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Auenländer Wochenblatt: Große Nachfrage – Ausgabe am 03. Dezember

 

Es ist kaum zu glauben, doch hat sich die Nachfrage des „Auenländer Wochenblattes“ verdreifacht.“

Diese Nachricht erhielten wir am heutigen Morgen aus der Druckerei. Bisher arbeiteten unsere Drucker und Drucktechniker mit zwei hochkomplizierten Druckpressen. Es scheint jedoch, als würden diese zwei Druckpressen nicht genügen um eine ausreichende Menge an Zeitungen der Wochenausgabe zu drucken.

Aus diesem Grund erklärte sich die Auenländische Landbrauerei Brammel, Geldgeber und Unternehmesführer des „Auenländer Wochenblattes“, bereit eine Summe von rund 2000 Silbermünzen (2 Gold) für fünf weitere Druckpressen herauszugeben. Die Geschäftsleitung der Brauerei teilte uns folgendes in einem Brief mit:

„(…) Man sagte uns, es würden neue Druckpressen benötigt werden. Da diese jedoch hochkompliziert sind und die Anschaffung solcher Maschinen keineswegs billig ist, erklärten wir uns bereit, 2000 Silbermünzen für fünf neue Druckpressen an das „Auenländer Wochenblatt“ zu überreichen. (…) Uns war von Anfang an klar, dass eine solche Zeitung Unterstützung benötigt. Als Unternehmensführer tun wir alles, damit die Leser/-innen und die Redaktion zufrieden sind.“

Da die Druckerei für diesen Umbau vorbereitet werden muss – und es in dieser Zeit nicht möglich ist, eine große Menge Zeitungen zu drucken – erscheint die Ausgabe des „Auenländer Wochenblattes“ erst am morgigen Samstag, dem 03. Dezember, zur 6. Abendstunde. Wir befassen uns schon ein wenig mit der „weißen Jahreszeit“ und weiteren interessanten Themen.

 

Wir wünschen eine besinnliche Vorjul-/Weihnachtszeit

M.H. (i.V. für die Redaktion des Auenländer Wochenblattes)

Mein Name ist Margerite Himbeerstrauch und ich bin die Chefredakteurin und Herausgeberin des Auenländer Wochenblattes. Ich bin mittlerweile rund 40 Jahre jung und lebe alleine in einem kleinen Häuschen nahe dem Redaktionsbüro im Ortsteil Wasserau bei Hobbingen. Schon als kleines Hobbitmädchen habe ich mich für das Schreiben interessiert, verbrachte die Zeit meistens in der Stube, natürlich mit Büchern und Zeitungen. Beim Auenländer Wochenblatt bin ich inzwischen seit vier Jahren tätig. Ich begann zu der Zeit, als ich der Zeitung neues Leben einhauchte. Zusammen mit einer großartigen Redaktion ist es mir gelungen, das Wochenblatt wieder an die Spitze der Zeitungen im Auen- und Umland zu katapultieren.

  1. Filousia Pfeffernuss

    Also ich hoffe aber, dass das Blatt dadurch nicht seinen klaren Blick auf die auenländischen Dinge verliert. So ein Unternehmenssponsoring der Presse halte ich für sehr problematisch und die Brammels sind nun einmal wirtschaftliche Kapazität und 2000 Silberlinge kein Pappenstil. Die Brammels sind Geschäftsleute, die Denken in Geben und Nehmen nicht wie barmherzige Samariter. Also ich weiß nicht, was ich von dieser Sache halten soll. Man hätte ja auch keinen Kredit aufnehmen können. Mehr Auflage = Mehr Einnahmen. Wir Auenländer sind ein freies Volk und als solches brauchen wir auch eine freie Presse. Jawohl!

  2. Margerite Himbeerstrauch

    Sehr verehrte Frau Pfeffernuss,

    zunächst möchten wir Euch wieder einmal für Euren Beitrag zu diesem Artikel danken. Außerdem möchten wir Euch beruhigen, das „Auenländer Wochenblatt“ verliert keineswegs den Blick auf auenländische Neuigkeiten.
    Wir möchten auch betonen, dass die Brauerei Brammel – vielmehr die Familie Brammel an sich – als sehr großzügig gezeigt hat. Nicht nur, dass sie uns den Neuanfang – sprich die Wiederaufnahme der Berichterstattung – ermöglicht hat, indem sie uns sehr unterstützt hat, sondern auch indem sie nun diese 2000 Silbermünzen für die neuen Druckpressen bereitgestellt hat.

    Da möge man besonders betonen, dass die Familie Brammel keinen einzigen Kupfer zurückgefordert hat, da wir seit der Wiederaufnahme unserer Berichterstattung ein Tochterunternehmen der Brauerei sind – genauso wie der „Brauende Fuchs“ und der „Gasthauskritiker“.

    Sicherlich hätten wir auch einen Kredit aufnehmen können, nur frage ich mich, woher wir das Geld hätten nehmen sollen. Allein durch die Unterstützung der Landbrauerei Brammel kann das Wochenblatt bestehen. Selbst wenn eine größere Auflage Zeitungen gedruckt werden würde, würde es kaum für die Tilgung eines Kredits reichen.

    Die Auenländische Landbrauerei Brammel schränkt uns in keiner Weise ein, weder in der Berichterstattung, noch in einem anderen Bereich. Folglich sind wir durchaus eine freie Presse.

    Höchstgrüßend verbleibt
    Margerite Himbeerstrauch, i.V. für die Redaktion

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    Chefredakteurin & Herausgeberin

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