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Hobbitfräulein Yome zelebrierte zünftiges Erntedankfest!

Am vergangenen Montag, hatte das bekannte Hobbitfräulein Yome, zu einem gemütlichen ‚Erntedankfest‘ in die ‚Gänseblümchenschlucht‘ eingeladen. Ab der anberaumten achten Abendstunde, erschienen zahlreiche Freunde und Bekannte, der fröhlichen Halblingsdame, um mit ihr, viel Musik, reichlich leckerem Essen, sowie einem kleinen, sportlichen Wettbewerb, einen lauschigen Abend zu verleben.

 

Hier eine kommentierte Bilderstrecke, zu dieser wunderbaren Veranstaltung.

Ich war mit einer guten Freundin, dem Fräulein Magritta, in die ‚Gänseblümchenschlucht‘ gereist, wo wir sogleich von der aufmerksamen Gastgeberin, aufs Herzlichste begrüsst wurden. Da es ein warmer Früh-Herbst-Abend war, hatte Fräulein Yome, die Feier kurzerhand in ihren hübschen Garten verlegt, der sich zu diesem frühen Zeitpunkt, bereits gut gefüllt mit Gästen zeigte.

Fräulein Yome hat sehr vile Freunde und so war es wenig verwunderlich, dass zahlreiche bekannte Gesichter unter den Anwesenden auszumachen waren. Neben den Zwergen von ‚Durins Faust der Gerechten‘, wie den Herren, Fürst Kriso, Rumbalin, Skuldori, Gollorin und Bazaghal, waren auch die Fräuleins, Ellisandre, Reganilda und Brigga, sowie die Herren, Kirgon, Faroweis und Bragomur, aber auch die Elbenpärchen, Nayel und Ahilleth und Vahalla und Valimaro, bereits vor Ort, wie ich auf den ersten Blick, ausmachen konnte.

Am offenen Kochfeuer, brutzelten schon verschiedene leckere Gerichte, wie, Hirsch- und Wildschweinbraten, vor sich hin, die von Elbenherrn Ahilleth zubereitet worden waren, welche selbiger auch gratis an alle Hungrigen austeilte. Magritta, Faroweis und meine Wenigkeit, griffen natürlich gleich ersteinmal herzhaft zu, als auch gerade die Damen, Pandorradis, Tunvil und Azaline, im Gartenareal ‚aufschlugen‘, was Yome augenscheinlich sehr freute!

Nachdem auch Elbenherr Olodriel, mit seiner Liebsten, dem Fräulein Fayth und auch Hobbitherr Viebo, schliesslich eingetroffen waren, enterte Fräulein Yome die hübsche Gartenbühne, um all ihre Besucher, Willkommen zu heissen, ihr ‚Erntedankfest‘ offiziell zu eröffnen und zeitgleich, die Kapelle von ‚Durins Faust der Gerechten‘ anzukündigen, welche den ersten Teil des Fests, musikalisch begleiten sollten.

Die fünf Bartträger, die ja auch unter den Namen ‚Fäustlinge‘ fungieren, hatten wieder jede Menge schmissige, traditionelle, aber auch epische Stücke, am Start, die sofort den Funken aufs Publikum überspringen liessen, sodass sich erneut ein voller Erfolg für die ‚Fäuste‘ abzeichnete, wie schon am letzten Donnerstag, als sie im ‚Efeubusch‘ aufgespielt hatten.

Nahezu jeder Gast war zunächst am Tanzen, als die ‚Fäustlinge‘ ihr buntes Potpourrie an unterhaltsamen Melodien, auf alle Anwesenden herabregnen liessen und noch zusätzlich von den munteren Ansagen des Herrn Rumbalin, angefeuert wurden. Nur der werdende Vater, Faroweis Birnhaag, zeigte sich seltsam still. Vielleicht waren ihm ja die vielen Kommentare, Witzchen und Spekulationen, eine mögliche ‚Mehrlingsgeburt‘ betreffend, etwas auf den Magen geschlagen? Selbst als Herr Kirgon im ‚Duett‘ zusammen mit den Fäusten, ein famoses Liedchen anstimmte, konnte dies den Smialtörtchenbesitzer und Grenzerausbilder, nicht zum Schwofen bringen!

