Sonstiges

Das „AW“ macht Schluss – wir verabschieden uns von euch!

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

In diesem letzten Artikel der Zeitung möchte ich mich nicht als das alter Ego „Margerite Himbeerstrauch“ aka Chefredakteurin und Herausgeberin des Auenländer Wochenblattes an Euch wenden, sondern als die Person, die federführend hinter der Zeitung steht und die Idee zu derselbigen hatte.

 

Ich war es, der am 16. September des Jahres 2011 den Entschluss fasste, eine neue Zeitung zur Belustigung und auch als eigenes Hobby im Rahmen der Rollenspieltätigkeiten rund um Herr der Ringe Online ins Leben zu rufen. Zuvor hatte eine andere Zeitung ihre berichtende Tätigkeit aufgegeben, was mich umso mehr in dem Entschluss bekräftigte, etwas Neues aufzubauen.

Vor nunmehr über acht Jahren also, zu einem Zeitpunkt, an dem ich selbst gerade erst 14 Jahre jung war, fasste das Auenländer Wochenblatt im Internet Fuß. Doch wenn es auch meine Idee war, so wurde dieses Projekt nicht bloß durch mich ein Erfolg.

All diejenigen Mitwirkenden, die das Projekt über die vielen Jahre begleitet und unterstützt haben, mit ihrer Berichterstattung, dem Herzblut, Ehrgeiz, ihren Ideen und der Freude, haben das Auenländer Wochenblatt erst zu dem gemacht, was es war. Mein größter Dank gilt also insbesondere meinen vielen helfenden Händen, die insbesondere zuletzt für das Weiterbestehen der Zeitung gesorgt haben.

5.949 Artikel haben wir alle im Rahmen unseres gemeinsamen Hobbys, dieses Projekts, getippt, noch viel mehr Fotos bereitgestellt. Wir haben Rezepte und die einzigartigen gezeichneten Witze für Euch aufbereitet. Das nimmt nun jedoch ein Ende.

 

Die heutige Ausgabe des Auenländer Wochenblattes ist die letzte des Jahres 2019 und zugleich die letzte Ausgabe überhaupt. Deswegen möchte ich mich an dieser Stelle ein letztes Mal bedanken, von ganzem Herzen.

Mein Dank im Namen der gesamten Redaktion geht zunächst an Euch, unsere vielen, treuen Leserinnen und Leser, die uns mit ihren lobenden Worten, der Treue und dem Interesse stets dazu angetrieben haben, dem Auenländer Wochenblatt weiter unser Herzblut zu schenken.  Vor allem jedoch möchte ich „Danke“ sagen bei all denjenigen, die das Potenzial im Auenländer Wochenblatt erkannt haben, mein Hobby und mein Projekt zu dem ihren zu machen und mindestens genauso viel Ideen, Freude und Arbeit in diese Zeitung zu stecken, wie ich. Danke!

 

Das Auenländer Wochenblatt wird zunächst als offenes Archiv weiterhin bestehen, um die mit viel Arbeit erstellten Artikel weiterhin für Euch zugänglich zu belassen. Eine neue Veröffentlichung werdet Ihr nach der heutigen Ausgabe jedoch nicht mehr erwarten können.

 

Darum bleibt mir an dieser Stelle nun nur noch „Tschüss“ und auf „Wiedersehen“ zu sagen. Mit dem baldigen Ende des Jahres machen auch wir Schluss und verabschieden uns von Euch. Danke für alles, danke, dass ihr das Projekt eines Jugendlichen zu einem solchen geliebten, gelobten und gefeierten Erfolg gemacht habt, an dem wir alle großen Spaß hatten.

Ich wünsche euch einen guten Rutsch und ein gutes neues Jahr 2020.

