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Bären, Hasen, Grenzer und Bilwisse – Maskenball im Hause „Celebriaen“

 

Es war ein Abend geschaffen für’s Lachen und Verkleiden – der Maskenball des Hauses „Celebriaen Elanesse“. Am gestrigen Tag lud die Elbengemeinschaft „Celebriaen Elanesse“ zum Maskenball mit Konzert. Diese Veranstaltung fand in den Hallen der Gemeinschaft an der Uferstraße 5, der Siedlung Lanthir é Nauth nahe Falathlorn, statt.

Ab der achten Abendstunde wurde dort feinste Unterhaltung geboten. Iowarthien Weidensang, Binx Buchfink, sowie Herr Celeuil unterhielten die Gäste mit Musik, während diese überlegten, wer der oder die Bestverkleideste des Abends war. Zunächst musste jeder Gast jedoch die Oberstuntergrenzerin Silanfreddoc passieren, um an der Veranstaltung teilnehmen zu können.

Rund siebzehn Gäste nahmen an der Kürung der besten Verkleidung teil. Letztendlich gewann jedoch Frau Norliriel, die als Bär verkleidet war.

Der Maskenball mit Konzert begann zur achten Abendstunde und endete etwa zur halbzwölften Abendstunde, da Oberstuntergrenzerin Silanfreddoc die Sperrstunde ausrief. Die Gäste der Veranstaltung waren begeistert. Einige der rund 35 Gäste schilderten uns dies in Gesprächen: „Es war wirklich wunderbar. Die Musik, die Verkleidungen und das Essen – alles war toll!“

Auch Iowarthien Weidensang teilte uns mit, wie begeistert sie von dieser Veranstaltung war: „Der Abend war sehr, sehr fein. Alles hat gepasst und die Gäste waren wirklich kreativ, in der Hinsicht auf ihre Verkleidungen.“

 

B.L. für A.W.

 

Mein Name ist Margerite Himbeerstrauch und ich bin die Chefredakteurin und Herausgeberin des Auenländer Wochenblattes. Ich bin mittlerweile rund 40 Jahre jung und lebe alleine in einem kleinen Häuschen nahe dem Redaktionsbüro im Ortsteil Wasserau bei Hobbingen. Schon als kleines Hobbitmädchen habe ich mich für das Schreiben interessiert, verbrachte die Zeit meistens in der Stube, natürlich mit Büchern und Zeitungen. Beim Auenländer Wochenblatt bin ich inzwischen seit vier Jahren tätig. Ich begann zu der Zeit, als ich der Zeitung neues Leben einhauchte. Zusammen mit einer großartigen Redaktion ist es mir gelungen, das Wochenblatt wieder an die Spitze der Zeitungen im Auen- und Umland zu katapultieren.

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