Nach einigen wilden Tanzeinlagen, gesellten Magritta und ich, uns ersteinmal zu Fayth und Olodriel, die es sich am ‚Kalten-Büffet-Tisch‘ gemütlich gemacht hatten. Dort stärkten wir uns an, leckerer Bohnensuppe, köstlichen Brathähnchen und diversen Kürbisgerichten, welche Fräulein Yome für ihre Gäste vorgekocht und bereitgestellt hatte. Dankeschön, liebe Yome!

Als letztes Lied ihres Auftritts, stimmten die ‚Fäuste‘ natürlich ihre allseits bekannte Hymne an, ohne die eines ihrer Konzerte, quasi garnicht denkbar wäre! Viele Zuhörer entrichteten den Musikanten einen respektvollen ‚Schwertgruss‘, der zeigte, wie gut ihnen – darunter auch mittlerweile, das Hobbitfräulein Belaya und Elbenherr Thorwien – die Darbietung gefallen hatte, was Fürst Kriso – wie auch den anderen Zwergen -, ein sehr breites und stolzes Grinsen auf die bärtigen Gesichter zauberte!

Hernach folgte natürlich auch noch ein grosser Beifallssturm, sowie eine spontane ‚Dankesböllerei‘, die minutenlang anhielten und bewiesen, dass Fräulein Yome, mit der Auswahl dieser formidablen Kapelle für ihr Fest, genau das richtige Händchen bewiesen hatte! Bravo, Yome und euch ‚Fäustlingen‘!

Als Yome dann mit den ‚Ziehenden Musikanten‘, die zweite Kapelle des Abends ankündigen wollte, enterte das Fräulein Fayth dann die Bühne und offerierte der kleinen Hobbitdame, zum Dank für die Einladung, ein kleines Harfenstück zu spielen und ihr zu widmen. Yome war baff, lief hochrot an und überliess der hochgewachsenen Elbin, sehr gerne den Platz im Rampenlicht, um selbiger konzentriert zu lauschen.

Obwohl Fayth angab, erst seit Kurzem dem Harfenspiel zu fröhnen, war das von ihr vorgetragene Stück, höchst beeindruckend und liess vielen Zuhörern, eine echte Gänsehaut über den Rücken laufen, derart berührend kam es daher! Auch bei Fräulein Yome kullerten die Tränen, so dankbar war sie Fayth für dieses wunderbare Geschenk und die feine Darbietung!

Weiter ging es dann aber wirklich mit den ‚Ziehenden Musikanten‘, in deren Reihen, unter anderem, die Damen, Pandorradis, Brigga und Reganilda, sowie Zwergenherr Kirgon, auszumachen waren. Sie schlugen natürlich ‚partytauglichere‘ Nummern an, als das Fräulein Fayth mit ihrem wunderbar balladesken Stück zuvor, sodass bald alle wieder am Tanzen waren!

Die ‚ZiehMus‘ machten ordentlich Stimmung und ähnlich, wie die ‚Fäuste-Kapelle‘ zuvor – obwohl sie natürlich ihrem ganz eigenen Stil fröhnten -, hatten sie richtige ‚Gutelaunelieder‘ am Start und hielten die Feierstimmung mühelos auf dem höchsten Level! Anscheinend hatten sie ihre Spiel-Liste, stark an den Vorlieben des Fräulein Yome ausgerichtet, was die kleine Hobbitdame sehr freute!

Da Yome noch einen kleinen Schwimmwettbewerb geplant hatte, waren leider keine Zugaben der ‚Ziehenden Musikanten‘ mehr drin, da sich alle nun zum Siedlungsteich hinunter begaben, um das Rennen noch bei Tageslicht angehen zu können. Die Gastgeberin rief alle zu sich und führte, fröhlich kichernd, die Prozession der Partygäste, zum Ufer hinunter an.

Glücklicherweise war es für Herbst, noch recht warm, sodass sich viele Teilnehmer zum Mitschwimmen meldeten und hellhörig den Reglement lauschten, welches Yome nun präzise für alle Partizipanten erklärte.

