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Geniesserstübchen: Grünfinkenauftritt verzückte Besucher und Angestellte!

Am gestrigen Samstag, leitete Mitbesitzer, Faroweis Birnhaag, den Schankabend im beliebten 'Geniesserstübchen' zu Lindental, da Wirtin, Mairad Flinkfuss, die Eröffnung eines Heims für Obdachlose in Breeland, vorbereiten zu hatte. Ab der achten Abendstunde, öffnete der patente Grenzerausbilder, zusammen mit Oberkellnerin, Millefolia Minzbeer, die Tore für ihre Gäste, die ein musikalischer Abend mit den berühmten 'Lindentaler Grünfinken' erwartete.

Hier einige Impressionen des Abends, die mit Originalkommentaren der Anwesenden unterlegt wurden.

 

Beuno: ‚Noch ist ja nicht viel los!‘  Millefolia: ‚Ich bring einfach mal die ersten Balger für euch raus. Mit Senf?‘  Bango: ‚Balger!‘  Faroweis: ‚Dann bekommst du von Milli auch den ersten Balger, Bango!‘  Bango: ‚Juhu!‘

Faroweis: ‚He… zurück in die Küche, Milli!‘  Millefolia: ‚Pff!‘  Faroweis: ‚Zackig!‘  Beuno: ‚Du bist ja rigoros! Mach mal halblang, Faro!‘  Bango: ‚Mach mal Halbling?‘  

Millefolia: ‚Ist schön mal wieder hier zu sein!‘  Bango: ‚Ui, warst du lang nich hier?‘  Millefolia: ‚Ja, ich war oft unterwegs, wegen meiner Arbeit und neulich wegen eines Buchmarkts.‘  Bango: ‚Is ein Buchmarkt sowas wie ein Tuchmarkt?‘  Millefolia: ‚Ja, genau. Nur mit mehr Lesestoff, als anderem Stoff!‘  Gabiola: ‚Hallo!‘  Beuno: ‚Huhu, Gabi!‘

Beuno: ‚Faro hat die Oberhoheit übernommen, man darf ihn nur noch mit ‚Ihro Gnaden‘ ansprechen!‘  Faroweis: ‚Nun, ich bin ja immerhin Mitbesitzer… da muss ich auch Verantwortung übernehmen.‘  Tulpeline: ‚Hier kommt Tulpi!‘  Gabiola: ‚Hallo, Tulpi!‘  Faroweis: ‚Herzlich willkommen zum Stübchenabend! Ich hoffe ihr habt alle gute Laune?!‘  Beuno: ‚Jaaaaa!‘  Gabiola: ‚Bis jetzt noch, ja!‚ -kichert

Bango: ‚Oh, die Monds, toll!‘   Beuno: ‚Huhu, Tuni und Thor! Welch schöne Überraschung!‘  Tunvil: ‚Vielen Dank, schön hier zu sein!‘  Gabiola: ‚Magst du nachher auch mal mit mir tanzen, Thorwien?‘  Thorwien: ‚Hallo, du liebe Gabiola.‘  Tulpeline: ‚Hui, Gabiola wirft sich an Thorwien ran!‘  Faroweis: ‚So… danke, für eure kaum vorhandene Aufmerksamkeit! Heute erwartet euch ein tolles Programm, ohja, die Grünfinken werden aufspielen!‘

Faroweis: ‚Ebenso erwartet euch heute ein Buffet! Mit Schnitzel, Braten und vielem mehr! Bango, für dich gibts neben dem großen Speisebuffet, noch ein paar Törtchen extra!‘  Bango: ‚Juhu!‘  Beuno: ‚Pastinakenstampf mit Spiegelei, Thor?‘  Thorwien: ‚Danke, noch nicht, ich werd erstmal was trinken. Ich hab mir ‚Wein-Reserve‘ mitgebracht!‘  Tulpeline: ‚Hui! Huhu, Kirgon!‘  Kirgon: ‚Kirgon Stahlhammer, Sohn des Fundin, zu euren Diensten!‘

