Nachrichten

Aufruf der Stadtwachen von Bree

Gesucht wird ein Zwerg Name Bazaghal!

Er machte vor zwei Wochen die Äußerung, das Bier im Schluchtenflechter sei schlecht.

Dies berichtete die Besitzerin des Schluchtenflechters und war mehrere Male der Fall. Am letzten Schanktag waren außer der Besitzerin, Zeugen anwesend, die bestätigten, im Schluchtenflchter gäbe es kein schlechtes Bier. Die Schankmaid vom Pony wurde diesbezüglich befragt und bestätigt, der Zwerg hatte vor ein paar Wochen behauptet, dass die Getränke im Schluchtenflechter ungenießbar seien. Die Wirtin berichtet weiterhin, ihr gehen deswegen nun die Gäste aus.

 

Die Gerichtsbarkeit in Bree gab dazu eine Bekanntmachung heraus:
Unwahre Behauptungen können als Straftat geahndet werden.
Das Gericht der Stadt Bree weist ausdrücklich darauf hin, rufschädigende Äußerungen zu unterlassen.
Grund der Bekanntgabe sind massive Beschwerden von Bürgern, wegen Verbreitung von Behauptungen
in Bezug auf die Wirtin des Schluchtenflechters, ihre Waren seien minderwertig. Zudem wurde behauptet, Speisen und Getränke seien Verdorben.
Richter Amathorn

 

Eine Vorladung wurde versendet. Falls jemand diesen Zwerg kennt, möge derjenige sich unverzüglich in Bree, zwecks Befragung bei den Stadtwachen, melden.

Da das ‚Auenländer Wochenblatt‘ viel gelesen wird, veröffentlichen wir diese Pressemitteilung auch an dieser Stelle. Danke, für Eure Aufmerksamkeit!

gez. Castamyr, Stadtwachen

Beuno Willowtree ist ein vierzigjähriger Bockländer, der hauptsächlich in der Holzwirtschaft tätig ist. Zu seinen Leidenschaften zählen aber auch der Angelsport und das Jagen, welches er von Kindesbeinen an von seinem Onkel beigebracht bekam. Trotzdem eher friedfertig veranlagt, tauschte er schon bald desöfteren die Rute und den Bogen gegen Zeichenstift und Papier und fertigte lieber Bildnisse der Tiere an, anstatt diese zu erlegen. Dies blieb nicht gänzlich unbemerkt und so geschah es, dass auch das Auenländer Wochenblatt aufmerksam wurde und eines seiner Werke erstand und abdruckte.

  1. Kirgon Stahlhammer

    Hm….. Vetter Bazaghal hatte sicher einen Grund. In der Kneipe gab es sicher kein Zwergenbier. Da kann ein Zwerg schon mal grantig werden. Aber gleich eine Vorladung auszusprechen. Das halte ich für übertrieben.

  2. Erylia Flechtenzweig

    Wehrter Herr Stahlhammer. Gegen grantige Zwerge habe ich nichts, nur gehen jene, die Öffentlich anderen herum erzählen das ich stets schlechtes Bier anbiete schon und das mehrere Male dies behauptet wird, dass mir nun die Gäste fern bleiben und ebenso er auch anfinge zu erzählen das nun auch mein Essen verdorben sei, ohne es probiert zu haben ist eine Grenze.

    Grüße
    Erylia Flechtenzweig

  3. Diese Absteige verkauft nur Bier mit Unrat und anderen Dingen, die nicht für einen Verzehr geeignet sind.
    Der Herr Bazaghal hat absolut Recht mit seiner Anschuldigung.
    Ihr Schluchter lebt seit Jahren in der Schattenexistenz des Ponys und versucht, durch das Beimischen anderer Flüssigkeiten, die eigenen Biervorräte zu strecken, damit die Fässer länger reichen…
    Euch sollte man das Gesundheitsamt zu Bree auf den Hals hetzen für derlei Unfug, das ist Betrug gegen das Breeländer Reinheitsgebot!

    • Erylia Flechtenzweig

      Herr Halthron,

      ich finde es erstaunlich, dass Ihr das so gut wisst, was ich für Bier dort verkaufe, habe ich Euch dort noch nicht einmal gesehen, noch habt Ihr dort seit ich da bin, Nahrungsmittel, noch Bier verzehrt. Seltsamerweise ist es NUR der Herr Bazhagal und Ihr, welcher den Schlucht so schlecht macht, seltsamer Weise waren bisher die anderen Kunden, welche mehr als nur 10 waren, Nie davon betroffen. Woran möge das liegen? Hexerrei? Selbst dem Herr Richter und der Stadtwache ging es seltsamerweise gut, nachdem sie vom Bier getrunken haben, ebenso war die Richterschaft ebenso bei der Eröffnung da, trank vom selben Bier wie Euer Freund. Jedoch, was soll man sonst denken, wenn man seinen Freund beschützen will und nichts weiter im Kopf hat und Langeweile wohl am Tag und die Lust, andere zu Beschuldigung. Es tut mir sehr leid, dass andere Bewohner im Bree wohl nicht eigene Sorgen haben, als anderen das Geschäft zu zerstören, weil sie im Leben wohl nicht wirklich mehr Hobbies haben.

      Von daher verbleibe ich mit schmunzelnden und amüsierenden Bemitleidenden Grüßen

      Erylia Flechtenzweig

  4. Oghar Eshof

    OCC: Nun, ich will nun einfach mal meinen Senf dazu geben. Ich finde es sehr erschreckend, was man hier lesen muss und im RP mit bekommt, dass anscheinend Spieler langsam nicht mehr ICC von OCC unterscheiden können, oder nichts anderes zu tun haben, als Leute ihr Rp nicht zu gönnen.

    Mein Gedankengut dazu ist: Wenn ihm das Bier nicht geschmeckt hat, warum rennt er dann das zweite mal hin? Zweitens, warum rennt er das zweite hin, nur um sich wieder über das Bier madig zu machen? Warum kommt auf einmal ein Hobbit daher und beschwert sich über die Suppe, die zufälliger Weise schlecht am dem Tag sein soll, wo auch der gewisse Herr Bazhaghal zugegen war, warum wurde der Schlucht icc nur schlecht gemacht, wann die Frau Eryila offen hatte. Als sie dann andeutete zu zu machen, war ruhe, kaum hat sie geöffnet, geht es wieder los?

    Also, ich finde das schon irgendwie Lustig, dass Leute sich so aufplustern müssen, weil sie wohl, wie Erylia schon hier benannt, nichts anderes zu tun haben, um Leute raus zu mobben. Warum steht Schlucht in der Schattenexistenz? Wohl nur durch solche unnötigen Rplern, die anderen damit das RP zerstören wollen. Nach meinem Wissen, hatte sie OCC auch darauf hingewiesen es zu unterlassen, dahingehend muss die Reife sehr tief gesunken sein, es zu ignorieren und weiter wie im Kindergarten zu aggieren.

    Hach, armes Lotro 🙂

    Dahingehend, großen Respekt an Erylia, die sich durch sowas nicht einschüchtern lässt, nicht weg mobben lässt durch solchen ICC Unsinn und ihr Rp durchzieht. Weiter so! Damit es hier auch mal einen Produktiven positive Reszission gibt.

    Gegrüsst sei Oghar und damit ist Ignorierliste für unnötiges Rp gestiegen 😉

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.