Berichte

Ilfirin Gwaith: Beschaulicher ‚Poesieabend‘ in Falathlorn ausgerichtet!

Am vergangenen Mittwoch, hatten Elbenfürst, Herr Ahilleth und seine Gemeinschaft, die ‚Ilfirin Gwaith‘, wiedereinmal in ihre Sippenhalle in ‚Nan Agor‘ eingeladen. Ab der achten Abendstunde, ging dort nämlich ein ‚Poesieabend‘ über die Bühne, bei welchem allen Gästen und Gastgebern die Möglichkeit geboten wurde, eigene, oder fremde Werke der Dicht- oder Sangeskunst, vorzutragen und dem Publikum zu Gehör zu bringen.

 

Hier einige Illustrationen des Abends, mit Anmerkungen, beziehungsweise den Texten der präsentierten Werke.

Mit leichter Verspätung hatten sich die ‚Ilfirin‘, Fräulein Uilosgil, Fräulein Vahalla, Herr Brethilion und Herr Ahilleth, sowie das Hobbitfräulein Josefenia Haarfuss, im Sippenhaus der Gemeinschaft eingefunden, wo ich bereits auf sie gewartet hatte, da ich pünktlich zur achten Abendstunde angereist gekommen war. Die freundliche Begrüssung entschädigte mich dann jedoch sofort für meine aufgebrachte Wartezeit.

Elbenherr Laimoth, der auch mit vor Ort gewesen war, eilte sogleich wieder los, um die von Hobbitfräulein Moosglöckchen für das Büffet vorbereiteten Speisen, herbeizuholen, während Ahilleth uns kurz den Ablauf des ‚Poesieabends‘ erklärte. Ich hörte aufmerksam zu und freute mich schon auf die kommenden Gedichte, aber auch die vielen bekannten Gesichter in der Runde wiederzusehen.

Als Herr Laimoth bald darauf wiederkehrte und aufgetischt hatte, machte Herr Brethilion, der ein guter Freund von Moosglöckchen ist und den ich heute zum ersten Mal persönlich traf, Josefenia und mich – die wir schonmal einen ersten Happen zu uns nahmen -, darauf aufmerksam, dass Moosglöckchen ihr Essen auch leicht ‚poetisch‘ gestaltet hatte. Die Anfangsbuchstaben der verschiedenen Speisen – wie ‚Ingwer-Möhrchen-Suppe‘, ‚Lauchkuchen‘, ‚Frittierte Töftenstäbchen‘, oder ‚Rehrücken mit Preisselbeersosse‘ etc. – ergaben zusammengenommen nämlich den Sippennamen ‚Ilfirin Gwaith‘! Eine tolle Idee der patenten Hobbitköchin!

Herr Ahilleth hatte zu diesem Zeitpunkt bereits, ungeduldig seine Fanfare erschallen lassen, da er den Abend nun als Erster mit einem Gedicht eröffnen wollte. Wir alle scharrten uns neugierig um den Anführer der Elbensippe und spitzten die Ohren, um seinem Anfangswerk zu Lauschen, das auf den Titel ‚Der Ritter‘ hörte.

Ahilleth: ‚Lag im Freien heut irgendwo, War so recht meines Lebens froh; Lag ausgestreckt im hohen Gras, Dachte an dies, dachte an das, Sah zu, wie die Käfer im Sande liefen, Und die Halme im heißen Mittag schliefen, Wie der Staub sich über dem Wege ballte Und über das blanke Blattwerk wallte, Wie der Quell die verliebten Blumen bespritzte Und die heiße Sonne darüber blitzte, — Eine Lerche fuhr jubelnd himmelan, Ich lag und sann und lag und sann…Der Fink im Busch sang noch ebenso schrill: Er flattert ängstlich… Es wird ganz still, In die Wolke verkriecht sich der Sonnenstrahl, Dumpf schlittert die Erde auf einmal. Da horch: Trapp, trapp, den Weg entlang, Mit Hellem Hufschlag, schwerem Gang, Auf dickem Rösslein lobesan, Reitet einher ein Rittersmann; Ein ganzer schnürt die mächtigen Glieder, Im Sattel hebt er sich auf und nieder, Von Kopf bis Fuß zur Schlacht bewehrt, Laut klirrt im Gehenke das breite Schwert, Mit eisernen Schienen, geschlossnem Visier, Fertig zum Kampfe Reiter und Tier, Und rüstig fort über Brücke und Steg, Als kennten beide schon lange den Weg.‘

