Kulinarisches
Kommentare 6

Kochrezept der Woche: Ein “Kessel voll Lecker”

Kulinarisches

Informativer Bericht. Werte Leser, der Herbst ist da und damit auch die Zeit für deftige Gerichte. Als die Verfasserin noch ein Zwien war, kochte Oma immer wieder diesen Eintopf für mich und ich nannte es immer „Ein Kessel voller Lecker“ weil es mein Lieblingsessen war. Oma hat der Verfasserin erlaubt, Euch dieses einfache aber sehr schmackhafte Gericht zu präsentieren.

Was brauche ich?

1 Stück Rinderschulter (500g)
1 Zwiebel, in feine Stückchen gehackt
Einige Töften (300g)
½ kleiner Weißkohl (400g)
3 Möhren (200g)
1 Stange Lauch
1 Krug Rinderbrühe (1 Liter)
1 Glas trockenen Rotwein (200ml)
2 Esslöffel Butterschmalz
Salz und Pfeffer
1 Lorbeerblatt

Was muss ich tun?

EintopfZuerst einmal braucht Ihr einen großen Topf mit Deckel. Das Rindfleisch schneidet Ihr in Würfel, die etwa so groß sein sollten, wie man sie für Gulasch auch braucht. Zuerst last Ihr das Fleisch schön kräftig in dem Butterschmalz anbraten, werte Leser. Nach 5 Minuten gebt Ihr die klein gewürfelten Zwiebeln dazu und bratet alles zusammen weiter bis die Zwiebel leicht braun sind. Dann löscht Ihr das Fleisch mit dem Rotwein ab. Das Gemüse solltet Ihr gut waschen und in kleine Stücke schneiden. Dann gießt Ihr die Brühe an und gebt das Gemüse und die in Würfel geschnittenen Töften dazu und lasst das Ganze mit Deckel mindestens 1 Stunde schmoren bei kleiner Hitze. Vor dem Servieren noch mit Petersilie bestreuen.

Guten Appetit!

 

Hinweis in eigener Sache:

Ihr wollt Euer Lieblingsrezept im Wochenblatt lesen? Schreibt mich an, werte Leser über den Postschnelldienst oder über meinen Postkasten beim Wochenblatt: m.flinkfuss@auenlaender-wochenblatt.de
M.Fl. für A.W.
Kategorie: Kulinarisches

von

Gestatten, Mairad Flinkfuß, Falbhaut, geboren vor 40 Jahren im wunderschönen Dachsbauten, wohnhaft im Südviertel, Weiler Baumgart. Mit 33 verließ ich das Auenland in Richtung Ered Luin. Nach einer 5-jährigen Lehrzeit als Goldschmiedin bei Gnorf bin ich in meine wunderschöne Heimat zurückgekehrt. Ich liebe gutes Essen, das Musizieren, meine Arbeit in meiner Goldschmiede und bin beim Auenländer Wochenblatt Redakteurin für Klatsch und Rezepte.

6 Kommentare

  1. Beuno Willowtree sagt

    Der Titel hätte nicht passender gewählt werden können! Klingt voll lecker! ;) Tolles Rezept wieder, liebe Mai…und ganz ohne K..Kä..Käse! *hust*

  2. sahma sagt

    Jaja, nicht schlecht aber mit Hühnerfleisch wär es viel delikater. Übrigens sind Brathühner derzeit im Angebot.

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>