Berichte

Eine Reise durch Eriador – Teil 2 – Breeland

KAPITEL 2 – Bockland

In dieser Artikelserie könnt Ihr Faroweis Birnhaag bei seinen diversen Reisen begleiten. Nach seiner Reise quer durchs Auenland, führt es ihn im 2. Kapitel in das Breeland, begonnen im Bockland.

Wir verlassen nun das Auenland und überqueren die Brandyweinbrücke. Nun geht es ins Breeland. Es ist soweit!

Immer weiter nähern wir uns dem Breeland. Bockland soll unser Ziel sein!

Auf bald Auenland! Unsere Reise geht weiter… immer munter weiter…!

Das Tor zum Bockland. Wir sind da! Ein Grenzer hält hier Wache und ein weiterer steht am Tor! (deutet auf das Tor)

Auch weitere Wächter gibt es hier überall. Hier kam scheinbar ein Wagen aus Wegscheid an!

Dieser Herr hatte offensichtlich weniger Glück. Möge er bald wieder Fahrt aufnehmen können!

Hier hat sich eine Kuh auf dem Dach verirrt. Der Herr spornt seine Fräulein Kuh voller Fleiß an! (deutet auf das Dach)

Hier ist eine der Angelstellen des Bocklandes!

Hier werden Getreide, Weizen und alles wichtige gelagert!

Auch einen kleinen Hof gibt es hier. Kühe und Hühner so weit man schaut!

Krickloch. Frodo Beutlin zog hierher. Doch die Tür des Smials ist beschädigt. Wieso nur?!

Hier gibt es Obst zu kaufen. Greif ordentlich zu! Es lohnt sich ganz gewiss!

Hier gibt es Waffen und Rüstungen. Die Bockländer nehmen die Gefahren offensichtlich sehr ernst! Das ist absolut lobenswert!

Die Dame hier verkauft Pfeil und Bogen. Das ist sinnvoll! Schließlich ist der alte Wald gleich nebenan…

Auch hier gibt es Rüstungen! Die Bockländer sollte man wohl wirklich nicht unterschätzen!

Hier herrscht wohl jeden Tag eine große Feier! Hier gibt es Musik, Tanz, Speis und Trank!

Da ist sie…Die Brandyweinbrücke! Welch ein Anblick!

Hier ist die Bockenburger Fähre. Zur Zeit ist sie außer Betrieb. Dahinter ist der Stockturm zu sehen!

Dies ist das Brandyschloss. Hier leben die Brandybocks. Die Herrscher über das Bockland!

Hier trainieren die Wächter des Bocklandes! Die Gefahr schläft schließlich niemals!

Der Tunnel in den alten Wald. Diesen Weg gehen wir nicht…

 

Begleitet mich auch auf meiner nächsten Reise!

Euer Faroweis Birnhaag!

Mein Name ist Faroweis Birnhaag und ich bin 36 Jahre alt. Meine Heimat ist das Südviertel. Um genau zu sein die Siedlung Finkhopfen. Ursprünglich stamme ich jedoch aus Froschmoorstetten, wo ich bei meinem Vater Frarbras Birnhaag und meiner Oma Grumhilda Birnhaag aufwuchs, da meine Mutter früh verstarb. Im Südviertel wurde ich Grenzer und lernte viele nette Hobbits in benachbarten Ortschaften kennen. Darunter den Redakteur Beuno Willowtree. Durch ihn lernte ich das Auenländer Wochenblatt kennen und lieben. So entschied ich mich, Redakteur des Wochenblattes in der Unterhaltungssektion zu werden.

  1. Beuno Willowtree

    Hurra, Bocklaaaand!!! Grossartiger Bericht, lieber Faroweis! 😀 Nur die Kuh ist absichtlich auf dem Dach, die hat sich nicht verirrt! 😉 Ansonsten kann ich alles andere so unterschreiben! 🙂

  2. Tunvil Wintermond

    Mutig, mutig Herr Birnhaag, das muss man sagen …
    Nicht jeder verlässt sein geliebtes Auenland mit einem Liedchen auf den Lippen.
    Toller Bericht Farwoweis! Nun bin ich wirklich gespannt, ob du den weiten Weg bis nach Bree schaffst.
    Ich halte auf jeden Fall ein großes Stück Kuchen für dich bereit!

  3. huiiii nun sind wir schon im Breeland. Das ging ja schnell.

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