 

Ahilleth: ‚So zieht er vorüber, trapp trapp, trapp trapp, So zieht er vorüber die Straße hinab… Schildgeklirr! Fanfarenbläser! Schlachtgebrüll und Mittagsglut! Durch verstaubte Heidegräser Sickert rot das Edelblut. Donnernd dampft und kracht die Erde Und der Schrei der Feinde gellt! Sieh! auf schweißbedecktem Pferde Rast der Retter durch das Feld. Sieh! nun steht er in den Bügeln! Sieh! sein Schwert es blitzt und kracht! Und noch einmal an den Hügeln Wiederhallt der Lärm der Schlacht. Siegerjubel, Todesklagen! Rot versinkt der Sonnenschein, Jauchzende Walküren tragen Ihren Helden nach Walhall! …Ich richte mich auf. Der Spuk ist verschwunden. Still plätschert der Quell wie seit langen Stunden, Das Land liegt still, die Halme wehn, Alles, als wäre nichts geschehn. Unschuldig schaut im Sonnenschein Die breite einsame Straße darein. In der Sonne dörrt das blühende Kraut, Meilen und Meilen weit kein Laut. Und der Staub, der den Heideblumen entquoll, Flimmert im Licht geheimnisvoll…‘

Dann trat das nervöse Fräulein Josefenia mutig nach vorne und brachte – mit Unterstüzung ihres Igelchens – ihrerseits ein formidables ‚Reimwerk‘ über den Wald zum Besten.

Josefenia: ‚O der süße grüne Wald, Wo wir einst in Wonne klangen, Wo wir spielten, wo wir sangen, Wo wir tanzten Maientänze, Wo wir pflückten Maienkränze, O der süße grüne Wald!

Wie er immer wiederhallt, Wie er schallt : Wilibald! Wilibald!

Schalle nur, du grüner Wald, Rufe immer deinem Frommen, Ach! er kann nicht wiederkommen!

Blühet Blumen, flüstert Blätter, Klinget Vöglein, das Geschmetter Eures Lenzes durch den Wald – Bleich ist eure Lichtgestalt,

Stumm und kalt: Wilibald, Wilibald. O du süßer grüner Wald! Wo wir nun in leisen Tränen Uns nach unserm Liebling sehnen,

Nimmermehr im frischen Maien Mit der jungen Lust juchheien – Rufe ewig, grüner Wald, Mit der Liebe Allgewalt, Daß es schallt:

‚Wilibald! Wilibald!‘

 

Die kleine Hobbitdame schob gleich noch ein etwas melancholischeres Stück hinterher.

Josefenia: ‚Was mag dich nur betrüben? Daß du so traurig denkst. Du mußt wohl Buße üben, Weil du die Blicke senkst.

Wie durch die stillen Wiesen Die Bächlein murmelnd gehn, Die Blumen, die dran sprießen, Wie die hinuntersehn,

So seh‘ ich zu, so horch‘ ich zu, Bin feundlich mit ihnen auf du und du, Und wollt‘ daß es mein Liebchen wär‘,

Ei das begreift du wohl nimmermehr. Was ist dir nur geschehen? Daß du so ganz allein Im dunkeln Wald magst gehen,

Du mußt wohl närrisch sein.Wie grüne Büsche lauschen, Und Echo widerklingt, Was leis die Büsche rauschen,

Und froh das Vöglein singt. So horch‘ ich zu, so ruf‘ ich zu, Bin freundlich mit ihnen auf du und du,

Und wollt‘, daß es mein Liebchen wär‘, Ei das begreifst du wohl nimmermehr.

