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Kochrezept der Woche: Marmorkuchen

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Informativer Bericht. Nein werte Leser, der Kuchen hat gar nichts mit Marmor zu tun und er ist auch nicht hart sondern sehr fein und sehr schmackhaft und einfach zuzubereiten. Der Name kommt wohl da her, dass sich durch die Mischung der zwei verschiedenen Teigen ein Muster entstehen kann, dass dem Marmor ähnelt.

 

Was brauche ich?

1 Schale weiche Butter (300g)
1 Schale Zucker (270g)
Das Mark einer halben Vanilleschote
3 Esslöffel Rum (bei Unterjährigen kann man das auch weglassen)
1 Prise Salz
5 Eier
1 Esslöffel Hirschhornsalz (Backpulver)
1 Schüssel Mehl (375g)
3 Esslöffel Milch
2 Esslöffel Kakao
Noch 2 Esslöffel Zucker
Und noch 3 Esslöffel Milch

Was muss ich tun?

Zunächst gebt Ihr die Butter, sie sollte schön weich sein, in eine Rührschüssel und rührt den Zucker, die Vanille, das Salz und den Rum hinein, bis alle sich gut verbunden hat. Dann gebt Ihr die Eier, einzelnen und nacheinander hinein, werte Leser, nach jedem Ei solltet Ihr wieder so lange rühren bis sich ein gleichmäßiger Teig gebildet hat.

Sodann vermischt Ihr des Mehl mit dem Hirschhornsalz und arbeitet es zusammen mit der Milch unter den Teig. Ja nach dem wie groß die Eier waren, ist mal mehr und mal weniger Milch nötig. Der Teig ist dann richtig, wenn er schwerreißend vom Löffel fällt, das heißt, wenn Ihr einen Löffel voll Teig aus der Schüssel nehmt, sollte der Teig sich langsam von Löffel lösen.

kuchen

Nun stellt Ihr eine Backform zurecht und buttert diese gut aus, damit der Kuchen sich später gut löst. 2/3 des Teiges füllt Ihr nun in die Backform, werte  Leser. Das verbliebene Drittel vermischt Ihr mit dem Zucker, dem Kakao und der Milch. Den nun braunen Teig gebt Ihr auf den hellen. Sodann nehmt ihr eine Gabel zur Hand und rührt die beiden Teige Spiralförmig von vorn nach hinten in der Form, so dass sich das eben schon angesprochene Muster bildet.

Und nun ab in den Ofen damit für eine Stunde (60 Minuten bei 180 Grad).

Guten Appetit!

 

Hinweis in eigener Sache:

Ihr wollt Euer Lieblingsrezept im Wochenblatt lesen? Schreibt mich an, werte Leser über den Postschnelldienst oder über meinen Postkasten beim Wochenblatt: m.flinkfuss@auenlaender-wochenblatt.de
M.Fl. für A.W.
Kategorie: Kulinarisches

von

Gestatten, Mairad Flinkfuß, Falbhaut, geboren vor 40 Jahren im wunderschönen Dachsbauten, wohnhaft im Südviertel, Weiler Baumgart. Mit 33 verließ ich das Auenland in Richtung Ered Luin. Nach einer 5-jährigen Lehrzeit als Goldschmiedin bei Gnorf bin ich in meine wunderschöne Heimat zurückgekehrt. Ich liebe gutes Essen, das Musizieren, meine Arbeit in meiner Goldschmiede und bin beim Auenländer Wochenblatt Redakteurin für Klatsch und Rezepte.

9 Kommentare

  1. Beuno Willowtree sagt

    Ohui, garnicht so schwierig wie ich dachte, dieses leckere Rezept! Toll beschrieben, liebe Mai! :) Und dass der Name nichts mit der Härte des Kuchens zu tun hat, wusste ich natürlich schon vorher! *hüstel*

    • Mairad Flinkfuss sagt

      War mit klar dass Du das weisst Beuno aber nicht alle sind so klever wie die Bockländer

      • Beuno Willowtree sagt

        Ganz genau, liebe Mai! ;) Das ist ja ähnlich, wie beim ‘Sandkuchen’, da ist ja auch kein echter Sand drin! :D

  2. Kirgon Stahlhammer sagt

    Dann kannst auch ruhig Käsekuchen essen Beuno….. denn da ist auch kein Käse drin. Ansonsten ein leckeres Rezept.

  3. Tulpeline sagt

    Marmorkuchen. Ein Klassiker unter den Kuchen. Und auch immer wieder sehr lecker.

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