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Durins Faust der Gerechten und Ilfirin Gwaith: Historisches Bündnis kurz vor Vollendung!

Am Freitag dem ersten Tag des Februar, treffen sich die zwergische Gemeinschaft ‚Durins Faust der Gerechten‘ und die Elbensippe ‚Ilfirin Gwaith‘ vor ‚Thorins Hallen‘ in den ‚Ered Luin‘, um via Handschlag, ein freundschaftliches Bündnis einzugehen. Ab der achten Abendstunde, sind dazu, alle Interessierten, Freunde und Verwandten, eingeladen, sich auf ‚Frerins Platz‘, vor der grossen Zwergenstatue, einzufinden und Zeugen dieses historischen Aktes zu werden.

 

Neben dem Hauptgeschehen, dem sogenannten ‚Bündnis-Handschlag‘, wird natürlich auch für Unterhaltung und ausreichend Verpflegung gesorgt sein, sodass niemand der Zeremonie, hungrig oder gelangweilt, beiwohnen werden muss. Selbst für ‚Hobbitstandards‘, werde genügend Essbares vor Ort zur Verfügung stehen, gaben die Anführer der beiden Sippschaften, Elbenherr Ahilleth und Zwergenfürst Kriso, dem ‚Auenländer Wochenblatt‘ zu Protokoll.

Es wird gemutmasst, dass sich die Musiker der beiden Gemeinschaften, das Unterhaltungsprogramm teilen werden und somit wohl auch mit einem Auftritt der ‚Fäustlinge‘ – der überregional bekannten Kapelle von ‚Durins Faust der Gerechten‘ – gerechnet werden darf. Ob auch Herr Ahilleth persönlich zur Harfe greifen wird, wollte uns das hochgewachsene ‚Spitzohr‘ noch nicht in die Feder diktieren, lächelte bei der Frage aber vielsagend. Auf jeden Fall, darf jeder Besucher mit einem kurzweiligen und unterhaltsamen Abend rechnen! Also erscheint möglichst zahlreich, um diesem historischen ‚Bündnishandschlag‘ beiwohnen und später einmal euren Enkeln davon berichten zu können.

Am 1. Februar, 20 Uhr, ‚Frerins Platz‘ vor ‚Thorins Hallen‘, in den ‚Ered Luin‘!

Beuno Willowtree ist ein vierzigjähriger Bockländer, der hauptsächlich in der Holzwirtschaft tätig ist. Zu seinen Leidenschaften zählen aber auch der Angelsport und das Jagen, welches er von Kindesbeinen an von seinem Onkel beigebracht bekam. Trotzdem eher friedfertig veranlagt, tauschte er schon bald desöfteren die Rute und den Bogen gegen Zeichenstift und Papier und fertigte lieber Bildnisse der Tiere an, anstatt diese zu erlegen. Dies blieb nicht gänzlich unbemerkt und so geschah es, dass auch das Auenländer Wochenblatt aufmerksam wurde und eines seiner Werke erstand und abdruckte.

  1. Mairad Flinkfuss

    Wunderbar, Elben und Zwerge die ein Bündnis eingehen!

  2. Anonymous

    wir freun uns schon drauf
    musik ,herr beuno ,kommt von den bragomurs
    und frische brise
    und wenn zeit bleibt sicher auch von uns

  3. Darnulf Thunamgarûl

    Ein Bündnis ?!! Unerhört.
    Man mag ja mit Elben eine Freundschaft eingehen – also so rein persönlich,
    aber ein Bündnis oder wie es mancher verräterrische Vetter üvertreibt sogar eine Ehe mit einem Elb?!!

    Seufz, da freut man sich das die Spitzohren endlich aufgegeben haben und jammernd das Weite suchen – also – äh wegsegeln
    und dann sowas.

    Wäre eine „freundliche“ Übereinkunft – Ihr lasst uns in Ruh und wir euch nicht ausreichend ?

    *grummel*

    • Tunvil Wintermond

      Grummel doch nicht so herum, Darnulf! Das ist doch eine schöne Sache … Elben und Zwerge vereint!
      *grummelt nun selbst leise vor sich hin* Immer dasselbe mit diesem Zwerg …

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