Berichte

Einweihungsfeier bei „Gut-zu-Fuss“

[dropcaps]E[/dropcaps]rst vor einiger Zeit zog der Wanderverein „Gut-zu-Fuß“ um. Zahlreiche Helfer und Helferinnen bauten am 23. August Möbel ab und schließlich wieder auf; trugen die Einzelteile zu Karren und zogen diese Karren zum neuen Vereinsheim in die Bachuferstraße nach Lindholz. Zwar halfen beim Umzug nicht annähernd so viele Menschen, Elben, Zwergen und Hobbits mit, wie bei der offiziellen Einweihungsfeier anwesend waren, doch freute man sich über jede helfende Hand.

Am letzten Sonntag feierte man jedenfalls die Einweihung des neuen Vereinsheimes zusammen mit einigen alten und neuen Freunden. Schon zu Beginn des Festes wurden zahlreiche Feuerwerkskörper gezündet, die schließlich den Himmel über dem Grundstück des Vereinsheimes erhellten. Im Anschluss gab eine Elbendame (laut Recherchen heißt die Dame Silanwen Silberauge) etwas Unterricht im Elbischen, indem sie Bango Gerstfeld (ein bekannter Musikant) die Aussprache der Worte „Mae govannen“ beibrachte. Anschließend führte Gloxinia Hopfinger die Gäste durch das neue Heim des Wandervereines. Zu sehen gab es einiges, neben dem Gemeinschaftsraum für Feste und Wanderplanungen umfasst das Gebäude vier weitere Räume. Darunter befinden sich auch ein Elbenzimmer, ein Gästezimmer und ein weiterer Gemeinschaftsraum.

Bei feiner Unterhaltung durch Musikanten wie Binx Buchfink und Irmeline Schraubstock verbrachten die Gäste den Rest des Abends. Während der Tänze servierte der Wanderverein „Gut-zu-Fuß“ Getränke und schmackhafte Speisen. Insgesamt war die Einweihung des Vereinsheimes eine gelungene Veranstaltung.

 

B.L. für A.W.

Ich heiße Bosco, Bosco Lochfuss. Ich bin 33 Jahre jung, und seit geraumer Zeit Redakteur beim Auenländer Wochenblatt. Vor einiger Zeit lehrte mich Frau Himbeerstrauch noch das Schreiben von Artikeln, nach erfolgreich bestandener Prüfung darf ich jetzt allerdings offiziell beim Wochenblatte arbeiten! Neben der Berichterstattung für das Auenländer Wochenblatt verbringe ich meine Zeit gerne mit meinen Eltern auf den Feldern in Hobbingen. Sie sind einfache Bauern, daher leben wir nur in einem kleinen, einfachen Smial – das stört uns aber gar nicht so sehr.

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