Ich kann es wohl begreifen, Sieh nicht so vor dich hin, So wirst du wohl begreifen, Daß ich dein Liebchen bin.

So laß uns tanzen, springen Im kühlen, grünen Wald, Die Töne laß erklingen, Daß alles freudig schallt,

Tur, lu, tu, tu, tur, lu tu, tu, Wir leben und schweben auf du, und du, Und wenn es nicht mein Liebchen wär‘

Ei so begriff‘ ich’s wohl nimmermehr.‘

 

Auch ich hatte meinen Senf zum Poesieabend dazuzugeben und trug ein älteres, selbstgeschriebenes Gedichtchen vor, das ich ‚Käferleben‘ tituliert hatte.

Beuno: ‚Auf sonnenwarmem Schotterweg, zwischen Hobbingen und Wasserau, schritt ich eines schönen Sommertages, ich weiss es noch genau!

Da hört‘ ich’s unter meiner Sohle knirschen, ein wahrlich schauderhafter Ton, rasch versuchte ich zurück zu pirschen, doch zu spät war alles schon!

Unterm unbeschuhten Fusse, klebte mir ein übles Ding, eines zerquetschten Käfers Leichnam, der mir von den Zehen hing!

Dies erfüllte mich sofort mit Trauer, war’s auch nur ein kleines Tier, ich besah es mir genauer und fast die Trämen kamen mir!

Ich streifte sacht die Überreste ab, mit Pietät und ernster Miene, dann hob ich aus ein kleines Grab, am Wegesrand, wo’s gut mir schiene.

Noch ein Blümchen oben auf den kleinen Hügel und mühsam kam ich wieder hoch, trat wieder auf die Strasse raus und sah den Reiter gerade noch!

Ganz knapp nur raste er vorbei, ich fiel hint‘ über in das hohe Gras, hörte noch den eig’nen Schrei, bevor ich auf dem Hintern sass!

Auf dem staub’gen Schotterweg, knapp dem Tode nur entronnen, hockt‘ ich starr und unbewegt, unter uns’res Auenlandes Sonne.

Da wurd‘ es mir schlagartig klar; ob Mann, Frau, Hobbit, oder Kind – und das ist leider nur zu wahr -, wir all‘ doch auch nur Käfer sind!‘

 

Dann war es Zeit für etwas Musik, die von Herrn Ahilleth und dem zwischendurch eingetroffenen, Fräulein Tathirfien, meisterhaft dargeboten wurde. Fräulein Uilosgil hatte mittlerweile leider schon wieder aufbrechen müssen, sodass sie bedauernswerterweise, den Auftritt und auch Moosglöckchens überaus leckeres Büffet verpasste.

Nach der kurzen Pause ging es dann aber wieder mit Poesie weiter. Fräulein Josefenia hatte – genau wie Herr Ahilleth – noch weitere ‚Gedicht-Pfeile‘ im Köcher und liess nun ein weiteres kurzes Machwerk in unsere Gehörgänge fliegen.

Josefenia: ‚O kühler Wald, Wo rauschest du, In dem mein Liebchen geht?

O Widerhall, Wo lauschest du, Der gern mein Lied versteht?

O Widerhall, O sängst du ihr Die süßen Träume vor, Die Lieder all, O bring sie ihr, Die ich so früh verlor!

Im Herzen tief, Da rauscht der Wald, In dem mein Liebchen geht, In Schmerzen schlief Der Widerhall,

Die Lieder sind verweht. Im Walde bin Ich so allein, O Liebchen, wandre hier,

Verschallet auch Manch Lied so rein, Ich singe andre dir!‘

 

Es waren der Gedichte und Lieder soviele am Abend, dass wir garnicht alle wiedergeben können. Hier sind dennoch einige weitere Beispiele der hohen Kunst, die an diesem gemütlichen Abend in ‚Nan Agor‘ geboten wurde!

