Ratgeber

Kochrezept der Woche: Pastinaken-Möhren-Auflauf mit Nüssen

Nun werte Leser, Ihr wisst sicher, wie die Verfasserin zu Pastinaken steht, aber eine Regel ohne eine Ausnahme. Oma hat immer einen sehr feinen und auch leichten Auflauf gemacht und da ist auch Pastinake drin und trotzdem schmeckt der sehr gut. Die Verfasserin will Euch diese Besonderheit nicht vorenthalten.

 

Zutaten & Utensilien:

6 Möhren (400 g)
6 mittelgroße Pastinaken (400 g)
Salz
4 Zweige Rosmarin
4 Knoblauchzehen
1 Hand voll Haselnusskerne (100g)
1 Stück würziger Käse (150g)
1 Schale fette Creme (200g Crème fraîche)
4 Eier
Schwarzer Pfeffer
2 Esslöffel Butter

Zubereitungsanleitung:

Zuerst solltet Ihr die Möhren und die Pastinaken waschen, schälen und der Länge nach vierteln, werte Leser und dann kocht ihr das Gemüse in wenig stark gesalzenem Wasser nur eine ganz kurze Zeit (2 Minuten). Eine Auflaufform streicht Ihr in der Zwischenzeit dick mit Butter aus.

Das Gemüse nehmt Ihr dass aus dem Topf, lasst es sorgfältig abtropfen und gebt es in die Form. Darüber streut Ihr die Nadeln des Rosmarins, den kleingeschnittenen Knoblauch und Pfeffer.

Nun reibt Ihr den Käse und verquirlt die Eier mit der fetten Creme, den Nüssen und dem Käse und Salz und Pfeffer und gebt dies über das Gemüse. Die übrige Butter legt Ihr in kleinen Flocken oder Stückchen oben auf den Auflauf und dann muss das Ganze bei guter Hitze (200 Grad) für 40 Minuten in den Ofen.

Man kann auch noch Sonnenblumenkerne darauf streuen. Und natürlich können notorische Bockländer auch den Käse weglassen aber dann schmeckt es nicht halb so gut.

Guten Appetit! 

 

Hinweis in eigener Sache:

Ihr wollt Euer Lieblingsrezept im Wochenblatt lesen? Schreibt mich an, werte Leser über den Postschnelldienst oder über meinen Postkasten beim Wochenblatt: m.flinkfuss@auenlaender-wochenblatt.de

Gestatten, Mairad Flinkfuß, Falbhaut, geboren vor 40 Jahren im wunderschönen Dachsbauten, wohnhaft im Südviertel, Weiler Baumgart. Mit 33 verließ ich das Auenland in Richtung Ered Luin. Nach einer 5-jährigen Lehrzeit als Goldschmiedin bei Gnorf bin ich in meine wunderschöne Heimat zurückgekehrt. Ich liebe gutes Essen, das Musizieren, meine Arbeit in meiner Goldschmiede und bin beim Auenländer Wochenblatt Redakteurin für Klatsch und Rezepte.

  1. Beuno Willowtree

    Bis auf das ‚fermentierte Milchprodukt‘, welches das ganze Gericht ruiniert, ist das wiedermal ein ganz tolles Rezept, liebe Mai! 😉 Vielleicht kann man das ja auch durch etwas anderes ersetzen?

  2. Also die Meirad hat sich gedacht, daß der Beuno sich schon dachte, daß Mai sich denkt, daß der Beuno denkt… oder so. Worum ging es noch gleiche?

    Aaah! KÄÄÄSEEE!
    Ohne Käse ist mir das zu gemüsig. Da lob ich mir Tulpis Fondue. Da gibts ordentlich Käse und wer unbedingr will kann ja seine Pastinake hineintunken. Mit frischem Brot schmeckt es natürlich viel köstlicher. Käse ist ein ganz nahrhaftes und gesundes Lebensmittel. Beunolein tut mir richtig leid, daß er es nicht genießen kann.

  3. Tulpeline

    Eine Schande….Pastinaken…Aber zum Glück kann man die mit Töften Ersetzen. Ich liebe Auflauf. Werde den aufjedenfall die Tage mal machen.

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