Ratgeber

Kochrezept der Woche: Geschmortes Kaninchen mit Steinpilzen

Werte Leser, heute möchte die Verfasserin Euch ein traditionelles Rezept vorstellen, das jedes Hobbitherz höher schlagen lässt aber auch den Langen, die ab und an immer mal wieder bei der Verfasserin zu Besuch sind, gut mundet, ein geschmortes Kaninchen mit Steinpilzen.

 

Zutaten & Utensilien:

4 schöne große Steinplize
1 Knoblauchzehe
1 Zitrone (bio)
1 ausgenommenes und in 6 Teile zerlegtes Kaninchen
2 Esslöffel Öl
Salz und Pfeffer
2 Esslöffel Butter
2 Esslöffel Mehl
1 Krug Fleischbrühe 8250 ml)
1 Glas trocknen Weißwein
Einige Stiele glatte Petersilie
1 großen Schmortopf

 

 

Zubereitungsanleitung:

Zuerst solltet Ihr die Steinpilze säuber und in Stücke schneiden. Das macht man an besten mit einem Pinsel, weil wenn man die Pilze wäscht, dann verlieren die ihr tolles Aroma! 

Der Knoblauch wird in winzige Würfel geschnitten. Die Zitrone solltet Ihr erst heiß abwaschen und dann in Scheiben schneiden. 

Dann gebt Ihr das Öl in den Bräter, würzt die Kaninchenteile mit Salz und Pfeffer und bratet sie darin scharf an. Wenn es richtig schön braun ist, nehmt Ihr das Kaninchen aus dem Topf und gebt die Butter hinein. In der Butter bratet Ihr zunächst die Pilze kurz an, dann gebt Ihr den Knoblauch und das Mehl hinzu. Das Mehl muss sich ganz mit der Butter Vermischen. Achtung, das kann schnell anbrennen. Dann kommt die Brühe und der Weißwein hinzu, in die Soße legt Ihr das Kaninchen. 

Der Bräter wandert nun in den Backofen, der nicht zu heiß sein sollte und bleibt da eine Stunde. (max 175 Grad).

Dann holt Ihr den Bräter heraus, legt die Zitronenscheiben auf das Ragout und gebt das Ganze noch einmal ein Viertel einer Stunde ohne Deckel in den Ofen. 

Dazu schmecken Töften besonders gut. 

 

Hinweis in eigener Sache:

Ihr wollt Euer Lieblingsrezept im Wochenblatt lesen? Schreibt mich an, werte Leser über den Postschnelldienst oder über meinen Postkasten beim Wochenblatt: m.flinkfuss@auenlaender-wochenblatt.de

Gestatten, Mairad Flinkfuß, Falbhaut, geboren vor 40 Jahren im wunderschönen Dachsbauten, wohnhaft im Südviertel, Weiler Baumgart. Mit 33 verließ ich das Auenland in Richtung Ered Luin. Nach einer 5-jährigen Lehrzeit als Goldschmiedin bei Gnorf bin ich in meine wunderschöne Heimat zurückgekehrt. Ich liebe gutes Essen, das Musizieren, meine Arbeit in meiner Goldschmiede und bin beim Auenländer Wochenblatt Redakteurin für Klatsch und Rezepte.

  1. Beuno Willowtree

    Mmh, lecker, liebe Mai! 😀 Schön, dass es wieder ein Rezept von Dir gibt! 😉

  2. Und wer kein Kaninchen zur Hand hat, nimmt einfach Nachbars Katzen. Der Unterschied soll wohl kaum zu auszumachen sein.

  3. Tulpeline

    Hui auch ein tolles Rezept. Ich werde das Rezept aber mal mit Huhn versuchen.

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