Zuerst galt es, den gegenüberliegenden Steg zu erreichen, sich auf selbigen zu begeben, darauf volles ‚Streckungsprogramm‘ zu absolvieren – wobei Fräulein Tunvil als strenge Schiedsrichterin fungierte! – und hernach, die gesamte Insel einmal gänzlich zu Umschwimmen, bevor man sich nochmals auf dem Steg zu Strecken hatte. Erst dann durfte man wieder den Rückweg, gen Fräulein Yome, antreten, die begierig auf den schnellsten Schwimmer wartete!

Erstaunlicherweise, stieg dann – unter grossem Jubel und Trompetenfanfaren – Elbenherr Olodriel, als Erster aus den nassen Fluten, der Herrn Faroweis, sowie Herrn Ahilleth, knapp auf die weiteren Plätze verwiess! Gratulation, Herr Farbenelb!

Zurück auf Yomes Grundstück, wurde sogleich die Siegerehrung vorgenommen, zu welcher auch wertige Preise an die drei Erstplatzierten, von der Gastgeberin überreicht wurden. Für jeden der drei, gab es einen animalischen Begleiter, wobei Herr Olodriel, als Sieger des Schwimmwettbewerbs, logischerweise, auch das grösste Tier erhielt: Eine stille Kuh! Olodriel war – zu recht – ausser sich vor Freude!

Zum Abschluss des famosen Erntedankfests, bat Fräulein Yome, den Herrn Kirgon, doch bitte sein berühmtes Abschiedslied auf dem Dudelsack anzustimmen, was dieser nur allzugerne tat. Ein vielarmiger Schwertgruss der noch anwesenden Gäste, begleitete diese Gänsehautnummer, was optisch einen echten Hingucker und musikalisch ein würdiges Ende für diese feine Feier abgab!

Natürlich durfte – trotz der Helligkeit – auch ein kleines Spontanfeuerwerk zum Abschluss nicht fehlen, nachdem sich Yome bei all ihren Gästen, herzlichst für ihr Kommen und Mitfeiern bedankt hatte! Sie zeigte sich sehr gerührt, dass soviele ihrer Freunde erschienen waren und wünschte ihnen allen nun, einen sicheren Heimweg!

Vielen Dank, liebe Yome, für die wunderbare Idee, solch ein ‚Erntedankfest‘ zu veranstalten und für die grossartige Umsetzung dieser fantastischen Feier! Es war einfach nur schööööön!

Beuno Willowtree ist ein vierzigjähriger Bockländer, der hauptsächlich in der Holzwirtschaft tätig ist. Zu seinen Leidenschaften zählen aber auch der Angelsport und das Jagen, welches er von Kindesbeinen an von seinem Onkel beigebracht bekam. Trotzdem eher friedfertig veranlagt, tauschte er schon bald desöfteren die Rute und den Bogen gegen Zeichenstift und Papier und fertigte lieber Bildnisse der Tiere an, anstatt diese zu erlegen. Dies blieb nicht gänzlich unbemerkt und so geschah es, dass auch das Auenländer Wochenblatt aufmerksam wurde und eines seiner Werke erstand und abdruckte.

  1. Mairad Flinkfuss

    Ach wie Schade, dass ich keine Zeit hatte. Das muss ganz großartig gewesen sein und Olo im grünen Schlafanzug, das ist einen zweiten Blick wert

  2. ein feines fest
    und ein wundervoller bericht

  3. Toller Bericht, Beunolein! Vielen Dank! An diesem Fest hätte ich zu gerne teilgenommen. Yome hat da etwas großartiges organisiert.

  4. Torbol Prallwams

    Mjam, das Essen auf den Bildern vom Büffet sieht ja wirklich lecker aus! Und sogar mit Tischdecke und allem. Sehr schön, Yome. ((wo gibts denn diese Festtafel auf den Bildern?))

  5. Tunvil Wintermond

    Ohja, das war ein wundervolles Fest! vielen Dank, liebe Yome.
    Und dir auch vielen Dank für den schönen Bericht, lieber Beuno. Du hast die Athmosphäre treffend eingefangen.

  6. ich Danke dir lieber Beuno für diesen tollen Bericht den du mit viel Herz geschrieben hast. Es war ein wunderschönes Fest mit vielen lieben Freunden daran werde ich mich noch lange erinnern

  7. An dieser Stelle nochmal ein dankeschön an Yome für dieses wundervolle Fest.

    Und an Beuno ein Danke für den schönen Artikel. Toll geschrieben.

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