Berichte

Abend der „Offenen Bühne“ im Genießerstübchen

Veranstaltungsbericht. Nun werte Leser, es waren nicht viele da aber die Künstler, die sich in das Genießerstübchen „verirrt“ hatten machten den Abend zu einem wunderschönen Erlebnis. 

 

Die ersten „Gäste“ waren Herr Kirgon und zum ersten mal Brigga, was die Verfasserin ganz besonders gefreut hat. Natürlich waren auch Faro und die Verfasserin da und unser unvermeidlicher und immer wieder sehr gern gesehener Bockländer, ohne den eine Feier im Auenland einfach nicht vollständig ist, Beuno.

Nach dem obligatorischen Stübchenlied, das ja mittlerweile schon Tradition geworden ist, griff Brigga, die ja nicht nur eine hervorragende Musikerin ist sondern auch ebenso wundervoll Theater spielt, zur Laute und brachte mit sehr schönen Liedern alle Anwesenden zum Tanzen außer Bango. Bango widmete sich lieber dem Buffet aus Törtchen, Balgern, Gulasch und Knödeln und Omas Pastinakenkuchen.

Während Bango fröhlich weiter schmatzte und Herr Kirgon den 2. Vier-Liter-Krug Bier leerte, begann Faroweis damit, die Geschichte von Bruno dem BoGü zu erzählen und alle lauschten gespannt. Nun sagen wir einmal fast alle, da Herr Kirgon zwar anerkannte, dass es eine nette Geschichte sei aber er immer noch nicht glaube, dass es BoGüs gebe, das seien allenfalls verkleidete Ratten gewesen. Dass er damit den Unmit von Beuno, der sich allerdings durch den Pastinaenkuchen sehr leicht besänftigen lies, auf sich zog, war dem klugen und durchsetzungsfähigen Zwergenherrn dabei offenbar vollkommen egal.

Nach Faroweis sehr gelungenem Vortrag griff die Verfasserin zur Laute und nun sagen wir mal, dass ich das hoffe, erfreute die Gäste mit einigen Liedern. Zumindest hat keiner der Gäste das Stübchen schreiend verlassen.

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Zwischenzeitlich kamen noch Herr Jannas und die liebe Sahma hinzu und lauschten genau wie der liebe Bubi einigen von Bango geradezu virtous vorgetragenen Törtchenliedern. Nun werte Leser, worum sollte es sich in Liedern von unserem stets hungrigen Essperten auch sonst drehen. Die Gäste nutzen die Zeit, in der Bango sang auch, um sich selbst einmal am Buffet gütlich zu tun.

Während die Gäste dem Bier und dem Wein zusprachen und das große Fass des Stübchens doch ein wenig leerer wurde, gab die Verfasserin noch einige Lieder zum Besten und die Gäste waren augenscheinlich bester Stimmung.

Damit endete ein schöner Abend im Genießerstübchen. Die Verfasserin dankt allen Gästen und Musikern für diesen wundervollen Abend und hofft Euch am nächsten Schanktag auch im Stübchen begrüßen zu dürfen.

M.Fl. für A.W.

Gestatten, Mairad Flinkfuß, Falbhaut, geboren vor 40 Jahren im wunderschönen Dachsbauten, wohnhaft im Südviertel, Weiler Baumgart. Mit 33 verließ ich das Auenland in Richtung Ered Luin. Nach einer 5-jährigen Lehrzeit als Goldschmiedin bei Gnorf bin ich in meine wunderschöne Heimat zurückgekehrt. Ich liebe gutes Essen, das Musizieren, meine Arbeit in meiner Goldschmiede und bin beim Auenländer Wochenblatt Redakteurin für Klatsch und Rezepte.

  1. Beuno Willowtree

    Toller Bericht zu diesem wunderbaren Abend, dankeschön, liebe Mai! 😀 Und Kirgon werden sicher noch die Augen geöffnet werden, was BoGüs angeht! *grummel*

  2. Da wäre ich gern dabei gewesen. Brigga habe ich schon so lange nicht mehr gesehen. Bestimmt sperrt dieser olle Githjan die unschuldige, arme Brigga unter einem fadenscheinigen Vorwand so häufig ein, daß man sie so selten antrifft.

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