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Hilferuf aus dem Armenviertel

Meldung. Das Auenländer Wochenblatt erreichte vor einigen Tagen ein Leserbrief aus dem Armenviertel von Bree – genauer gesagt eher einen Hilferuf. Denn Corflo, so heißt der Leser, der sich an uns gewandt hat, wünscht sich, dass sein „Langbein-Freund“ Creodger eine Anstellung findet.

 

Creodger
Creodger

Die beiden Freunde leben nun schon seit längerer Zeit gemeinsam im Armenviertel von Bree – und das natürlich nicht, weil es ihnen dort so sonderlich gut gefällt, sondern weil es ihnen schlicht an etwas Essentiellem mangelt: dem Geld.

Herr Corflo beschreibt seinen guten Freund wie folgt: „Er ist immer überaus höflich zu jedem, kann zwar nicht lesen oder schreiben, ist jedoch keinesfalls dumm.“ Herr Creodger ist momentan jedoch noch 16 Jahre jung.

 

Solltet Ihr also eine passende Anstellung für den Herrn parat haben, dürft Ihr euch diesbezüglich bei uns melden. Das Auenländer Wochenblatt stellt anschließend den Kontakt zu den Zweien im Armenviertel her.

Übrigens handelt es sich hierbei um eine Überraschung seitens Corflo. Auf Grund dessen fertigte er das beigefügte Bild auch klammheimlich und still an, sodass Herr Creodger nichts von dieser Aktion mitbekommt.

B.W. für A.W.

Bonifazius Wetterberg mein Name, 48 Jahre, Redakteur aus dem Breeland im Auftrag des Auenländer Wochenblattes. Meine Artikel handeln von den neusten Neuigkeiten, die in keiner Verbindung mit dem Auenland stehen. Doch bin ich nicht nur für das Auenländer Wochenblatt tätig. Früher habe ich so beispielsweise auch für den Gasthauskritiker der Auenländischen Landbrauerei Brammel geschrieben. Bei Gelegenheit sage ich auch zum einen oder anderen Bier nicht „Nein“. So esse ich auch gern und viel, doch sieht man mir das zu meinem Glück nicht an.

  1. Beuno Willowtree

    Hmm, da müsste jemand in Bree aktiv werden und ihm was anbieten, denke ich. *grübel*

  2. Mairad Flinkfuss

    Hm die Idda hat ja ein Haus für Arme Leute in Bree eingerichtet und sucht einen Hausmeister, vielleicht will sich der junge Mann da mal bewerben. Lesen muss er dafür nicht können glaub ich

  3. Ui, nun habe ich meinen Törtchenvorrat schon an die beiden bedürftigen Hobbits verschenkt und sie eingeladen, bei uns zu wohnen. Und wenn sie es wünschen bei uns zu arbeiten. Aber ich kann nicht alle armen Leute einladen. Da bekomme ich Schimpfe von Mama Amunie. Auch wenn ich gerne helfen möchte. Wir sind zwar wohlhabend, aber nicht, weil wir durch ein Geschäft so viel erwirtschaften. Ich könnte vielleicht beim Hauptmann in den Schrank gucken, ob ich einen Wams finde, den wir spenden könnten.

  4. Der glüxmarkt kann nach wie vor viele tüchtige hände gebrauchen. Je nach weiteren stärken finden wir auch eine passende anstellung. Sei es als lieferant, lagerist, kammerdiener, stallbursche oder empfang beispielsweise. Rechnen und schreiben kann man übrigens lernen

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