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Die Gasthauseröffnung – Symphonia et Gloria

 

Das Spektakel der Woche, die Gasthauseröffnung der Gemeinschaft „Symphonia et Gloria“. Wir waren für Euch dabei und berichten von unseren Erlebnissen.

Die Feier am Hellwaldweg 7, der Siedlung Glírgar nahe Falathlorn, begann zur 8. Abendstunde. Zahlreiche Gäste versammelten sich vor dem Gasthaus, welches an diesem Tag eröffnet werden sollte. Nach einer obligatorischen Eröffnungsrede von Frau Emyli Guruthos zündeten alle anwesenden Gäste ein Feuerwerk, welches sie von den Bedienungen des Gasthauses erhielten.

Anschließend begaben sich die Gäste in den Eingangsaal des Gasthauses. Dort wurden sie freundlich empfangen und in den für die Feier vorbereiteten Saal geleitet. Einige Gäste begaben sich, angezogen von den Düften, sofort in die Küche, denn dort warteten bereits Speisen sie.

Bei den zahlreichen Bedienungen des Gasthauses erhielten die Gäste neben Wein und alkoholfreien Getränken auch Biere aus der „Auenländischen Landbrauerei Brammel“. Während der ersten Zeit unterhielt der „Musikzug Hobbingen“ die Gäste mit abwechslungsreicher Musik. Aber auch Floradine Rosenklang und die Kapelle der Gemeinschaft „Symphonia et Gloria“ musizierten an diesem Abend. Auch Emyli Guruthos, die Gasthausbesitzerin, ließ es sich nicht nehmen und unterhielt die Gäste kurze Zeit mit ihrer Musik.

Für eine ausgelassene Stimmung war schnell gesorgt, die Gäste fühlten sich sehr wohl. Nur die gelegentlichen Erdbeben hinterließen einige sorgenvolle Gesichter – weshalb diese Erdbeben entstanden, konnten wir nicht in Erfahrung bringen.

Selbst die Zwerge der Gemeinschaft „Durins Fäuste der Gerechten“ besuchten das Eröffnungsfest des Gasthauses. Es gefiehl ihnen sogar recht gut, dies erklärte uns jedenfalls einer der Zwerge. Insgesamt zählte man an diesem Abend 98 Gäste.  Auch für die Krautliebhaber wurde vorgesorgt – Herr Werro Hanfstengel verkaufte verschiedenste Pfeifenkräuter an die Gäste.

Nur für Euch überredeten wir die Gasthausinhaberin, Emyli Guruthos, zu einem persönlichen Gespräch. Wir drucken einige interessante Informationen dieses Gespräches exklusiv für Euch in unserer Zeitung ab.

Auf unsere Frage, ob es einiges an Arbeit gewesen seie, ein Gasthaus aufzubauen antwortete Frau Guruthos: „Oh, sicherlichst.“ Als nächstes fragten wir, warum sie ein Gasthaus eröffnet habe, wir erhielten folgende Antwort: „Die Grundidee war, ein Treffpunkt für Freunde zu schaffen. Wir sind eine Gemeinschaft der Toleranz und dies brachte uns auf die Idee ein Gasthaus zu eröffnen, das genauso tolerant ist. Hier ist Jeder willkommen.“ Auch über einige Ideen sprachen wir mit Frau Guruthos. Ein Geschichten- und Gedichteabend wird geplant, außerdem wird es jede Woche ein anderes Menü geben.

Wir wünschen dem Gasthaus der Gemeinschaft „Symphonia et Gloria“ viel Glück und viele Gäste!

 

M.H. für A.W.

 

Mein Name ist Margerite Himbeerstrauch und ich bin die Chefredakteurin und Herausgeberin des Auenländer Wochenblattes. Ich bin mittlerweile rund 40 Jahre jung und lebe alleine in einem kleinen Häuschen nahe dem Redaktionsbüro im Ortsteil Wasserau bei Hobbingen. Schon als kleines Hobbitmädchen habe ich mich für das Schreiben interessiert, verbrachte die Zeit meistens in der Stube, natürlich mit Büchern und Zeitungen. Beim Auenländer Wochenblatt bin ich inzwischen seit vier Jahren tätig. Ich begann zu der Zeit, als ich der Zeitung neues Leben einhauchte. Zusammen mit einer großartigen Redaktion ist es mir gelungen, das Wochenblatt wieder an die Spitze der Zeitungen im Auen- und Umland zu katapultieren.

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