Berichte

Eine Reise durch Eriador – Teil 1 – Auenland

KAPITEL 2 – MICHELBINGE

In dieser Artikelserie könnt Ihr Faroweis Birnhaag bei seinen diversen Reisen begleiten. Die ersten Teile führen ihn quer durchs Auenland, heute geht es nach Michelbinge.

So erreichen wir nun also Michelbinge. Den nächsten Punkt unserer Reise. Im Hintergrund sehen wir das Rathaus (deutet nach links im Bild) und rechts erhöht das Mathomhaus (deutet nach rechts oben im Bild).

Kurz darauf landen wir an einigen kleineren Smials. Hier wohnt unter anderem der allseits bekannte und reiselustig gewordene Bingo Boffin.

Dies ist das Heim des Bingo Boffin. Ein paar Blumen und Sitzgelegenheiten flankieren das prächtige Smial.

Nun befinden wir uns im Inneren seines Smials. Sein Schlafzimmer, sein Wohnzimmer und seine Küche mit einem langen Esstisch sind nicht zu übersehen. Düster ist es dort! Bingo scheint noch immer auf Reisen…

Wir verlassen sein Smial wieder und dann trifft unser Blick auf dieses große Smial. Das Gasthaus „Adler und Kind“! Hier sitzen auch viele Gäste an Tischen und genießen das gute Bier und feine hausgemachte Kost!

Im Inneren des Gasthauses! Ein fein dekorierter Eingangsbereich mit zwei Bildern mit einem Bierhumpen drauf (deutet auf die Bilder, die die Tür flankieren)! Dazu eine Barbierin am Kamin, die prachtvolle lange Theke des Wirtes und natürlich die Lagerkammer für das gute auenländische Bier (deutet auf den Haufen an Fässern an der Theke und im Keller des Gasthauses).

Das Posthaus von Michelbinge mit einem treuen Postboten, der ähnlich wie in Lützelbinge nur auf DEINE Briefe wartet. Trau dich! Sie sind schnell! Innen siehst du wie klug alles verwaltet wird. Briefe verschicken ist eine große Stärke von uns Hobbits. Auch ich schreibe sie gerne!

Auch das Rathaus ist sehr wichtig. Hier geht der Bürgermeister (deutet auf den Mann links neben der Smialtür) seiner Arbeit nach. Sein Name ist Willi Weissfuss. Zu wenig Geld für die Grenzer gibt er uns allerdings… Aber er ist doch auch ein wichtiger Mann für uns. Die Bankette zu allerlei Feierlichkeiten obliegen seiner Obhut! Sehr lecker! Immer!

Der Garten von Michelbinge ist das nächste Ziel. Wie gern verweile ich hier nach erledigter Arbeit! Ein Augenschmaus mit allen Blumen! Auch die Statue von Marcho und Blanco ist unübersehbar (deutet weiter hinten ins Bild).

Selbstverständlich dürfen auch hier Händler nicht fehlen und siehe da! Auch hier wird Kleidung angepriesen (deutet auf die Kleiderpuppen).

Das Mathomhaus! Das Museum von Michelbinge. Es thront geradezu über der Stadt (deutet auf das große Haus auf dem Hügel). Dort findet man allerlei gesammelte Sachen. Größenteils wertlos, aber dennoch Teil der Geschichte unseres schönen Landes.

Im Inneren gibt’s vielerlei zu sehen. Auch viele Fässer lagern hier. Hier lagert alter Wingert! Ein grandioses Gebräu!

Folgst du der Straße dann weiter in Richtung Ortsausgang gelangst du zur Gelehrtenhalle der Köche! Hier lagern die Rezepte, die die auenländische Küche so groß gemacht haben. Man munkelt die Gerstfelds haben durch diesen Ort viel gelernt.

Hier steht keiner Arbeit etwas im Weg. Das Handwerkerviertel Michelbinges!

Und diesem Weg werden wir folgen. Doch dies ist eine andere Reise… eine Reise durch Eriador… eine Reise durch das Auenland…

 

Begleitet mich auch auf dieser Reise!

Euer Faroweis Birnhaag!

Mein Name ist Faroweis Birnhaag und ich bin 36 Jahre alt. Meine Heimat ist das Südviertel. Um genau zu sein die Siedlung Finkhopfen. Ursprünglich stamme ich jedoch aus Froschmoorstetten, wo ich bei meinem Vater Frarbras Birnhaag und meiner Oma Grumhilda Birnhaag aufwuchs, da meine Mutter früh verstarb. Im Südviertel wurde ich Grenzer und lernte viele nette Hobbits in benachbarten Ortschaften kennen. Darunter den Redakteur Beuno Willowtree. Durch ihn lernte ich das Auenländer Wochenblatt kennen und lieben. So entschied ich mich, Redakteur des Wochenblattes in der Unterhaltungssektion zu werden.

  1. Beuno Willowtree

    Huiii! Sehr schöner, ausführlicher Bericht über das tolle Michelbinge! Bravo, Faroweis! 😀

  2. Tunvil Wintermond

    Dem kann ich mich nur anschließen … Toller Bericht Faroweis, den ich gern gelesen habe. Weiter so … ! Ich freue mich drauf !

  3. Tulpeline

    Die Bilder dazu durfte ich ja schon im Voraus ansehen. Sehr schöner Artikel Faroweis.

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