Ahilleth: ‚Wir kommen vom Himmel, uns schufen die Nornen, Wir fuhren durchs Weltmeer auf schwankendem Boot;

Nun gehn wir mit euch durch Dickicht und Domen, Und essen mit euch euer armes Brot. Wir trugen mit euch des Lebens Plage,

Wir haben, der heiligen Heimat entwöhnt, Die Häupter gebeugt dem Frohn eurer Tage Und uns mit den Disteln der Erde gekrönt.

Wir trugen das Licht in verfinsterte Thale, Unsre Schätze wurden euch aufgetischt, Wir haben der Knechtschaft brennende Male

Lächelnd von eurer Stim gewischt. Wir gaben euch viel. Unendlichen Schalles Rauschen die Quellen empor zum Licht;

Wir gaben euch viel, wir geben nicht alles, Denn lichtentwöhnt ist euer Gesicht. Wir sind sehr heimlich. Und kanntet ihr einen,

Ihr habt ihn immer zu spät erkannt. Seid dankbar. Die Tränen, die in uns weinen, Segnen als goldene Frucht euer Land.

Ihr saht unfern Anfang, ihr seht unser Ende, Ihr baut eure Scholle und sucht euer Glück, Wir aber reichen uns singend die Hände,

Und kehren zur heiligen Heimat zurück.‘

 

Elbenherr Laimoth hatte dann noch ein ganz besonderes ‚Schmankerl‘ für uns in petto; ein Gedicht gänzlich in elbischer Sprache, für das er dem unkundigen Publikum, hernach sogar noch eine Übersetzung lieferte.

Laimoth: ‚Namárië, Ríanna vanima, Heriméla! Antanelyë men melmë ar alassë, ar renuvammet oialë.

Namárië, Ríanna vanima, Ardalótë! Coacalinalya firnë ve lícuma súrinen, nó melmemma len úva firë indommassen.

Namárië, Ríanna vanima, Indotári! Sí wila Númenna rámainen laurië, ar nai fëalya seruva oialmaressë.‘

 

‚Aufwiedersehen schöne Prinzessin. Geliebte Dame, du gabst uns Liebe und Glück und wir werden uns ewig an Euch erinnern.

Aufwiedersehen schöne Prinzessin, Blume der Länder. Das Licht Eures Hauses erlischt wie die Kerze im Wind, 

aber eure Liebe wird auf ewig in unseren Herzen weiterbrennen.

Aufwiedersehen schöne Prinzessin, Königin der Herzen, nun fliege in den Westen auf goldenen Schwingen und lasse deine Seele ruhen bis in alle Ewigkeit.‘

 

Dies war natürlich nur schwerlich zu toppen, aber Herr Ahilleth versuchte es – mit musikalischer Unterstützung von Fräulein Tathirfien – dennoch noch einmal.

Ahilleth: Eine Harfe aus Silber, wer wagt’s, sie zu spielen? Erträgt es, die zeitlose Sehnsucht zu fühlen? Hilflose Trauer, in Zauber gebannt, hat jedem, der’s wagte, die Seele verbrannt.

Der Zauber des Elbes, die Stimme der Ciedh, der jettschwarze Stein, der die Seele entzieht.

Silberner Klang, voll von Trauer und Schmerz, betäubt den, der ihn hört, und zerbricht ihm das Herz.

Oh, sehe mich, höre mich, Frau dort im Licht, meine Welt ist der Wald, ich erreiche dich nicht.

In den Städten aus Glas, voll von Farben und Wind, die für mich, meine Liebe, zum Leben nicht sind.

Oh, ich sehe dich, Ciedh, und ich höre dein Lied, das im Dunkel der Wälder die Sonne mir gibt.

In den Türmen aus Glas, auf den Brücken aus Licht, meine Welt ist der Wald, ich erreiche dich nicht!

