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„1. Lindholzener Kunst- & Handwerkermarkt“

[dropcaps]I[/dropcaps]hr habt sicher schon davon gehört – die Auenländische Landbrauerei Brammel plant zusammen mit dem ehrenwerten Herrn Arganthir einen Kunst- und Handwerkermarkt. Da dieser im Biergarten des „Brauenden Fuchses“ stattfindet und sich dieser im beschaulichen Auenlandweiler Lindholz befindet, hat man sich auf den Namen „Lindholzener Kunst- & Handwerkermarkt“ geeinigt.

Für Ordnung und den geregelten Ablauf sorgen neben den Organisatoren, Bogaloo Brammel und Herrn Arganthir, die Grenzer des Auenlandes. Sie werden während des Marktes darauf achten, dass alles so verläuft, wie es geplant wurde. Aber auch für Unterhaltung wurde gesorgt: „Wir haben neben Binx Buchfink auch die Kapelle Mornie Alantie eingeladen, sie werden für Unterhaltung sorgen, damit den Besuchern des Marktes nicht langweilig wird.“, erklärt man uns.

Den Besuchern des Marktes wird viel geboten, zahlreiche Händler aus dem In- und Ausland werden sich am 24. Oktober im Biergarten des „Brauenden Fuchses“ versammeln und ihre Waren feilbieten. Nicht nur einheimische Dinge werden auf dem Markt den Besitzer wechseln, denn auch Zwergenhändler sind eingeladen. Neben Schmuck und Instrumenten aus zwergischer Herstellung wird es auch möglich sein, Erze zu bestellen – denn diese werden nur in geringer Menge auf dem Markt verkauft werden können. Genauso wird es mit anderen Rohstoffen, wie Hölzern und Ledern, gehandhabt werden. Doch auch ein Metzger wird anwesend sein, sowie eine Schneiderin, ein Drechsler und ein Werkzeugmacher. „Um auch Dinge aus zwergischer Herstellung anbieten zu können haben wir uns mit Durins Faust der Gerechten getroffen. Sie werden zwergische Dinge verkaufen.“, erzählen uns Herr Bogaloo und Herr Arganthir.

Der „Lindholzener Kunst- & Handwerkermarkt“ findet am 24. Oktober, ab der halbachten Abendstunde, im Biergarten des „Brauenden Fuchses“ statt. Den offiziellen Aushang werden wir Euch als Beiblatt in die nächsten Ausgaben des Auenländer Wochenblattes legen.

 

B.L. für A.W.

Ich heiße Bosco, Bosco Lochfuss. Ich bin 33 Jahre jung, und seit geraumer Zeit Redakteur beim Auenländer Wochenblatt. Vor einiger Zeit lehrte mich Frau Himbeerstrauch noch das Schreiben von Artikeln, nach erfolgreich bestandener Prüfung darf ich jetzt allerdings offiziell beim Wochenblatte arbeiten! Neben der Berichterstattung für das Auenländer Wochenblatt verbringe ich meine Zeit gerne mit meinen Eltern auf den Feldern in Hobbingen. Sie sind einfache Bauern, daher leben wir nur in einem kleinen, einfachen Smial – das stört uns aber gar nicht so sehr.

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