Ratgeber

Kochrezept der Woche: Ein Reisgericht

Werte Leser, heute möchte Euch die Verfasserin ein Gericht vorstellen, dass mit diesem neuartigen sogenannten Reis zubereitet wird. Dieses Gericht ist sehr sättigend und das Besondere daran ist, werte Leser, man kann es auf unzählig viele Arten abwandeln. Daher möchte Euch die Verfasserin heute das Grundrezept vorstellen und einige Anregungen zu Abwandlungen mit auf den Weg geben.

 

Zutaten & Utensilien:

1 Zwiebel
1 Tasse Reis (150g Risotto Reis)
1 kleiner Kelch Weißwein (100 ml)
1 Krug Gemüsebrühe (500ml)
2 Esslöffel Buttert (ca. 50g)
1 Stück Hartkäse (50g Parmesan) – Ja für gewisse Bockländer kann man diese Zutat auch weglassen
2 Esslöffel Öl (Olivenöl)

Zubereitungsanleitung:

Zuerst schneidet Ihr die Zwiebel in ganz kleine Würfel, so klein wie Ihr es hinbekommt, werte Leser. Die Zwiebelstückchen werden dann in dem Öl solange angebraten, bis sie glasig sind. Dann kommt der Reis hinzu und wird für einige Minuten mitgebraten bis alle Körner mit dem Öl überzogen sind. Das kann man gut sehen, werte Leser, weil die Außenseite der Körner dann ein wenig durchsichtig wird. 

Nun wird der Wein angegossen und das ganze muss so lange kochen bis die Flüssigkeit verkocht ist. Dann wird die Brühe nach und nach angegossen. Also immer ein wenig, wenn es verkocht ist, noch ein wenig und so weiter. Die Brühe muss heiß sein, werte Leser. 

Und nun beginnt die Arbeit, die Brühe muss bei kleiner Hitze ebenfalls verkochen und für Euch heisst das Rühren, Rühren, Rühren. Das dauert etwa ein Drittel einer Stunde. Der Reis ist richtig, wenn er außen weich und innen noch bissfest ist. Das erfordert ein wenig Erfahrung, werte Leser, aber die Verfasserin ist sicher, dass Ihr das schnell herausgefunden habt, wann es gut ist. 

Nun kommen die Butter und der Käse hinein und alles wird gut durchgerührt und schon ist es fertig. Die Verfasserin sieht schon Euer Gesicht vor sich, werte Leser und hört die Frage „wie das ist alles?“ und das ist es mitnichten. 

Dieses ist das Grundrezept und Ihr habt es in der Hand, etwas einmalig Leckeres daraus zu zaubern. Und es könnte kaum einfacher sein, werte Leser. Man kann wenn man damit beginnt, die Brühe hinzuzugeben, alles Mögliche, was zu dem Reis passen könnte, hinzugeben. Gerne wird dieses Reisgericht mit dem sündhaft teuren Safran verfeinert. Die Verfasserin bevorzugt Pilze, werte Leser, am besten Steinpilze. Natürlich geht auch jedes andere Gemüse und sogar man soll es kaum glauben, Rote Beete. Probiert es einfach einmal und Ihr werdet sehr überrascht sein, werte Leser.

Guten Appetit!

 

Hinweis in eigener Sache:

Ihr wollt Euer Lieblingsrezept im Wochenblatt lesen? Schreibt mich an, werte Leser über den Postschnelldienst oder über meinen Postkasten beim Wochenblatt: m.flinkfuss@auenlaender-wochenblatt.de

Gestatten, Mairad Flinkfuß, Falbhaut, geboren vor 40 Jahren im wunderschönen Dachsbauten, wohnhaft im Südviertel, Weiler Baumgart. Mit 33 verließ ich das Auenland in Richtung Ered Luin. Nach einer 5-jährigen Lehrzeit als Goldschmiedin bei Gnorf bin ich in meine wunderschöne Heimat zurückgekehrt. Ich liebe gutes Essen, das Musizieren, meine Arbeit in meiner Goldschmiede und bin beim Auenländer Wochenblatt Redakteurin für Klatsch und Rezepte.

  1. Beuno Willowtree

    Interessantes Konzept, mit diesem seltsamen ‚Getreide‘, liebe Mai! 🙂 Natürlich hast Du recht, dass man die ‚Fermentierten Milchprodukte‘ weglassen sollte! 😉 Aber die gute, alte ‚Tüfte‘ wird der Reis wohl nie verdrängen!

    • Mairad Flinkfuss

      Bestimmt nicht lieber Beuno und den äh die fermentierten wie auch immers kann man weglassen aber dann sollte man ein wenig mehr Butter nehmen.

  2. Tunvil Wintermond

    Jajajaja gaaaaanz lecker mit Pilzen … Natürlich aus Maggots Garten … Immer ganz frisch … Und noch besser, wenn nicht bezahlt, aber pssst … *lacht*

  3. Tulpeline

    Huiiiiiiii das sieht ja lecker aus

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