Berichte

Eine Reise durch Eriador – Teil 1 – Auenland

KAPITEL 5 – WEGSCHEID

In dieser Artikelserie könnt Ihr Faroweis Birnhaag bei seinen diversen Reisen begleiten. Die ersten Teile führen ihn quer durchs Auenland, heute geht es nach Wegscheid.

Wegscheid ist wie angekündigt unser nächstes Ziel und hier sehen wir es auch schon. Wagen über Wagen! (deutet in die Ferne zu den mehreren Wägen) Smials sind hier eine echte Seltenheit! Kann man sich hier schwer leisten…

Drei Hühner sehen wir hier. Waren es wohl vorher mal vier? Vielleicht ist ja ein Huhn verschwunden? Das wäre hier ja nicht unüblich, dass etwas verschwindet! Und ein kaputter Wagen ist zu sehen. Schade drum!

Zwei Wagen in die Erde eingelassen und zur Nutzung als Smial umgebaut. Eine gute Idee. Traut man einem Wegscheider gar überhaupt nicht zu! Umschlossen das ganze von einem Zaun

Ist dies das mutmaßlich verschwundene Huhn? (deutet auf das Huhn) Sehr interessant das ganze! Und Pfeifenkraut wird hier angebaut!

Hier sehen wir eines der wenigen Smials in Wegscheid. Das Smial des Postboten. Er wartet natürlich auch hier in Wegscheid auf DEINE Briefe!

Ganz in der Nähe dieses Smials sehen wir einen Bauern auf einem Feld arbeiten. Wie ärmlich dies doch aussieht…

Gast in Wegscheid? Kein Problem! Hier findest du ein Lager und Platz zum kochen! (deutet auf das Lagerfeuer) Guten Appetit! Und siehe da! Noch ein Huhn! In Wegscheid wimmelt es von Hühnern. Hat Sandsons Hof Tag der offenen Stalltür?!

Und noch viel mehr Pfeifenkraut wird hier angebaut. Gute Qualität? Überzeuge dich selber!

Zwei Zwerge! Wohl zwei der fahrenden Händler aus den Ered Luin, die von Nadelhohl weitergezogen sind!  Sie erzählen dem Hobbitherrn sicher Geschichten von weit fort…

Zu sehen sind hier zwei der Wagen der Wegscheider. Smials sind hier wie erwähnt die absolute Ausnahme! Blumenkübel verschönern das Bild. Sicherlich wohnlicher als man es sich vorstellt!

Noch mehr Hühner und ein weiteres Lager für Gäste!

Lecker gekocht wird hier nun. Der Herr schaut gespannt auf seine Speise! Essen wird auch hier groß geschrieben!

Ein weiterer Wagen mit Blumenkübeln mit gar wunderschönen Blumen drumherum. Im Hintergrund ein weiteres Lager für Gäste. (deutet auf das Zelt)

Viele Wagen überall! Und siehe da! Ein kaputter Laternenpfahl (deutet nach links ins Bild). Wer macht denn sowas?! Wegscheid… ist der schlechte Ruf wirklich berechtigt?

Hier noch ein weiterer Wagen mit einem schön angelegten Gemüsegarten und dahinter noch mehr Pfeifenkraut sowie ein schönes Feld! Wegscheid mag nicht der schönste Ort sein, aber man sollte es zumindest mal gesehen haben!

 

Begleitet mich auch auf meiner nächsten Reise!

Euer Faroweis Birnhaag!

Mein Name ist Faroweis Birnhaag und ich bin 36 Jahre alt. Meine Heimat ist das Südviertel. Um genau zu sein die Siedlung Finkhopfen. Ursprünglich stamme ich jedoch aus Froschmoorstetten, wo ich bei meinem Vater Frarbras Birnhaag und meiner Oma Grumhilda Birnhaag aufwuchs, da meine Mutter früh verstarb. Im Südviertel wurde ich Grenzer und lernte viele nette Hobbits in benachbarten Ortschaften kennen. Darunter den Redakteur Beuno Willowtree. Durch ihn lernte ich das Auenländer Wochenblatt kennen und lieben. So entschied ich mich, Redakteur des Wochenblattes in der Unterhaltungssektion zu werden.

  1. Beuno Willowtree

    Gut und treffend beschrieben, lieber Faro! Und tolle Skizzen wiedermal! 😉

  2. *stämmt die Fäustchen in die Hüften und schaut unzufrieden*

    Die Wegscheiter sind ebenso ehrenwerte Hobbits, wie alle anderen auch. Sie sind noch nicht zu großen Wohlstand gekommen. Aber sie arbeiten tüchtig auf dem Pfeifenkrautfeld und in der Kleinviehhaltung. Auch versuchen sie, schön zu wohnen und verzieren ihre Behausungen mit Blümchen. Ich finde es nicht gut, daß ihnen immer ein schlechter Ruf angedichet wird. Diese Vorurteile sollten schnell vergessen werden! Zu meiner Familie und mir waren die Wegscheiter immer freundlich.

Schreibe einen Kommentar zu Beuno Willowtree Antworten abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.