Kirgon: ‚Will Bango wieder einen Preis gewinnen? Er schlingt heute ja besonders schlimm!‚  Tunvil: ‚Hach, die Würstchen habe ich vermisst!‘  Bango: ‚Ui, es gibt einen Preis?‘ -mampf  Kirgon: ‚Ich klimpere einfach mal was. Vielleicht reduziert das dann meine Rechnung… hehe!‘  Tulpeline: ‚Mach dir nicht zu viele Hoffnungen, Kirgon!‘  Kirgon: ‚Hehe… na gut!‘

Tunvil: ‚Bravo, Kirgon!‘  Millefolia: ‚Beuno, ich habe in allen Ecken und Enden gesucht… war leider keine Pastinake zu finden.‘  Bango: ‚Guck mal bei Beuno inne Zwipfel!‘  Beuno: ‚Über Nacht kann man Pastinaken in die Zwipfel packen, das hält sie in Form!‘  Tunvil: ‚Ich spiel auch mal ein Liedchen, mal schauen, ob ich es noch kann.‘  Beuno: ‚Tanzt! Tanzt, ihr Narren!‘  Tunvil: ‚Hihi!‘

Faroweis: ‚Nun, wo die liebe Millaray und der liebe Filbu eingetroffen sind, werden die Grünfinken aufspielen!‘  Beuno: ‚Halbkreis bilden!‘  Kirgon: ‚Sehr schön!‘  Beuno: ‚4 Finken und ein Bärenfell!‘  Tunvil: ‚Eher ein Elchkopf, Beuno!‘ -hihi Beuno: ‚Ich hatte Filbu erst mit dem Elch verwechselt, Tuni!‘  

Bango: ‚Warum spielen wir nich näher am Buffet?‘  Filbu: ‚Ihr dürft ruhig näher kommen, Leute!‘  Beuno: ‚Toll, wie Bango die Fiedel spielt!‘  Filbu: ‚Das nächste Stück wird gesungen von unserem werten Fräulein Millaray. Es ist eine Ode an die „Grenzer des Auenlandes“. Viel Vergnügen!‘

Tulpeline: ‚Ich liebe bei diesem Lied das Flötenspiel!‘   Beuno: ‚Ohje, Faro hat sich nen Schnitzer geleistet.‘  Filbu: ‚Was war das denn?‘  Faroweis: ‚Ich hatte auf einmal nen Krampf im Bein!‘  Beuno: ‚Das würde den Mondbarden nie passieren!‘ Filbu: ‚So, wir spielen nun „Der alte Mehlkloß“.‘

Millefolia: ‚Wieso das wohl der alte Mehlkloß heißt?‘  Beuno: ‚Die meinen damit wohl den Bürgermeister?‘  Filbu: ‚Das nächste Stück ist eine Ballade mit zwei Fiedeln! Es heißt „Frueh erwacht“.‘  Tulpeline: ‚Das ist ja gar keine Polka!‘  Beuno: ‚Das ist ja schon fast julfestlich!‘  Tulpeline: ‚Das Lied solltet ihr jedesmal spielen, wenn ich jemandem einen Strafzettel verpasse. So als melodische Untermalung!‘

Olivio: ‚Guten Abend, zusammen!‘  Beuno: ‚Huhu, Oli, toll, dich zu sehen!‘  Millefolia: ‚Willkommen im Stübchen!‘  Bango: ‚Nu kommt die Buffettischtanzendzudenmusikantenrüberschiebpolka!‘  Filbu: ‚Nein, Bango! Das nächste Stück ist eins unserer wohl bekanntesten Stücke. Angeblich wird sie sogar im Ostviertel rauf und runter gespielt. Die Rede ist von unserer „Tischtanzpolka“!‘  Millefolia: ‚Beuno! Tritt nicht ins Buffet!!!‘ Beuno: ‚Ich bin ja nur an der Ecke! Grrmpf!‘

Bragomur: ‚Nabend, ihr Lieben!‘  Beuno: ‚Huhu, Brago!‘  Millefolia: ‚Ich besorg gleich mal Bier für euch… Was darf ich euch bringen?‘  Tunvil ‚Ui, Brago, hallo, hab dich gar nicht erkannt … schick!‘  Bragomur: ‚Hallo, Tuni und Thor!‘  Millefolia füllt ein Hausbier mit viel Schaum und ein Hausbier im Zwergenkrug für Bragomur ab.

