Spiel & Spaß

Eine Reise durch Eriador – Teil 1 – Gedichte

Auenland Gedichte (2) – Michelbinge

 

Michelbinge unser nächstes Ziel
Zu sehen gibt es hier wirklich viel
Im Hintergrund das Rathaus zu sehen
Zum Mathomhaus werden wir später gehen

An einigen Smials geht es vorbei
Hier gibts allerlei Hobbitgeschrei
Bingo Boffins Heim ist hier
Wir gehen gern zu dir

Vor seinem Heim ist viel zu sehen
Du kannst an Blumen vorbeigehen
Auch sitzen kannst du an vielen Ort
Auch natürlich dort

Ein Schlafzimmer ist innen zu sehen
Du kannst auch in der Küche essen gehen
Aber Bingo ist nicht dort
Verreist und sicher fort

Das Gasthaus „Adler und Kind“ ist das nächste Ziel
Hier findest du recht viel
Gäste mit Krügen allerhand
Und Speisen und vielerlei Tand

Bilder hängen viele herum
Und eine Barbierin schneidet dir die Haare krumm
An der Theke schenkt der Wirt dir aus
Und bekommt dafür sehr laut Applaus

Draußen siehst du das Posthaus dann
Hier bist du nah am Postboten dran
Gib ihm deine Nachricht nur
Das überbringen ist Schnelligkeit pur

Auch das Rathaus nicht zu übersehen
Du kannst dem Bürgermeister die Hand schütteln gehen
Doch für Grenzer ist stets wenig da
Da ruft niemand laut Hurra

Ein Garten ist auch sehenswert
Der Weg ist hierhin nie verkehrt
Marcho und Blanco blicken hier auf mich
Und sie blicken auch auf dich

Händler findest du auch hier und da
Hier findest du wirklich alles ohja
Ob Kleidung oder Nahrung pur
Komm hierher das sag ich nur

Das Mathomhaus thront über der Stadt
Der Anblick macht hier jeden platt
Auf einem Hügel steht es seit vielen Jahr
Nicht wegzudenken wirklich wahr

Im Inneren findest du wertloses viel
Dennoch hat es für uns Hobbits Stil
Denn zur Geschichte gehört alles doch
Und das auch in Jahrhunderten noch

Gehst du weiter durch den Ort
Findest du die Gelehrtenhalle der Köche sofort
Auch Platz für jede Arbeit gibt es dort
Geh rasch dorthin fort

© Copyright 2019 Faroweis Birnhaag

Mein Name ist Faroweis Birnhaag und ich bin 36 Jahre alt. Meine Heimat ist das Südviertel. Um genau zu sein die Siedlung Finkhopfen. Ursprünglich stamme ich jedoch aus Froschmoorstetten, wo ich bei meinem Vater Frarbras Birnhaag und meiner Oma Grumhilda Birnhaag aufwuchs, da meine Mutter früh verstarb. Im Südviertel wurde ich Grenzer und lernte viele nette Hobbits in benachbarten Ortschaften kennen. Darunter den Redakteur Beuno Willowtree. Durch ihn lernte ich das Auenländer Wochenblatt kennen und lieben. So entschied ich mich, Redakteur des Wochenblattes in der Unterhaltungssektion zu werden.

  1. Beuno Willowtree

    Klasse, Faro, wiedermal genau auf den Punkt gebracht! 😀

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