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Erneutes Treffen des „Neuen Bunds der Hoffnung“

 

Bei den Bewohnern des Auenlands sorgte er für Erregung, erhitzte Gemüter und Verängstigung. Die Rede ist vom „Neuen Bund der Hoffnung“, dieser lädt am Dienstag, dem 6. Dezember, in die Breelandsiedlung Dolbrück ein um die Grundausbildung der Kämpfer und Kämpferinnen abzuschließen.

Dieses Treffen des Bunds soll dazu beitragen, die Vorbereitung des Abmarsches zum nächsten Lager voranzutreiben. Außerdem wird eine Lagebesprechung mit dem „Kompanieanführer“ stattfinden, nachdem die Grundausbildung abgeschlossen wurde.

Die Auenländer dürften jedoch beruhigt sein, da die Kämpfer und Kämpferinnen des „Neuen Bunds der Hoffnung“ keineswegs in die Richtung des Auenlandes marschieren werden – vorerst nicht. Zu den Aktivitäten des „Neuen Bunds“ gehören neben dem Lageraufbau, Maschieren, Kämpfen und Reiten auch das Ausführen von Feiern. Es wäre jedoch verwunderlich, wenn der „Neue Bund der Hoffnung“ eine fröhliche Feier im Umland des Auenlandes veranstaltet, da die Besucher des Festes mit großer Wahrscheinlichkeit in voller Rüstung und Bewaffnung „feiern“ würden.

Der „Neue Bund der Hoffnung“ empfängt alle Kämpfer und Kämpferinnen am Dienstag – dem 6. Dezember – ab der achten Abendstunde, in der Hochstraße 1 der Breelandsiedlung Dolbrück.

 

Weitere Informationen zu dieser Veranstaltung findet Ihr in unserem Veranstaltungskalender, sowie auf dem Beiblatt der dieswöchigen Ausgabe.

B.W. für A.W.

Bonifazius Wetterberg mein Name, 48 Jahre, Redakteur aus dem Breeland im Auftrag des Auenländer Wochenblattes. Meine Artikel handeln von den neusten Neuigkeiten, die in keiner Verbindung mit dem Auenland stehen. Doch bin ich nicht nur für das Auenländer Wochenblatt tätig. Früher habe ich so beispielsweise auch für den Gasthauskritiker der Auenländischen Landbrauerei Brammel geschrieben. Bei Gelegenheit sage ich auch zum einen oder anderen Bier nicht „Nein“. So esse ich auch gern und viel, doch sieht man mir das zu meinem Glück nicht an.

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