Oh, ich fang‘ deine Stimme in Silberkunst ein und web‘ meine ziellose Sehnsucht in Stein,

so daß der, der sie hört, heut‘ und für alle Zeit, ist auf ewig den Reichen der Trauer geweiht!

Oh, so hört, all ihr Harfner, so hört, all ihr Spieler! Laßt die silbernen Saiten erklingen nie wieder.

Den düsteren Zauber in Schweigen hüllt ein, denn spielt ihr, kann keiner euch je mehr befrei’n.‘

 

Das letzte Stück des Abends, bevor es mit Musik weiterging, gebührte dann aber wieder dem kecken Hobbitfräulein, Josefenia Haarfuss, die ein lustiges Reimwerk über den ‚Fuchs und den Igel‘ rezitierte.

Josefenia: ‚Ganz unverhofft an einem Hügel Sind sich begegnet Fuchs und Igel.

„Halt!“ rief der Fuchs, „du Bösewicht, Kennst du des Königs Order nicht?

Ist nicht der Friede längst verkündigt, Und weißt du nicht, daß jeder sündigt,

Der immer noch gerüstet geht? Im Namen Seiner Majestät – Geh her und übergib dein Fell!“

Der Igel sprach: „Nur nicht so schnell! Laß dir erst deine Zähne brechen; Dann wollen wir uns weiter sprechen.“

Und alsogleich macht er sich rund, Schließt seinen dichten Stachelbund Und trotzt getrost der ganzen Welt,

Bewaffnet, doch als Friedensheld.‘

 

‚Ahi und ‚Tathi‘ spielten zum Abschluss des Abends noch einige feine Lieder auf, deren Texte durchaus auch als Poesie durchgehen konnten und welche uns Zuhörer ganz famos unterhielten und zum Tanzen anregten. Es war insgesamt ein sehr angenehmer Abend, der kulturell die gesamte Bandbreite an Dichtkunst abgedeckt und alle Anwesenden in seinen Bann geschlagen hatte. Bravo und Dankeschön, Ilfirin Gwaith!

Beuno Willowtree ist ein vierzigjähriger Bockländer, der hauptsächlich in der Holzwirtschaft tätig ist. Zu seinen Leidenschaften zählen aber auch der Angelsport und das Jagen, welches er von Kindesbeinen an von seinem Onkel beigebracht bekam. Trotzdem eher friedfertig veranlagt, tauschte er schon bald desöfteren die Rute und den Bogen gegen Zeichenstift und Papier und fertigte lieber Bildnisse der Tiere an, anstatt diese zu erlegen. Dies blieb nicht gänzlich unbemerkt und so geschah es, dass auch das Auenländer Wochenblatt aufmerksam wurde und eines seiner Werke erstand und abdruckte.

  1. Huugo Haarfuss

    Hui das ist aber ein toller Bericht Beuno. Dass meine schwester so gut dichten kann wer hätte das gedacht.

  2. Moosgloeckchen Finkenfeder

    Also, da stimmt etwas nicht ganz, denn eigentlich ergab meine Speisefolge nur „Ilfirin“, da hat der Brethilion Dir wohl eine Fehlinformation gegeben, Beuni! So ganz viele Gerichte gab es ja denn doch nicht.

    • Beuno Willowtree

      Oh, achso..oder ich hatte mich verhört. War aber trotzdem eine tolle Leistung, liebe Moosi! 😀

  3. Das Gedicht von Beuno gefiel mir mit Abstand am besten. Zwar hat er nicht die blumigsten Worte bemüht, dafür enthielt es eine weise Aussage. Und dis schreibe ich nicht nur, weil ich den Beuno besonders in mein Herz geschossen habe. Beuno ist ein ausgezeichneter Künstler.

  4. Blumige Worte ohne interessanten Inhalt sind wie Törtchenfrischhaltepapier, ohne Törtchen. Völlig „zinnlos“ !

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