Filbu: ‚Wir kommen langsam zum Ende unsere Auftrittes. Unser letztes Stück folgt nun…“Gute Nacht Auenland“!‘  Faroweis: ‚Tolles Publikum wart ihr! Ich bin so gerührt!‘   Beuno: ‚Gerührt? Du bist doch kein Pudding, Faro!‘  Bango: ‚Jam, Pudding!‘  Tulpeline: ‚Der war doof, Beuno!!‘  Millaray: ‚Soo schön gesungen, Herr Buchsbaum!‘  Tunvil: ‚Bravo, Grünfinken!‘

Faroweis: ‚So, ihr Lieben..das wars dann auch schon wieder mit dem heutigen Stübchenabend!‘  Beuno: ‚Wenns am Schönsten ist, soll man aufhören!‘  Kirgon: ‚Hm… dann spiele ich halt was zum Abschluss. Zugabe selber machen halt… hehe!‘  Olivio: ‚Schau, Gabiola, ein Harfenspiel!‘

Bragomur schnappt sich seine Fiedel und spielt auch noch ein Abschiedslied.  Gabiola: ‚Da wird man richtig andächtig!‘  Olivio: ‚Welch wehmütige Klänge der Zwerg dem Instrument enlockt… hörte ich so bisher noch nie!‘  Beuno: ‚Ich muss nun leider aufbrechen!‘  Millefolia: ‚Machs gut! Und gut nach Hause kommen, bitte. Das Stübchen übernimmt keine Haftung… hihi!‘ Olivio: ‚Auf bald, mein Freund!‘

Beuno Willowtree ist ein vierzigjähriger Bockländer, der hauptsächlich in der Holzwirtschaft tätig ist. Zu seinen Leidenschaften zählen aber auch der Angelsport und das Jagen, welches er von Kindesbeinen an von seinem Onkel beigebracht bekam. Trotzdem eher friedfertig veranlagt, tauschte er schon bald desöfteren die Rute und den Bogen gegen Zeichenstift und Papier und fertigte lieber Bildnisse der Tiere an, anstatt diese zu erlegen. Dies blieb nicht gänzlich unbemerkt und so geschah es, dass auch das Auenländer Wochenblatt aufmerksam wurde und eines seiner Werke erstand und abdruckte.

  1. Mairad Flinkfuss

    Oh da war ja was los, wie schade dass ich nicht da sein konnte und wie fein, dass sich alle amüsiert haben. Danke für den Bericht lieber Beuno

  2. Es war ein sehr schöner Abend und super tolle Musik *lächelt*.

    Vielen Dank Beuno für deinen Bericht und die tollen Bilder. Ich war so im Lesen vertieft das ich das total vergessen hatte. Eine schöne Erinnerung an einen schönen Abend !

    • Beuno Willowtree

      Dankeschön, für dein Lob, liebe Gabi! 😀 Ich fand den Abend auch toll! 🙂

  3. Millefolia Minzbeer

    Schöner Bericht Beuno! Die Auswahl an Zitaten hat den Trubel an dem Abend wirklich gut erfasst. Und das nächste mal bitte nicht im Buffet tanzen. 😀

    • Beuno Willowtree

      Dankeschön, liebe Milli! 😀 Ich werde mich nächstesmal zurückhalten! 😉

  4. Tulpeline

    Es war ein schöner und lustiger Abend mit toller Musik.

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