffel besonderes Gewürz aus Rhun (Chillipulver)
Salz und Pfeffer
1 Bund Schnittlauch
Schmand und Schnittlauch zum Garnieren
Brot und sauere Gurke

 

Zubereitungsanleitung:

Zunächst müsst Ihr die Wurst und die Salami würfeln und den Speck in Streifen schneiden. Die Paprikaschoten müssen gut gewaschen, entkernt und gewürfelt werden. Die Gürkchen und Knoblauchzehen schneidet Ihr in Scheiben, werte Leser. Die  Zwiebel schneidet Ihr in Würfel.  

Dann nehmt Ihr einen großen Topf zur Hand, gebt zuerst die Butter hinein und bratet den Speck darin an bis er schon braun ist und dann gebt Ihr die geräucherte Wurst und die Wurst hinzu und bratet das weiter bis auch diese ein wenig Farbe bekommen. Dann kommen die Zwiebeln dazu. 

Wenn die Zwiebeln glasig sind, gebt Ihr das Mark der Tomaten hinzu und bratet dies ebenfalls mit an. Dann kommen alle restlichen Zutaten hinzu außer dem Schmand und dem Schnittlauch. 

Während die Suppe bei geschlossenen Deckel für die Hälfte einer Stunde vor sich hin köchelt, schneidet Ihr den Schnittlauch und vermischt ihn mit dem Schmand, ein wenig Salz und Pfeffer kann auch nicht schaden. 

Guten Appetit!

 

Hinweis in eigener Sache:

Ihr wollt Euer Lieblingsrezept im Wochenblatt lesen? Schreibt mich an, werte Leser über den Postschnelldienst oder über meinen Postkasten beim Wochenblatt: m.flinkfuss@auenlaender-wochenblatt.de

Gestatten, Mairad Flinkfuß, Falbhaut, geboren vor 40 Jahren im wunderschönen Dachsbauten, wohnhaft im Südviertel, Weiler Baumgart. Mit 33 verließ ich das Auenland in Richtung Ered Luin. Nach einer 5-jährigen Lehrzeit als Goldschmiedin bei Gnorf bin ich in meine wunderschöne Heimat zurückgekehrt. Ich liebe gutes Essen, das Musizieren, meine Arbeit in meiner Goldschmiede und bin beim Auenländer Wochenblatt Redakteurin für Klatsch und Rezepte.

  1. Beuno Willowtree

    Juhuu, endlich wieder ein Rezept und dann noch sowas Leckeres! Dankeschön, dafür, liebe Mai! 😀 Und schwierig nachkochbar scheint das auch nicht zu sein.

  2. Tunvil Wintermond

    Huiii, was für ein tolles Rezept! Jetzt weiß ich, was es nächste Woche geben wird, lieben Dank Mairad !

  3. mmmmmh, lecker!

  4. Kirgon Stahlhammer

    Hach…… das gabs immer zu Hause als ich noch ein Jungzwerg war. Muttern konnte prima kochen. Ich bringe sowas als Junggeselle nicht fertig. Nicht nur einen „Schwarzen Daumen“ für den Garten, sondern auch linke Hände für Koch- und Backwerk…. *seufz*
    Darum wohn ich so gern im Auenland. Da gibts immer leckere Sachen zu essen.

    Und besonders freut es mich, dass die Mairad wieder da ist!

  5. Tulpeline

    Huiii es gibt wieder Rezepte. Und es geht direkt mir einem sehr leckeren Rezept wieder los.

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