In Liebe und mit tiefem Dank,
Fabian – aka Margerite Himbeerstrauch

Mein Name ist Margerite Himbeerstrauch und ich bin die Chefredakteurin und Herausgeberin des Auenländer Wochenblattes. Ich bin mittlerweile rund 40 Jahre jung und lebe alleine in einem kleinen Häuschen nahe dem Redaktionsbüro im Ortsteil Wasserau bei Hobbingen. Schon als kleines Hobbitmädchen habe ich mich für das Schreiben interessiert, verbrachte die Zeit meistens in der Stube, natürlich mit Büchern und Zeitungen. Beim Auenländer Wochenblatt bin ich inzwischen seit vier Jahren tätig. Ich begann zu der Zeit, als ich der Zeitung neues Leben einhauchte. Zusammen mit einer großartigen Redaktion ist es mir gelungen, das Wochenblatt wieder an die Spitze der Zeitungen im Auen- und Umland zu katapultieren.

  1. Beuno Willowtree

    Dankeschön, für die vielen Jahre mit dem AW, lieber Fabi! 😀
    Es war eine gute Idee, diese tolle Zeitung zu erschaffen!
    Schade, dass es nun zuende geht. 🙁

  2. Melanie Gilbert

    Acht Jahre von denen ich 3 miterleben durfte und teilhaben durfte. DANKE FABIAN für das Wochenblatt, Deinen Einsatz, Deine Ideen, Deine Arbeit, DANKE DANKE DANKE

  3. Meine Hochachtung an dich, Fabian und viel Erfolg in der Zukunft wünsche ich dir.
    Schade, dass es nun zuende ist. *snief*

  4. Ich habe (leider) auch nur die letzten drei Jahre Auenländer Wochenblatt miterlebt und bin erst durch eure Artikel darauf gestoßen (worden), dass es bei HDRO noch mehr gibt als Quests, Raids und die Jagd nach dem nächsten Level.

    So mancher Bericht im AW hat mich dazu gebracht, Landschaften abseits von Quests und Epos zu besuchen und einfach mal auf mich wirken zu lassen.

    Dafür und für die vielen Informationen, Anekdoten und gezeichneten Witze ein ganz liebes Merci beaucoup!

  5. *schnief*. hat einer ein Taschentuch?
    (sahma)

  6. Huugo Haarfuss

    Hui 8 jahre waren es? woaa….
    Habe mit dem AW so einiges erlebt…so wie mit dem Bogaloo und allen…eine Ära geht zu ende. Alles gute weiterhin lieber Fabian

  7. Vielen Dank, für die vielen tollen Artikel!

  8. Oh nein! Das sind ja traurige Nachrichten zum Jahresende! Ich habe das Auenländer Wochenblatt so gerne gelesen und mich an den vielen, wundervollen Artikeln erfreut.

    Vielen lieben Dank für die wertvolle Zeit und die Liebe, die in dieses Projekt geflossen sind! *drück*

    Weiterhin alles Gute für die Zukunft!

  9. Tulpeline/Olodriel

    Ich möchte mich an dieser Stelle auch nochmal bei der ganzen Redaktion für all die tollen Artikeln in den letzten Jahren bedanken. Es gab immer viel tolles zu Lesen und zu Entdecken.

  10. Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei,
    doch das ist jetzt… ganz einerlei!
    Die schöne Zeit kann keiner nehmen,
    drum trocknet schnell die kleinen Tränen!
    Irgendwo wirds wieder weitergehn,
    so lasst uns vorwärts seeeeehnnnnn!

    *trällert aus voller Brust*

    In diesem Sinne möchte auch ich mich persönlich – und im Namen der Bunten Vögel für die tolle Zeit bedanken. Ihr habt klasse Arbeit geleistet und Hut ab Fabian, für so ein Projekt in Deinen jungen Jahren *verbeugt sich*.

    Ich hoffe man hört und sieht sich in anderer Form wieder und ich wünsche dem ganzen Team auch zukünftig nur gute Zeiten und in den „Schlechten“ ziemlich beste Freunde und jede Menge Durchhaltevermögen.

    Bis dahin, bleibt wie Ihr seid!
    Euer Ordo

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